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Krawatten und ihre Knoten

KrawattenDie aus dem Französischen „cravate“ abgeleitete Krawatte (oder auch Schlips genannt) ist ein längliches Stück Stoff, das meist aus Schurwolle, Baumwolle oder Polyester besteht und mit einem Krawattenknoten um den Hals gebunden wird.

In der Regel werden Krawatten zu einem Hemd, genauer gesagt direkt unter dem Hemdkragen getragen. Die Knopfleiste wird dabei verdeckt. Wer nicht möchte, dass die Krawatte hin und her rutscht, kann sie locker mit einer Krawattennadel oder Krawattenklammer am Hemd befestigen.

 

Formen und Farben bei Krawatten sind eher zeitlos. Es gibt viele unterschiedliche Variationen und Farbkombinationen – die bekanntesten sind wohl die Unis und die gestreiften Designs. Die Breite sowie die bevorzugte Länge bestimmt allerdings die Mode. Die Länge der Krawatten ist mit etwa 145 cm bemessen, es gibt aber auch Überlängen mit 155 cm für besonders große Männer. Eine echte und hochwertige Krawatte besteht zu 100% aus reiner Seide oder anderen Naturfasern und wird in Deutschland unter all den Herrenmodenanbietern gefertigt, deren Name zu den exklusiven Krawattenherstellern gehört – wie zum Beispiel Edsor Kronen in Berlin und Laco in Hamburg.

 

Welche sind die bekanntesten Krawattenknoten?

Da es über 180 verschiedene Arten gibt, wie Krawatten geknotet oder „geschnürt“ werden können, sind hier die vier Klassiker zusammengefasst:

– Four-in-Hand
– Halber und voller Windsorknoten
– Pratt-Knoten
– Grantchester-Knoten (dt. Manhattan-Knoten)

Welcher Knoten zu einem passt, entscheidet man(n) selbst, allerdings sollte man nie vergessen, dass gerade die Knoten, die am einfachsten zu sein scheinen, meist am schwierigsten zu knoten sind.

Bildnachweis: bepsphoto – Fotolia / Textnachweis: fashionpress.de

 

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