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Wie kombiniert man Charms?

Ob im Alten Ägypten, Vereinigten Königreich zu Zeiten Königin Victorias oder heute: Viele modeaffine Frauen trugen über die Jahrhunderte Charms als Statussymbol und Ausdruck von Geschmack. Ihre besondere Bedeutung erlangten Charms durch den Trend des Bettelarmbands. Dieses bezeichnet ein Armand aus Kettengliedern, das am Handgelenk getragen wird und dazu dient, Charms in Form von kleinen Anhängern einzuhängen. Durch die verschiedenen Symbole, wie z. B. ein Herz, Kleeblatt oder Kreuz können diese unterschiedliche Bedeutungen haben und u. a. als Liebeszeugnis, Glücksbringer oder Glaubenszeichen getragen werden.

 

Wie kombiniert man Charms

 

Wie kombiniert man Charms

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Mit verschiedenen Motiven entstehen zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten von Armbändern, Hals- oder Fußketten. Zum Büro-Outfit können beispielsweise klassische Charms in Gold oder Silber getragen werden. Mit farbenfrohen Edelstahlcharms oder Glitzercharms mit funkelndem Zirkonia in bunten Modefarben ist man für den Sommer bestens gewappnet. Eine Prise Boho erhält der Look, wenn man Charms mit geflochtenen Lederarmbändern kombiniert. Auch Armreifen, Perlen, Ketten, Talismane, Tücher und Federn sind erlaubt. Dazu kommen farbenfrohe Ethno-Symbole, die von fernen Ländern und anderen Kulturen erzählen. Einen modernen Twist bekommt der Look, wenn man mehrere Perlenreihen und Lederarmbänder überlagert. Textnachweis: fashionpress.de

 

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