Alle Beiträge von BeautyMay

Mit straffer Haut und in Topform ins neue Jahr starten

Nanu?

Alle Jahre wieder machen es sich pünktlich zum Jahresende ein paar Pölsterchen auf unseren Hüften bequem: Wiederholt hat nicht nur die Silhouette unter den Festtags-Sünden gelitten. Wie man mit straffer Haut und in Topform ins neue Jahr startet und wie der Beauty-Masterplan aussehen kann, erklärt beautypress.

 

Kalt und heiß ins neue Jahr

Wenn Glühwein, Gebäck und Gänsebraten locken, denkt wohl kaum jemand an die Figur – schließlich ist Weihnachten nur einmal im Jahr. Um nach dem Fest wieder schnell in Form zu kommen, bietet sich neben Sport und Diät auch eine Kryolipolyse-Behandlung an: Dabei werden durch Kälte Fettzellen von innen aufgebrochen, woraufhin sie sich entleeren und schließlich aus dem Körper transportiert werden. Für festes Bindegewebe und straffe Haut sorgt eine Radiofrequenztherapie, die mit ihrem Thermoeffekt Lymphfluss und Stoffwechsel aktiviert und gleichzeitig die Neubildung von Kollagenfasern angeregt wird.

 

Das Salz in der Wanne

Ein Glühwein hier, ein Plätzchen da und natürlich darf vom Festtagsbraten auch ein kleiner Bissen nicht fehlen: Die Feiertage können schnell zur Gefahrenzone für die Figur werden – weshalb Umfragen zufolge über die Hälfte der Deutschen von ein bis zwei Kilo ins neue Jahre begleitet wird. Doch glücklicherweise entpuppen sich diese oftmals als Wasseransammlungen. Um den Körper beim Abtransport zu unterstützen, ist ein Salzbad genau das Richtige! Bei regelmäßiger Anwendung hilft es nicht nur Wassereinlagerungen abzubauen und den Hautstoffwechsel anzuregen, sondern macht das Gewebe auch glatt und zart.

 

Rubbel die Haut

Peelings gehören seit jeher zum Pflichtprogramm für strahlend schöne Haut – nicht nur nach den Feiertagen. Schon die Ägypter und Römer waren sich ihrer erfrischenden und wohltuenden Wirkung bewusst: Sie vermengten Salz mit Öl oder Milch, später auch Bimsstein mit Weihrauch oder Myrrhe, und trugen diese Mischung auf die Haut auf. Einmal wöchentlich sorgt die sanfte Rubbelkur für angenehm zarte Haut, indem sie abgestorbene Hautschüppchen entfernt, die Durchblutung verbessert und über die Mikrozirkulation sogar die Regeneration der oberen Hautschichten anregt. Das macht die Haut gleichzeitig aufnahmefähiger für die anschließende Pflege. Und was den Körper wieder auf Trab bringt, hat sich natürlich auch in der Gesichtspflege bewährt – und lässt den müden, fahlen Winter-Teint einfach verschwinden!

 

Das Gesicht wahren

All die Köstlichkeiten und der gewisse „Hang zur Bequemlichkeit“ haben ihre Spuren aber nicht nur auf den Hüften hinterlassen. Beim Blick in den Spiegel nach den Feiertagen fallen neben einem müden Teint auch Unreinheiten und Augenringe auf. Jetzt sind kühlende Pads und pflegende Gesichtsmasken gefragt. Zudem sollte man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Für den Sofort-Effekt lässt eine feuchtigkeitsspendende Tagespflege mit lichtreflektierenden Pigmenten den Teint wieder frisch und wach aussehen.

 

Kaffee für alle(s)

Coffee to go mal anders: Nicht nur in Anti-Cellulite Cremes und straffenden Bodylotions oder -gels ist Koffein enthalten, sondern mittlerweile auch in Augenpflegeprodukten. Der Muntermacher belebt nicht nur von innen, sondern wirkt auch von außen: So entwässert Koffein z. B. das Gewebe, unterstützt den Abtransport von Flüssigkeit über die Lymphbahnen, verengt die Blutgefäße unter der Haut und lässt auf diese Weise Tränensäcke zurücktreten – so werden müde Augen garantiert wieder wach.

 

Detailarbeit

Vom Mantel zum Minirock: Um in der nahenden Freiluftsaison eine gute Figur zu machen, ist es mit Peelen und Cremen aber noch nicht getan: Jetzt ist es an der Zeit für das Fein-Tuning, zu dem auch seidig glatte Beine gehören. Ob Rasierer, Enthaarungscreme oder Epiliergerät – erlaubt ist, was gefällt – oder aber, was die persönliche Schmerzgrenze zulässt. Um die Beine nun abschließend perfekt in Szene zu setzen, sind Selbstbräuner oder Bodylotions mit bräunender Wirkung die idealen Starthelfer ins neue Jahr. Sie tönen die Haut ganz sonnen- und risikolos und sorgen das ganze Jahr über für eine attraktive Bräune.

Bildnachweis: Kryoform / Textnachweis: beautypress.de

Welche Muster und Farben sind bei Strumpfhosen angesagt?

Bein zeigen!

Nur weil die Temperaturen fallen, wollen Fashionistas nicht darauf verzichten, Bein zu zeigen. Glücklicherweise sind seit einiger Zeit Strumpfhosen im Trend – gerne auch mit hübschen Mustern, frechen Farben oder einfach klassisch in Schwarz. Die Strumpfhosendicke wird dabei mit der den-Zahl angegeben, die für das Garngewicht pro 9.000 Meter steht. 40 den steht z. B. für ein leichtes Gewicht und beschreibt demnach transparente Modelle, 60 den deutet wiederum auf eine blickdichte Strumpfhose hin.

Die Top-Designer zeigten für die Herbst-Winter-Saison wieder einmal kreative, ungewöhnliche Modelle – bei Libertine waren zum Beispiel zarte Netzstrumpfhosen mit aufwändigen und floralen Verzierungen zu sehen, Anna Sui präsentierte dicke Querstreifen- oder zarte Glitzermodelle in Blau. Knallig wurde es bei Honor mit einfarbigen Strumpfhosen in Lila oder Signalrot, Diane von Fürstenberg setzte auf ein schwarztransparentes Design mit kleinen Pünktchen. Sind die Beinkleider derartige Eyecatcher, sollte sich der Rest des Outfits bei Farben und Verzierungen eher zurückhalten.

Wer dies zu ausgefallen findet, ist mit schlichten schwarzen Strumpfhosen gut beraten; auch diese waren bei den neuen Kollektionen oft zu sehen. Die Modelle passen wunderbar zu einem winterlichen Business-Look und ebenso zu farbigen Kleidungsstücken wie Marsala oder Fuchsia. Gerade ganz leicht transparente Modelle sind Trend: ladylike zum kurzen schwarzen Kleidchen mit weißem Kragen, lässig zu Boots und Parka, winterlich zu kurzem schwarzem Rock, Oversize-Pulli und Schnürschuhen. Generell können eigentlich alle Schuhe zu Strumpfhosen getragen werden – Stiefel, kurze Boots, Pumps und sogar Sneakers.

Textnachweis: fashionpress.de

Lanvin Arpege

Lanvin Arpege – Diesen wunderbaren Strauß aus betörenden Blüten hat Jeanne Lanvin ihrer geliebten Tochter bereits 1927 kreiert.

Dieser kostbare Damenduft wurde 1993 neu interpretiert. Er hat die Einzigartigkeit des Originals und die Ansprüche eines Luxusparfüms mit moderner Feminität. Im Auftakt dieses kostbaren Duftes Arpege vermischen sich würzige Nuancen mit den floralen Noten von Maiglöckchen, edlen Lilien, Jasmin und luxuriöser Kamelie zu einem betörenden Bouquet. Im Fond überrascht wertvoller Amber, Sandelholz und Vanille zu einem sinnlichen Abschluss.

Shopping* >>

 

Parfümeur : André Fraysse

Erscheinungsjahr : 1927

Kopfnote : Bergamotte, Pfirsich, Neroli, Geißblatt, Aldehyde

Herznote : Rose, Maiglöckchen, Iris, Jasmin, Koriander, Lilie, Kamelie, Geranie, Ylang-Ylang

Basisnote: Vanille, Vetiver, Amber, Patchouli, Moschus, Sandelholz, Benzoe, Tuberose

Duftrichtung : blumig, pudrig, orientalisch

Der Damenduft Lanvin Arpege ist im Handel erhältlich als

Eau de Parfum ( EdP ), Körperlotion

*Werbelinks

Marc Jacobs

Marc Jacobs ist ein US-amerikanischer Modedesigner und ehemaliger Kreativdirektor bei Louis Vuitton.

Marc Jacobs wurde am 9. April 1963 in New York geboren und wuchs nach dem Tod seines Vaters bei seiner Großmutter in Manhattan auf. Bei ihr konnte er frei von gesellschaftlichen Zwängen und Normen seine Persönlichkeit entfalten und seine Kreativität entwickeln. Ebenso lernte er von ihr das Stricken und begann sich für Mode zu interessieren.

 

Erste Kollektionen

Der Designer besuchte die High School of Art and Design. Nebenbei arbeitete er in der vornehmen Boutique Charivari, welche es ihm ermöglichte, auch eigene Pullover zu entwerfen. Durch diese kreativen Arbeiten ergatterte Jacobs einen Platz an der Parsons New School for Design. Während seiner Ausbildung gewann Jacobs bereits den Perry Ellis Gold Thimble Award sowie den Design Student of the Year Award. Mit 21, kurz nach seinem Abschluss, entwarf Marc Jacobs für das Label Sketchbook seine erste Kollektion. 1987 gewann er als bis dahin jüngster Designer einen Perry Ellis Award for New Fashion Talent. Das Unternehmen Perry Ellis ernannte ihn 1988 auch zum Chefdesigner seiner Damenmode. Als sich 1993 Jacobs gewagte und von Modekritikern gefeierte Grunge-Kollektion jedoch als kommerzieller Misserfolg herausstellte, wurde er entlassen. Daraufhin gründete Marc Jacobs mit seinem langjährigen Geschäftspartner Robert Duffy sein eigenes Unternehmen, die Marc Jacobs International.

 

Boutiquen weltweit

In den folgenden Jahren baute der Designer das Angebot seiner Mode weiter aus und arbeitete u. a. für das Label ICEBERG als Berater. 1997 wurde Jacobs als künstlerischer Leiter bei Louis Vuitton engagiert, wo er bis 2014 tätig war. Im Gegenzug beteiligte sich LVMH zu einem großen Teil an Jacobs‘ Unternehmen. Während seiner Tätigkeit für Louis Vuitton kümmerte sich Marc Jacobs jedoch weiterhin auch um seine eigene Mode. 1997 hatte er in New York seine erste eigene Boutique eröffnet – weitere folgten auf der ganzen Welt. 2001 lancierte er neben seiner Fashion im oberen Preissegment auch die etwas günstigere Zweitlinie Marc by Marc Jacobs, die zwischenzeitlich jedoch wieder eingestellt wurde. Ferner entwickelte er auch die Kinderkollektion Little Marc Jacobs und die Linie Jacobs by Marc Jacobs und etablierte sich mit Düften wie Daisy erfolgreich auf dem Parfümmarkt. Er wurde vom Council of Fashion Designers of America mit mehreren Awards ausgezeichnet und gilt als einer der einflussreichsten Modedesigner. Er setzt gerne auf geradlinige Schnitte und kreative, auch poppige Elemente.

Düfte von Marc Jacobs* >>

Bildnachweis: Submitted to OTRS / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks