Archiv der Kategorie: Mode

Die aktuellen Trends in Sachen Schuhe und Taschen

Stilsicher

Jetzt heißt es ruhig bleiben und erst einmal tief durchatmen. Ja, es gibt gewisse Themen, die dafür sorgen, dass der Puls nach oben schnellt. Und wenn es dann auch noch um die aktuellen Trends in Sachen Schuhe und Taschen geht, ist es besonders wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und vor allem: Platz zu schaffen. Denn die kommende Vielfalt macht es nahezu unmöglich, sich für ein Teil zu entscheiden. Mit diesen Highlights kommen Sie stilsicher durch das Frühjahr und den Sommer.

 

Metallische Effekte

Mit diesen Schuhen möchte man direkt den nächsten Dancefloor erobern. Metallische Optiken in allen Facetten stellen Schuhe* und Taschen* in den Mittelpunkt und sorgen für echte Glanzlichter. Wichtig beim Kombinieren: Bei einer Schattierung bleiben und nicht zu viele Teile wählen, sonst sieht man schnell wie ein Weihnachtsbaum aus den 70er Jahren aus. Was die Kombinationsfarben betrifft, darf man ruhig auch zu kräftigeren Tönen greifen. Aber auch hier gilt: nicht zu bunt werden, denn nur so wird es stimmig und der Hauptfokus bleibt auf den Accessoires mit Schimmer.

 

Reine Zierde

Die neuen Taschen* und Sneakers* ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und protzen mit allem, was sie haben. Die Schmuckstücke sind verziert mit Perlen, Quasten, Rüschen und anderen Details. Doch auch hier gilt: weniger ist mehr. Wer seine Füße oder Tasche in Szene setzen möchte, muss das Drumherum schlicht gestalten. Was immer funktioniert: Outfits, die sich auf einen Farbton konzentrieren – wobei unterschiedliche Schattierungen natürlich erlaubt sind.

 

Ganz schön abgehoben

Die Neunziger holen uns gerade mit großen Schritten ein. Auch dicke durchgehende Sohlen sind jetzt wieder zu sehen. Doch wie trägt man den Trend, ohne wie ein Teenie auszusehen? Das Geheimnis liegt in den Gegensätzen. Wer klobige Schuhe wählt, sollte mit einem femininen Outfit dagegenhalten, denn das sorgt für die nötige Ausgewogenheit. Auch Wedges* waren eine zeitlang aus den Schuhregalen verschwunden und bekommen jetzt wieder ihre verdiente Aufmerksamkeit. Sie sorgen für endlos lange Beine und sind dabei noch besonders angenehm zu tragen.

 

Voll aus den Latschen

Die Zeiten, in denen sogenannte Latschen ein schlechtes Image hatten, sind längst vorüber. Dank Lack, Glitzer und Co. können sie sich jetzt zu jeder Gelegenheit blicken lassen. Blümchenkleider* und Röcke* helfen außerdem dabei, ihnen ein straßentaugliches Image zu verpassen. Egal ob bequem, mit Fußbett und viel Halt, oder mit einfachem Riemen: Die neuen Pantoletten* lassen keine Wünsche offen und sind die optimalen Urlaubsbegleiter – vom Strand bis zum Restaurantbesuch.

 

Von Mini bis Maxi

Auch die Trends in Sachen Taschen sind jetzt so vielfältig wie selten zuvor. Größen, Formen und Optiken lassen keine Wünsche offen. Kleine Taschen sind zum Ausgehen optimal, während großformatige genügend Platz im beruflichen sowie privaten Alltag bieten. Auch was die Materialien betrifft, ist diese Saison die Auswahl groß. Wer auf echtes Leder verzichten mag, für den gibt es genügend vegane Alternativen, die nicht nur täuschend echt aussehen, sondern auch das Budget nicht überstrapazieren.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Mit der Trendfarbe Rot Signale setzen

Feuer frei!

Diese Saison ist alles andere als trist und grau. Denn jetzt wird so richtig in den Farbtopf gegriffen, und zwar in den roten. Die Signalfarbe in allen Nuancen setzt ein Zeichen von femininer Stärke, das sich gewaschen hat. Die Designer kombinierten auf den Runway Shows alle Nuancen miteinander und setzten zum Teil auch bei den Accessoires auf die Farbe, die für Feuer, Leidenschaft und Energie steht.

 

Welcher Rotton passt zu mir?

Vor allem bei der Wahl des Oberteils* sollte man darauf achten, welcher Rotton gut zu Teint und Haarfarbe passt. Feuerrot passt tendenziell besser zu Menschen mit hellem Haar und/oder heller Haut mit gelblichem Unterton. Bei Dunkelhaarigen kann dieser Ton schnell billig wirken, sie sollten eher zu blaustichigem und dunklem Rot greifen. Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer sich unsicher ist, testet in Ruhe und lässt sich von der besten Freundin helfen. Unser Tipp: Wer es ganz genau wissen möchte, geht zur Farbberatung.

 

Wie man Rottöne untereinander kombiniert

Kaum eine Farbe hat so viele Facetten: Tomate, Paprika, Chili, Granatapfel, Rost, Karmin, Feuer und viele mehr. Und das Beste daran: Sie dürfen alle miteinander kombiniert werden. Grundsätzlich passen fast alle Rottöne zueinander. In Zeiten von Colour-Blocking darf das dann auf den ersten Blick auch ganz schön knallen. Edel wirken leuchtendes und dunkles Rot in Kombination. Aber auch Pink und Rot vertragen sich außerordentlich gut miteinander. Was die Materialien betrifft, kann wild untereinander gemixt werden – unterschiedliche Texturen sorgen für noch mehr Spannung.

 

Kleine Statements in Rot

Rot ist aufdringlich. Wem das zu viel wird, aber trotzdem nicht komplett verzichten möchte, sollte mit einem Teil beginnen. Mit gedecktem Rot kann man einfach vorfühlen. Easy zu kombinieren ist es mit Jeans* – egal ob Rock oder Hose, blauer Denim passt hervorragend zu allen Rot-Nuancen. Aber auch rote Accessoires* eignen sich super zum vorsichtigen Herantasten. Selbstbewusstes Grenadine und tiefes Tawny Port hat das amerikanische Farbinstitut Pantone zu seinen Rottönen für diese Saison gekürt.

 

Die Wirkung von Rot

Laut einer Studie des European Journal of Social Psychology finden sich Menschen, die sich rot kleiden attraktiver. In einem Test wurde Probanden erst ein blaues und dann ein rotes Shirt angezogen. Ein großer Teil fand sich selbst in Rot attraktiver als in Blau. Und doppelt so viele Männer wollten, laut einer Untersuchung, lieber mit ein und derselben Frau ausgehen, wenn sie Rot trägt – na dann, alles auf Rot!

Bildnachweis: Max Mara, Zadig & Voltaire / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Die neuen Modetrends Frühjahr-Sommer 2018

Die Modewelt steht Kopf!

Wenn sich zweimal jährlich die Metropolen dieser Welt mit Menschen füllen und die Kameras der Streetwear-Fotografen die Straßen mit Blitzlichtgewitter ausleuchten, steht die Modewelt Kopf. Spätestens, wenn dann die Schauen von Paris gelaufen sind, kristallisieren sich langsam aber sicher die Trends heraus. Auf den Runways für die Frühjahr-Sommer-Saison 2018 war eine Vielfalt zu sehen, die mal wieder keine Wünsche offen ließ. Präsentiert wurde eine Mischung, die mit femininen Farben und leichten Stoffen spielte und gleichzeitig grafische und künstlerische Statements setzte. Die kommende Saison wird alles andere als langweilig – hier gibt es einen Vorgeschmack auf einige der neuesten Trends.

 

Zart, zarter, Pastellfarben

Immer wieder kommen die pudrigen Töne zum Vorschein, so auch kommende Saison. Dieser Sommer schmeckt nach Softeis, Pistazie und himmelblauer Zuckerwatte. Egal ob auf Rock*, Kleid*, Hose* oder Blazer*, die femininen Töne sind überall zu sehen. Am liebsten sogar im „eintönigen“ Allover-Look. Versace setzte bei seiner Runway-Show auf feminine Kleider mit außergewöhnlichen Raffungen. Wer lieber kombinieren möchte, sollte entweder in einer Farbfamilie bleiben, Weiß oder helles Grau dazu tragen – sie sorgen für einen sanften Übergang und verhindern harte Kontraste.

 

Trenchcoat – ein Klassiker wie er im Buche steht

Wie alles begann: Thomas Burberry entwickelte 1880 ein Gewebe aus Baumwolle, das wasserabweisend und atmungsaktiv zugleich war und bis heute verwendet wird: Gabardine. Als das britische Militär diesen einzigartigen Stoff für sich entdeckte, war der Trenchcoat* geboren. Bis heute ist der Klassiker aus keiner Damengarderobe mehr wegzudenken. Auch auf der vergangenen Show in London zeigte Burberry eine Neuinterpretation seines Evergreens in einer einreihigen Variante mit großem Kragen und breiten Manschetten.

 

Glanz, Glitzer und Metallic-Effekte

Normalerweise kennt man schillernde Outfits eher von der kalten und festlichen Jahreszeit, doch jetzt wird ausnahmsweise auch mal im Frühjahr und im Sommer gefunkelt, und zwar mit der Sonne um die Wette. Pailletten und Co. sorgen für zauberhafte Lichtreflexe und eine extra Portion Glamour. Wer auch tagsüber nicht darauf verzichten möchte, sollte sich für ein Teil entscheiden und mit Weiß kombinieren, damit es nicht overdressed wirkt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch ausschließlich auf Accessoires* konzentrieren und diese zu Denim-Outfits stylen – entscheiden Sie sich dabei für einen Ton: Gold oder Silber.

 

Western-Style im Minimal-Look

Noch nie war der Western-Style so cool! Das liegt daran, dass sich die Designer von Calvin Klein und Saint Laurent eher für einzelne Elemente, anstatt für Allover-Looks entschieden. Das Ergebnis ist feminin und stark zugleich. Brüche setzen Röcke zum Western-Hemd*, feine Materialien wie Tüll oder Satin und Boots mit Absätzen, mit denen man lieber als Asphalt-Cowgirl glänzt, anstatt ein hohes Ross zu besteigen.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Perfekt gestylt für einen romantischen Valentinstag

Ein Hoch auf die Liebe! 

An keinem anderen Datum wird ihr so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie am 14. Februar. Warum es den Valentinstag überhaupt gibt, ist nicht ganz klar, um ihn ranken sich einige Mythen, die weit in der Zeit zurückreichen. Heute ist es der Tag, an dem wir unsere Liebsten überraschen, mit ihnen Zeit verbringen, kleine Geschenke machen und uns auch gerne selbst beschenken lassen. Diese Outfits passen am besten zu einem schönen und romantischen Tag!

 

Der Valentines-Look

Ein erstes Date am Valentinstag? Romantischer geht es kaum! Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn man hat nur eine Chance auf den ersten Eindruck. Laut einer amerikanischen Studie ist es nur ein Zehntel einer Sekunde, in der sich dieser manifestiert. Ein natürliches Make-up* und Outfits, in denen man keinesfalls overdressed wirkt, sind eine gute Wahl, denn sie lenken nicht zu stark ab und sorgen dafür, dass man sich wohl fühlt – außerdem muss es ja noch eine Steigerungsmöglichkeit geben, falls es zu einem zweiten Date kommen sollte.

 

Dessous vollenden den Style

Schöne Wäsche kann das Selbstbewusstsein in ungeahnte Höhen pushen. Ganz klar: Wer weiß, wie sexy das ist, was man darunter trägt, kann mit einem verführerischen Lächeln zum Date schlendern. Pssst! Männer stehen nicht unbedingt nur auf String Tangas*, denn sie verraten auf den ersten Blick schon fast alles. Wäsche mit Einsätzen aus Spitze* bietet das perfekte Mittelmaß – und kann dabei auch noch sehr bequem sein.

 

Kleine Geschenke, große Geschenke

Laut einer Studie von Parship, der deutschen Online-Partnervermittlung, sind es immerhin 78% der Frauen, die sich wenigstens über ein kleines Geschenk vom Liebsten freuen würden. Wer sichergehen möchte, das Richtige geschenkt zu bekommen, sollte seinem Partner unauffällig einen Wunschzettel unterschieben. Das funktioniert allerdings nur, wenn dieser so richtig aufmerksam ist und den „kleinen“ Wink dann auch versteht. Das ein oder andere Accessoire*, welches die Vorfreude auf das Frühjahr weckt, muss unbedingt auf den Zettel.

 

MANN sollte nicht zu kurz kommen

Wer keine Geschenkidee für seinen Partner hat, findet auf Pinterest zahlreiche Anregungen. Am persönlichsten sind immer noch DIY-Geschenke – und die sind manchmal gar nicht so kitschig wie man vielleicht denken mag. Wer gerne backt, kann Herz-Kekse oder einen Kuchen in Herzform zaubern – Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Und wer noch etwas mehr schenken möchte, oder eher pragmatisch veranlagt ist, liegt mit einem neuen Accessoire oder Kleidungsstück bestimmt nie falsch.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Woher stammen eigentlich die UGG Boots?

Eingetragene Schutzmarke

Ob praktische Fußbekleidung oder hässlichster Schuh aller Zeiten – kaum ein anderes Schuhmodell spaltet die Gemüter dermaßen wie die UGG Boots. Dabei wissen nur die wenigsten, dass hinter dem Namen UGG eine eingetragene Schutzmarke steckt, die die gleichnamigen Boots herstellt. Sie bestehen aus Lamm- bzw. Schaffell und wurden in den 1930er Jahren in Australien oder Neuseeland entwickelt, wo sie zum Warmhalten der Füße nach dem Surfen dienten.

 

Außergewöhnliche Treter

Doch nicht etwa im kalten Sibirien nimmt die Erfolgsstory der UGG Boots* ihren Lauf, sondern im sonnenverwöhnten Kalifornien. Zunächst waren die gefütterten Schuhe nur in Surfshops und Läden an der Küste entlang erhältlich, später auch in Skigebieten. Es dauerte nicht lange, bis auch die Modeindustrie auf die außergewöhnlichen Treter aufmerksam wurde. Nachdem auch niemand geringeres als Oprah Winfrey angab, nicht mehr auf UGG Boots verzichten zu wollen, gab es kein Halten mehr und die Schuhe eroberten den Globus. Durch eine Neupositionierung der Marke gelang schließlich der Weg zum High-End Luxusprodukt und das Nischenprodukt etablierte sich als modisches Must-have.

Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks