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Herbstdekoration mit Materialien aus der Natur

Herbstdekoration

 

Aber natürlich!

Die gemütlichste Dekoration für den Herbst finden wir bei ausgedehnten Wald- und Wiesenspaziergängen draußen: Zweige und Moos, Beeren und Früchte oder verschiedene Zapfen können mit ein wenig Fantasie zu tollen Arrangements verarbeitet werden, die das Zuhause in einen zauberhaften Herbstwald verwandeln. Weiße Schneebeeren und Knallerbsen, kombiniert mit rotem Ilex oder Vogelbeeren geben schon einen schönen Kontrast für kleine Sträuße, Kränze oder Arrangements in Schalen. Mit etwas Draht und ein paar Buchsbaumästen lassen sich einfache, schöne Kränze für Türen und Tische binden.

 

Herbstdekoration

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Hagebutten und Moos

Hagebutten lassen sich sehr leicht auffädeln und können dann zu langen Tischbändern oder Kränzen gebunden werden. Ein tiefgrünes Moosbett auf einem Tablett, in einer kleinen Holzkiste oder in einer flachen Schale eignet sich perfekt, um darin Beeren, Nüsse, kleine Zweige oder Früchte zu arrangieren.

 

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Winterdeko mit Zapfen

Es müssen nicht immer Kastanien sein: Mit den Zapfen von Tanne, Kiefer und Fichte kann man eine wundervolle Herbststimmung zaubern. Bunt angemalt oder mit Lack besprüht, können hiermit auch fantasievolle Ideen fürs Kinderzimmer entstehen. Zum Beispiel kann man kleine Zapfen weiß lackieren und mit der Heißklebepistole auf einem Strohkranz befestigen – ein edler Look für das herbstliche Zuhause. Einzelne Zapfen an schönen Bändern fixiert sind eine tolle Fenster- oder Türdeko, hier sind der Fantasie beim Ergänzen (mit Perlen etc.) keine Grenzen gesetzt. Ein hübsches Väschen kann man basteln, indem man ein Glasröhrchen (aus der Apotheke) mit Zapfen umklebt oder diese mit einer dekorativen Schleife darum umbindet und darin Ästchen oder kleine Blüten wie z. B. Schneeglöckchen präsentiert. Auf der festlich gedeckten Tafel dienen mit Glitter besprühte Zapfen als Halter für die Tischkärtchen.

 

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Nicht nur an Halloween: Kürbisse als Dekostars 

Längst hat auch uns der US-amerikanische Brauch erwischt, und so schnitzen viele Familien Ende Oktober lustige oder gruselige Fratzen in riesige Kürbisse, die damit Geister vertreiben sollen. Doch es geht auch hübscher: Mit einem Bohrer lassen sich ganz einfach kleine Kreise in die Kürbisse bohren, die je nach Anzahl und Größe edle oder moderne Muster ergeben. Je mehr Löcher, umso schöner strahlt der Kerzenschein aus dem Kürbis hervor. Auch Sterne machen sich gut und kommen bei den Nachbarn sicher besser an als böse Fratzenkürbisgesichter.

Auch im Haus bringen wir die Kürbisse zum Strahlen, und zwar dieses Mal die etwas kleineren, mit ca. 10 bis 15 cm Durchmesser. Als Teelichthalter wird dem Kürbis einfach der Stiel abgesägt und mit Hilfe von Löffeln ein kleines Loch ausgehöhlt, in das ein Teelicht genau hineinpasst. Wer mag, kann den Kürbis jetzt noch mit Lack besprühen. Die edlere Variante ist es, lange Tischkerzen in die kleinen Kürbisse zu stecken. Dafür wird ein sehr tiefes, dünnes Loch in den Kürbis gebohrt. Es muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Kürbis mitsamt der Kerze einen festen Stand hat, damit die brennende Kürbiskerze nicht umkippen kann.

Bildnachweis: Jenny Sander, Pixabay / Textnachweis: livingpress.de

 

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