Lampen oder Kerzen – Diese Lichtquellen besitzen Charme

Charmante Lichtspender

Auf die kürzeren Tage im Winter reagiert jeder Fünfte mit chronischer Müdigkeit, Antriebsschwäche und schlechter Laune. Kein Wunder, beeinflusst doch Licht als Quelle allen Ursprungs nicht nur unser Immunsystem und verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper, sondern auch Stimmung und Raumklima. Tageslicht ist die gesündeste Variante des Lichts und im Gegensatz zum Kunstlicht immer die bessere Wahl. Gerade in den Räumen, in denen wir uns am meisten aufhalten, sollte die natürliche Lichtquelle nicht zu kurz kommen. Doch im Hochsommer kann die Mittagssonne schnell zu heiß und grell werden und unser Wohlbefinden stören. Hier ist ein Beschattungssystem gefragt, das Licht-, Sicht- und Sonnenschutz verbindet und ein Wohlfühlklima ermöglicht.

 

Es werde Licht

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt in jedem Haushalt: Hier entspannen wir uns nach einem anstrengenden Tag und lassen die Seele baumeln. In keinem anderen Raum spiegeln sich die einzelnen Facetten der Persönlichkeit derart wider wie im Wohnbereich: Denn außer der Vitrine mit der antiken Porzellanfiguren-Sammlung will nämlich auch der Beistelltisch mit den letzten Urlaubserinnerungen perfekt in Szene gesetzt werden. Neben einem zurückhaltenden Hintergrundlicht setzen in puncto Detailbeleuchtung Strahler, Deckenfluter oder auch Farbwechsel-LED-Lampen besondere Akzente. Deko-Leuchten, Licht-Spots oder auch Kerzen im Regal, auf dem Tisch oder dem Kaminsims setzen Accessoires ins rechte Licht und sorgen als kleine Lichtinseln für ein gemütliches Ambiente.

 

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Licht aus?

Jeder neue Tag beginnt in diesem Raum und findet hier auch sein Ende. Zu einem perfekten Ausklang am Abend gehört für viele Menschen Lesen vor dem Schlafengehen einfach dazu. Neben dem Raumlicht findet man daher in den meisten Schlafzimmern verstellbare Nachttischleuchten an jeder Seite des Bettes. Auf grelles Licht sollte in diesem Umfeld jedoch verzichtet werden. Ein angenehmes Raumklima und Wohlbefinden schaffen hingegen indirekte Lichtquellen, wie z. B. LED-Strips, Stimmungs- oder dimmbares Licht oder auch Kerzen und Teelichter. Für Leseratten eignen sich sog. Leseleuchten, die ein helles, gerichtetes Licht liefern.

 

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Für helle Köpfchen

Eine falsche Beleuchtung kann sich insbesondere im Arbeitszimmer nachteilig auf Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Konzentration auswirken. Viele Menschen klagen dann über Müdigkeit, Nervosität, Stress, Antriebslosigkeit oder sogar Kopfschmerzen. Dies liegt an der unnatürlichen, meist auch zu dunklen Lichtfarbe in diesem Bereich. Hier bringt im wahrsten Sinne des Wortes nur Helligkeit Licht ins Dunkel – und das ist sogar als wissenschaftlich erwiesen: Einer Studie zufolge erzielten Schulkinder unter dem Einfluss von hellem Licht bessere Leistungen.

Bildnachweis: Pexels / Textnachweis: livingpress.de

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