Archiv der Kategorie: Nägel

Welche Nailstyles trägt man an Halloween?

Halloween-Make-up

Zum perfekten Halloween-Make-up gehören selbstverständlich passend lackierte Fingernägel. Hat man sich beispielweise für den Black-Swan-Look entschieden, wären schwarze oder anthrazitfarbene Fingernägel perfekt. Eine hübsche Alternative dazu wäre schwarzes Glitzer. Hierfür die Fingernägel mit einem durchsichtigen Nagellack lackieren, das Glitzer darüberstreuen, gut trocknen lassen und anschließend einen Top Coat auftragen.

 

an Halloween

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Look von Harley Quinn

Möchte man als Harley Qinn die Halloween-Party unsicher machen, wäre passend zu den rot-blau geschminkten Augen und den rot-blauen Haaren natürlich Fingernägel in Rot und Blau. Wem das doch etwas zu viel an Farbe ist, kann aber auch einfach einen dunklen Nagellack wählen. Wie wäre es mit Braun, Grau oder Schwarz? Alle Farben passen auf jeden Fall super zum Look von Harley Quinn.

 

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Hexe oder Vampir?

Wer sich für sein Halloween-Make-up keine spezielle Filmfigur ausgewählt hat, sondern als Hexe, Vampir oder Ähnliches loszieht, liegt mit allen dunklen glitzernden Nagellack-Farben genau richtig. Wer mit seinen Nägeln etwas auffallen möchte, kann zu Kürbis-Orange greifen – die typische Farbe, die man mit Halloween in Verbindung bringt.

 

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Bildnachweis: Catherine / Textnachweis: beautypress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Nagellack für den Sommer – Top gestylt bis in die Fingerspitzen!

Unverzichtbares Accessoire!

Nagellack ist nach wie vor eines der beliebtesten Kosmetikprodukte – und gerade in den Sommermonaten ein unverzichtbares Accessoire! Hier die schönsten Farben und Trends für die warme Jahreszeit.

 

Temperament aus dem Fläschchen

Rot ist die Farbe des Feuers, der Liebe und der Leidenschaft – welcher Ton eignet sich demnach also besser für einen heißen Sommerflirt? Ähnlich wie dem kleinen Schwarzen kann man(n) auch der Anziehungskraft von roten Nägeln kaum entkommen. Schon Cleopatra soll roten Nagellack getragen haben. Dabei galt roter Nagellack* bis in die 1940er Jahre als vulgär – wie gut, dass sich diese Auffassung mittlerweile verändert hat. Etwa 64% der Frauen benutzen regelmäßig Nagellack.

Auf Instagram gibt es schätzungsweise fast vier Millionen Fotos mit dem Hashtag #nailpolish. Als Uma Thurman 1994 in „Pulp Fiction“ ihre Fingerspitzen in sündiges Rot tauchte, war dieser Farbton weltweit ausverkauft. Kein Wunder also, dass auch in dieser Saison Rot wieder einmal für einen heißen Sommer sorgt.

 

Ein st(r)ichfester Trend

Ob dick oder dünn, vertikal oder horizontal, farbig oder schwarz-weiß: Streifen zählen in dieser Saison zu den stärksten Trends – und zwar bis in die Fingerspitzen! Inspiriert von den bunt gestreiften Kleidern von Adam Selman, Lacoste, Marc Jacobs, Fendi oder auch Altuzarra zeichnet sich das Streifenmuster in dieser Saison auch auf den Nägeln ab. Opening Ceremony geht sogar noch einen Schritt weiter: Der kreative Streifzug hört nicht etwa bei den Klamotten schon auf, sondern bildetet sich auch auf den Nägeln der Models ab. Gerade im Sommer eignen sich softe Sorbettöne* für kreative Nailstylings, die an leckeres Eis im Sommer erinnern.

 

Eine Fahrt ins Blaue

Strahlend blauer Himmel, azurblaues Meer – neben sonnigem Gelb gibt es kaum eine andere Farbe, die so sehr für den Sommer steht wie Blau!* Weil sie für die meisten Frauen beim Make-up jedoch etwas zu ausdrucksstark ist und sie nicht jeder Typ tragen kann, liefert sie gerade im Sommer auf Finger- und Zehennägeln eine hervorragende Performance ab – und brilliert dabei in ihrer Nebenrolle. Ob Nacht-, Denim, oder Baby-Blau; glänzend oder matt, mit metallischem oder Perlmutt-Schimmer: mit den facettenreichen Schattierungen und verschiedenen Texturen ist garantiert für jeden etwas dabei.

 

Grüner wird’s nicht!

Als persönlicher Ausdruck für Energie und Vitalität gibt Greenery nicht nur Haaren, Lippen und Augen einen selbstbewussten Farbtupfer, sondern verpasst auch den Nägeln einen besonderen Look. Der frische, gelbgrüne Farbton* ist ideal für den Sommer! Zartere Schattierungen sind sogar alltagstauglich, während dunkelgrün elegant wirkt und zu besonderen Anlässen getragen werden kann.

 

Von wegen verbotene Früchte!

Ohne frische Erdbeeren, sonnengereifte Aprikosen oder saftige Wassermelonen wäre der Sommer nur halb so schön. Ihre unwiderstehlichen Aromen dominieren jetzt wieder das Duftregal – und ihre leuchtenden Farben inspirieren zu kreativen Nail-Stylings. Beerentöne sind auch in diesem Sommer nicht nur als Nagellackfarbe sehr angesagt. Softe Rosé- oder Apricottöne unterstreichen einen sonnengeküssten Teint. Dabei sind der Fantasie mit den frechen Früchtchen keine Grenzen gesetzt: Hier können auch mehrere Farben miteinander kombiniert werden, wie etwa Rosa und Apricot oder Zitronengelb und anschließend mit Strasssteinchen oder – thematisch passend – mit Stickern, die Früchte abbilden, verziert werden.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks

Ist atmungsaktiver Nagellack sinnvoll?

Wasser und Sauerstoff

Atmungsaktiver Nagellack enthält im Gegensatz zu herkömmlichem Nagellack eine andere biochemische Beschaffenheit. Seine Molekülstruktur erlaubt es, dass Wasser und Sauerstoff direkt zu den Nägeln vordringen können, während konventionelle Produkte wasser- und luftdicht sind. 2013 brachte die Kosmetikmarke INGLOT die atmungsaktiven Nagellacke der Serie O2M* auf den Markt, die Firma BEAUTYLOPE adressiert mit ihrem Halal-Nagellack* muslimische Kundinnen.

Experten warnen jedoch davor, dass sich in den luftdurchlässigen und feuchten Lücken Bakterien ansiedeln und vermehren können. Darüber hinaus bestehen Nägel aus leblosen Hornzellen, die auf keinen Sauerstoff angewiesen sind. Konventioneller Nagellack schützt den Nagel dagegen vor dem Austrocknen oder z. B. aggressiven Reinigungsmitteln.

Bildnachweis: Pixabay / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks

Die Geschichte des Nagellacks und der Nagelpflege

1800
Kurze, leicht betonte mandelförmige Nägel sind Mode. Gelegentlich sind sie gefärbt mit parfümiertem rotem Öl und mit Lederläppchen auf Hochglanz poliert.

1830
In Europa wird ein Arzt namens Sitts von den Zahnhölzern aus Orangenholz inspiriert, diese auch für die Maniküre einzusetzen. Mit seinen Orangenholzstäbchen schiebt man die aufgeweichte Nagelhaut schonend zurück. Vor dieser Erfindung entfernte man die Nagelhaut mit allerlei Geräten aus Metall, mittels Säure oder Scheren.

1892
Die Nichte von Dr. Sitts macht diese neue Form der Maniküre international bekannt. Auch in Amerika finden ihre Vorträge großen Anklang und es entstehen Maniküre-Salons für Frauen aller Einkommensklassen.

1900
Um die Nägel in Form zu bringen, werden die Nägel mit Metallscheren geschnitten und anschließend mit Metallfeilen bearbeitet. Um ihnen mehr Glanz zu geben, werden entweder zart eingefärbte Cremes oder Puder in die Nägel einmassiert. Es gibt bereits einen Vorläufer unseres heutigen Nagellacks, der mit einem Kamelhaarpinsel aufgetragen wird, aber schon nach einem Tag wieder abgeht.

1910
In New York City wird die Firma „Flowery Manicure Products“ gegründet. Sie produzieren Metallnagelfeilen und erfinden das sogenannte „Emery Board“, eine Feile mit Holzkern und feinstem Granatstaub (die sogenannte Papierfeile), die sie erfolgreich einführen. Das Emery Board wird zum Basisprodukt jeder Maniküre.

1914
Anna Kindred aus North Dakota reicht ein Patent für einen Fingernagelschutz ein, ein Überzug, der die Nägel vor Verfärbung schützt, wenn man mit Chemikalien oder anderen färbenden Mittel arbeitet.

1917
„Schneiden Sie nicht die Nagelhaut“ warnt im November eine Werbeanzeige in der Vogue. „Machen Sie stattdessen die Simplex Methode von Home Manicuring, für die man keine speziellen Accessoires benötigt.“ Inhalt der Simplex Muster-Maniküre-Sets sind Nagelhautentferner, Nagelpolitur, Nagellack, Nagelweißstift, Orangenholzstäbchen, Papiernagelfeile und ein Broschüre mit Lektionen zum Home Manicuring. Immer mehr Frauen möchten glänzende Nägel und benutzen dazu Schleifmittel, Politurpasten oder Politurpuder.

1920
Filmstars werden hauptsächlich nach dem so genannten „Kindchen-Schema“ geschminkt: große Augen, großer Mund, kleine Nasen. Dies wird mit kurzen Haaren noch betont. Für die Nägel gibt es immer noch keinen richtigen Lack, aber die boomende Autoindustrie schafft durch die Entwicklung des Autolacks endlich die richtige Basis.

1925
Ein durchsichtiger rosaroter Nagellack kommt auf den Markt. Er wird nur in der Nagelmitte aufgetragen, der Mond und die Nagelspitze bleiben farblos. Die 20er und 30er Jahre sind für Beatrice Kaye, die bei MGM für die Maniküre zuständig ist, die Phase der „Mond-Maniküre“. Die Nagelhaut wird entfernt und der überstehende Nagel spitz gefeilt. Danach wird der Lack auf den Nagel, aber nicht auf den Nagelmond aufgetragen. Manchmal bleibt auch die Spitze unlackiert. In dieser Zeit verbietet es die Etikette „anständigen“ Frauen, die Nägel in kräftigen oder grellen Farben zu lackieren.

1930
Hollywoods legendäre Filmdiven, wie Jean Harlow, Gloria Swanson oder Rita Hayworth, verschaffen dem Nagellack endgültig den Durchbruch und bringen ihn international in Mode. Ihr Look wirkt kultiviert und elegant und ist immer tadellos gepflegt. Die „Mond-Maniküre“ feiert mit neuen Rottönen weitere Erfolge. Gena Laboratories führen einen Nagellackentferner, Nagelhautöl und Nagelhautentferner ein.

1932
Charles Revson und sein Bruder Joseph, ein Chemiker, stellen mit Charles Lachman einen farbintensiven, deckenden Nagellack her, der sich streifenfrei auftragen lässt. Er basiert nicht auf Farbstoffen sondern auf neuartigen Farbpigmenten, die sich besser auflösen lassen und eine größere Auswahl an Farben ermöglichen. Die Marke Revlon* ist geboren. Unter der Marke kommen Rottöne von Hellrot bis Purpurrot auf den Markt. Sie propagiert in den 30er Jahren als erste den Trend, Lippen und Nägel in derselben Farbe zu schminken.

1934
Anna Hamburg aus Kalifornien patentiert eine künstliche Nagelfarbe, die leicht aufgetragen und entfernt werden kann, ohne den natürlichen Nagel zu beschädigen. Maxwell Lappe, ein Zahnarzt aus Chicago, erfindet „Nu Nails“, einen künstlichen Fingernagel für Nägelkauer.

1935
Eugene Rohrbach aus New Jersey patentiert einen Nagelschutz, der sich ohne Klebstoff anbringen lässt. Er wird über und unter den überstehenden Nagel geschoben.

1937
Harriet Fligenbaum aus Minnesota erhält ein Patent auf künstliche Nagelspitzen zur Reparatur und Verlängerung von Nägeln.

1940
Rita Hayworth steht Pate für einen neuen Look: Ihre langen roten Nägel sind oval gefeilt und vollständig ausgemalt, lassen also den Nagelmond nicht mehr frei. Zum Verkaufsschlager entwickeln sich kräftige Farben wie z. B. die Nagellackfarbe „Schoolhouse Red“ von Elizabeth Arden, sie kostete damals 0,75 Cent.

1945
Nach Ende des Weltkriegs wird auch das Make-up* wieder wichtiger und die Frauen können sich auf neue Nagellacke freuen, die nun in Rot, Pink und anderen Farben zu haben sind. Max Factor führt den Satin Smooth Nail Polish ein.

1950
Die Nagellack-Welt wird immer bunter und die Nagelmode bevorzugt entweder dunkle, in eine spitze Form gefeilte Nägel oder einen Naturlook mit hellen Farben und oval geformt. In den 50er Jahren gibt es auch den ersten Unterricht für Maniküren, der Vorläufer des heutigen Naildesigns. Revlon bietet dazu ein Trainingskit mit einer Grundausstattung für professionelle Nagelmodellage an.

1957
Thomas Slack erhält ein Patent für eine Schablone, die unter die Nagelspitze passt und der Kosmetikerin hilft, den natürlichen Nagel mit Acryl zu verlängern. Diese Methode wird unter „Pattinail“ von Slack hergestellt und vertrieben.

1970
Das Jahrzehnt der Kunstnägel ist endgültig angebrochen. Acryl-Nägel und Nagelverlängerungen sind jetzt viel belastbarer und fühlen sich natürlich an. Sie sind vom Naturnagel kaum noch zu unterscheiden. Der gerade abgefeilte Nagel kommt in Mode und ist zu dieser Zeit besonders gefragt. Durch die neue Technik werden extrem lange Nägel immer populärer und gelten besonders in den USA als sexy.

1972
In diesem Jahr kamen Metallic-Nagellacke in blau und grün auf den Markt, die silberne Glitzerpartikel enthielten. Sie entwickelten sich zum Faschingshit des Jahres und wurden auch im Sommer zum Trend für Finger- und Fußnägel.

1980
Acryl wird von Fiberglas, das als neuester Stand der Technik gilt, mehr und mehr abgelöst. Die Dekoration des Nagels beschränkt sich nicht mehr nur auf einfarbigen Nagellack, durch weitere Farben, Schmucksteinchen und andere Accessoires werden die Nägel zu regelrechten Kunstwerken. Der Beruf der Nail-Designerin wird etabliert und Schulungen und Wettbewerbe sorgen für steigende Popularität.

1990
Das neue Jahrzehnt beginnt kreativ mit einem Nagellackstift von Margaret Astor, der wie ein Filzstift die Farbe an den Nagel abgibt. Dann wird auch noch der erste „duftende Nagellack“ von der Marke Manhattan* auf den Markt gebracht. Es gibt mehrere Varianten, die entweder nach Früchten oder nach Vanille und Flieder riechen.

1991
Auf Wasserbasis ist ein Peel-off-Lack, der ebenfalls von Manhattan eingeführt wird. Er lässt sich vom Nagel abziehen und hält maximal 2 Tage.

1995
Im Film „Pulp Fiction“ trug Uma Thurman erstmals den Nagellack „Rouge Noir“ von Chanel, der in diesem Jahr lanciert wurde. So erlangte das verführerische Tiefdunkelrot des Nagellacks an großer Popularität, die bis heute anhält.

2000
Der klassische Look der French Manicure setzt sich durch. Durch seine edle, schlichte und natürliche Optik sieht er zu jeder Gelegenheit perfekt aus.

2009
Auf der Fashion Week in Paris stimmt Karl Lagerfeld den Nagellack auf die Haute Couture-Kleider ab und ebnet damit den Weg für den ungewöhnlichen blassgrünen Farbton „407 Jade“. Armani kontert mit „Greige“, einer neuen eleganten Grau-Variante. Getoppt wird der Hype um die Trend-Nagellackfarben 2010 durch den Run auf Chanels „505 Particulière“ – eine Kombination aus Grau und Lila.

2011
Alessandro lanciert mit Lac Sensation den ersten Nagellack, der so leistungsfähig ist wie ein UV-Gel und bis zu drei Wochen hält. Er lässt sich wie normaler Nagellack auftragen und trocknet in nur 60 Sekunden unter UV-Licht.

Bildnachweis: marigo – Fotolia / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks

Tipps für perfekt lackierte Fingernägel

Nagelform

Bei kürzeren Nägeln eignen sich besser dunkle Töne, die jedoch die Hände optisch verkleinern. Helle Töne eignen sich daher bei kleineren Händen oder kurzen Fingern. Halbmondförmig gefeilte Nägel, die ca. zwei Millimeter über die Fingerkuppe reichen sind ideal, da zu ihnen fast alle Farben passen. Zu eckig gefeilten Nägeln passt am besten French Manicure.

 

Welcher Nagellack passt zu welchem Hautton?

Zu sonnengebräunter Haut passen nahezu alle Farben, selbst knallige Farben oder Glitterlack. Kalte Farben sollten bei hellen Hauttönen vermieden werden. Hier passen warme Töne oder French Manicure. Bei rötlichen Hauttönen auf keinen Fall Goldtöne verwenden.

 

Wie hält Nagellack möglichst lange?

Die Nägel sollten trocken und fettfrei sein. Unebenheiten können mit Rillenfüller ausgeglichen werden, so dass die Nägel eine einheitliche glatte Ebene bilden. Der Rillenfüller dient ebenso als Unterlack, wodurch ein Verfärben der Nägel verhindert wird. Abschließend Überlack verwenden, der die Farbe versiegelt und für Glanz sorgt.

 

Wie wird Nagellack am besten aufgetragen?

In drei Pinselstrichen von der Mitte aus zu den Seiten. Circa zwei Minuten trocknen lassen, dann die zweite Schicht auftragen. Bei breiten Nägeln sollte man rechts und links einen freien Rand lassen, also nicht ganz ausmalen. Dadurch wird der Nagel optisch verlängert. Niemals nach dem Baden lackieren, da die Nägel aufgequollen sind und der Nagellack schnell absplittert.

 

Das absolute Lack-Don`t

Nagellack, der schon etwas zähflüssig ist und sich nicht mehr streifenfrei auftragen lässt – niemals mit Nagellackentferner mischen – dann ist der Lack vollends kaputt. Als Lösungsmittel zerstört es die Gitterstruktur, macht ihn matt und brüchig.

 

Der Extra-Tipp:

Base Coat oder Top Coat verwenden und dann gut schütteln. Das macht den Lack wieder streichfähig, flüssiger und erhält seinen Glanz. Auch die Haltbarkeit auf dem Nagel wird nicht beeinträchtigt.

Bildnachweis: Catherine / Textnachweis: beautypress.de