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Kleines Masken-Lexikon für die perfekte Anwendungsstrategie

Masken-LexikonGesichtsmasken sind die optimalen Pflegeprodukte, wenn die Haut vorsorglich intensiver gepflegt und mit Wirkstoffen versorgt werden soll oder wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Egal ob sie spannt, zu Unreinheiten neigt oder unter dem Klima leidet – für jeden Hauttyp, jede Körperregion und jedes Bedürfnis gibt es inzwischen die perfekte Maske und die perfekte Anwendungsstrategie. Unsere Übersicht zeigt, welche grundsätzlichen Maskentypen es gibt und was sie können, um die Haut zu verwöhnen.

 

Crememaske
Crememasken sind in erster Linie feuchtigkeitsspendend und reichhaltig, daher gut geeignet für trockene und reife Haut.

 

Schaummaske
Die Express-Pflege für müde Haut: Die Schaummaske wird aufgesprüht und zieht sofort ein.

 

Vliesmaske
Vliesmasken sind meistens mit Anti-Aging-Wirkstoffen getränkt und in Einzeldosen erhältlich. Eine andere Variante sind Vliese, die sich mit Thermalwasser einsprühen lassen und empfindliche oder sonnenverbrannte Haut beruhigen.

 

Peelingmaske
Immer häufiger zu finden sind die 2-in-1-Produkte aus Peeling und Maske, die die Haut erst von abgestorbenen Hautschüppchen befreien, damit die Maskenwirkstoffe anschließend noch besser in die Haut eindringen können.

 

Peel-off-Maske
Häufig in Gelform, die nach 5-10 Minuten eine gummiartige Konsistenz annimmt, dass sie anschließend komplett vom Gesicht „abgezogen“ werden kann. Besonders beliebt bei unreiner oder fettiger Haut.

 

Handmaske
Reichhaltige Crememasken, die am besten über Nacht einwirken und für samtweiche, zarte Hände sorgen. Darüber immer Baumwollhandschuhe anziehen.

Bildnachweis: Tanamera® / Textnachweis: beautypress.de

 

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