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Knusprige Fischstäbchen mit Parmigiano Reggiano

Parmigiano Reggiano – Rezepte mit Käse

Für 4 Portionen

 

Zutaten:

  • 240 g frische Schellfischfilets, in 4-6 Streifen geschnitten
  • 20 g Dijon-Senf
  • 30 g Parmigiano Reggiano, geriebenFischstäbchen

Für den Salat:

  • 1 TL Zitronensaft, frisch gepresst
  • ½ TL Dijon-Senf
  • 2 TL natives Olivenöl Extra
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g gemischte Salatblätter, gewaschen
  • 8 Kirschtomaten, halbiert

 

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 200˚C (Umluft 180˚C) vorheizen. Die in Streifen geschnittenen Schellfischfilets in eine Rührschüssel geben und mit Dijon-Senf marinieren. Den geriebenen Parmigiano Reggiano dazugeben und vorsichtig vermengen, bis der Fisch überzogen ist.

2. Das Rost auf ein Backblech setzen und den Fisch darauf platzieren, die Fischstäbchen von allen Seiten gleichmäßig backen. Nach ca. 10 Minuten aus dem Ofen nehmen, wenn sie goldbraun sind.

3. Die Zutaten für die Vinaigrette in eine große Schüssel geben und mit dem Schneebesen emulgieren. Den Salat und die Tomaten in die Vinaigrette geben und auf einer Servierplatte anrichten. Die knusprigen Fischstäbchen darauf anordnen und mit ein wenig zusätzlicher Vinaigrette und Parmigiano Reggiano-Spänen servieren.

Rezept: Parmigiano Reggiano / *Bilder enthalten Werbelinks

Vogelmotive neu interpretiert

Es müssen nicht immer Blumen sein!

Vogelmotive sind eine hervorragende Möglichkeit, die einzigartigen Farben und Formen der Natur in unserem Zuhause einzufangen. Ob in Form von eleganten Tapeten, Drucken an der Wand oder verspielten Figuren – eine wahrhaft fröhliche Idee, den Innenraum zu beleben!

 

Es wird ornithologisch

Der Vogel ist ein Symbol für Freiheit und Frieden. Die gefiederten Tiere erscheinen in Legenden und Mythen und symbolisieren die Verbindung des Menschen mit dem Himmel. Auch im Alltag wählen wir immer wieder Ausdrücke, die sich auf die Tiere beziehen, wie etwa „eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“.

 

Vogelmotive

 

Für „schräge Vögel“

So viele Menschen und Geschmäcker es gibt, so viele Ideen zur Gestaltung der eigenen vier Wände ergeben sich. Während sich einige von uns nichts anderes als den skandinavischen Minimalismus mit kühlen industriellen Einflüssen vorstellen können, wählen andere einen reich verzierten Innenraum, der vor Farben und Mustern nur so strotzt. Ganz egal, was einem gefällt – es gibt kein richtig und falsch!

 

Vogelmotive

 

Ein Fest der Farbe im Zimmer

Wie wäre es also statt des röhrenden Hirsches zur Abwechslung mal mit einem Kolibri? Zwar ist der Vogel um ein vielfaches kleiner – kann jedoch mit seinem besonderen Erscheinungsbild eine viel größere Raumwirkung erzielen. Im Gegensatz zum monotonen Braun besticht der kleine Vogel nämlich mit einem kunterbunt schimmernden Gefieder. Besonders der winzige Smaragd-Kolibri mit seinem irisierenden grün-blauen Federnkleid ist eine wahre Augenweide und wird zum garantierten Blickfang. Mit einem orangefarbenen Sofa oder einem weißen Esstisch entsteht ein raffinierter Kontrast, der mit Hilfe von gemütlichen Rattanstühlen den letzten Feinschliff in einem harmonischen Gesamtbild erhält. So bekommen die Zimmer einen außergewöhnlichen Look und eine neue, besondere Ausstrahlungskraft.

 

Vogelmotive

 

Noch mehr Regenwald!

Wem das zu wenig ist, der kann sich mit Hilfe einer tropischen Tapete direkt in den Urwald versetzen. Unter den üppigen Blättern und Blüten versteckt sich die Artenvielfalt des Regenwalds. Dekorative Vogelkäfige sind dahingegen eine mobile Form der Dekoration und eine echte Bereicherung für das romantische Interieur im Stile des Shabby Chic. Doch statt eines Kanarienvogels macht sich eine Kerze in seinem Inneren wesentlich besser.

 

Vogelmotive

 

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Frühlingsboten für Zuhause

Frische Brise

Während draußen die ersten Primeln ihre Köpfchen der Sonne entgegenrecken, wissen wir, es ist wieder so weit: Der Frühling kehrt ein – und mit ihm beginnt die perfekte Zeit für zarte Pastelle, florale Muster und natürliche Motive, die eine frische Brise in die eigenen vier Wände zaubern.

 

Frühlingsboten

 

Springbreak!

Der Frühling ist die Zeit des Wandels und damit die ideale Gelegenheit, frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen. Optimismus, Kreativität und jede Menge Energie – damit verbinden wir die erste der vier Jahreszeiten. Nach einem langen kalten Winter können es die meisten kaum erwarten, endlich wieder aktiv(er) zu werden. Und der neugewonnene Betätigungseifer macht sich auch zuhause bemerkbar – zu keinem anderen Zeitpunkt sind wir experimentierfreudiger und spielen fröhlich mit Formen und Farben!

 

Frühlingsboten

 

Paint it softly

Während um uns herum die Natur zu neuem Leben erwacht, beweisen auch wir wieder Mut zur Farbe: Dabei greifen wir gern zu frischen, satten Tönen oder ihren zurückhaltenden Geschwistern auf der Farbpalette, die das triste Grau des Winters in den Schatten stellen. Zartes Mintgrün, Gelb mit einem Hauch von Vanille oder auch Apricot wecken z. B. Urlaubserinnerungen und stimmen gleichzeitig auf den Sommer ein. Rose Quartz gibt den Ton an, das an pastellige Sonnenuntergänge und die zarten Blüten des Frühlings erinnert. Auch Peach Orange ist eine wunderbar warme, verspielte Frühlingsfarbe, während das kühle Blau von Serenity elegant, beruhigend und stilvoll wirkt.

 

Frühlingsboten

 

Flower-Party

Die Zeit von dicken Wolldecken und Kissenbezügen in kräftigem Rot und Grün ist passé – jetzt treten wieder helle Farben, leichte Stoffe und lebendige Motive ans Tageslicht. Wir verabschieden uns von Trockenblumensträußen und rollen den roten Teppich für die wahren Stars des Frühlings aus: Tulpen, Narzissen oder Primeln bringen Farbe und Lebendigkeit in die Räume – ob als Strauß oder als einzelne Akzente in einer durchsichtigen Vase. Gerade nach dem grauen Winter ein positiver Impuls, der die Stimmung hebt! Doch die Flower Power hört hier noch lange nicht auf: Florale Muster auf Wänden, Lampenschirmen, Vorhängen oder anderen Textilien verwandeln das Wohnzimmer in einen blühenden Garten. Perfekt abgerundet wird dieses Ambiente durch den Einsatz von Duftkerzen in frischen Frühlingsnoten – so kann man den Frühling fühlen!

 

Frühlingsboten

 

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Orecchiette mit Brokkoli, Parmigiano Reggiano und Salsiccia

Parmigiano Reggiano – Rezepte mit Käse

Für 1 Portionen

 

Zutaten:

  • 100 g Orecchiette oder andere Formen
  • 75 g BrokkoliOrecchiette
  • 3 Salsiccia, gehackt oder in kleinen Stücken
  • 30 g natives Olivenöl extra
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 50 g Parmigiano Reggiano, gerieben
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • Basilikumblätter

 

Zubereitung:

1. Reichlich gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin garen.

2. Den Brokkoli nach 8 Minuten ebenfalls für 3 Minuten dazugeben, raussieben und beiseite legen.

3. 75 ml des Nudelwassers mit der Wurst und dem Knoblauch in eine Pfanne geben. Die Hitze aufdrehen und den Parmigiano Reggiano dazugeben. Umrühren und für ein paar Minuten einkochen, bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Die Nudeln dazugeben und mit Salz sowie schwarzem Pfeffer gut abschmecken.

4. Zusammen mit dem Brokkoli anrichten, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit frisch geriebenem Parmigiano Reggiano sowie Basilikumblättern garnieren.

Rezept: Parmigiano Reggiano / *Bilder enthalten Werbelinks

Schlichte Eleganz kommt niemals aus der Mode

Weniger ist mehr!

Auch trotz seiner inflationären Verwendung steckt im Ausdruck „weniger ist mehr“ zumindest in modischer Hinsicht mehr als ein Fünkchen Wahrheit: Schlichte Eleganz kommt niemals aus der Mode. Kombiniert man bewährte Klassiker miteinander, so kann man nichts falsch machen.

 

Schlicht ist schön!

Jedes Jahr bestimmen neue Trends, was wir tragen. Doch Eleganz ist ein Teil in der Fashion, der keinen Trends unterliegt und nicht den Launen der Mode ausgesetzt ist. Die weiße Bluse* zum schwarzen Rock* werden wir auch im kommenden Jahr wieder tragen, während das Ethno-Hippie-Kleid dann vielleicht nicht mehr unseren Geschmack trifft. Frauen wie Marlene Dietrich, Greta Garbo, Jackie Kennedy und Catherine Deneuve sind nur einige Beispiele, die für ihren schlichten eleganten Look bekannt sind.

Der modische Minimalismus findet seinen Ursprung im frühen zwanzigsten Jahrhundert, als sich die Bekleidung für Frauen an den Bauwerken der damaligen Zeit orientierte und diese praktisch machte. Die deutsche Modeschöpferin Jil Sander gilt als „Queen of Less“. Ihre puristischen Entwürfe konnten sich in den 1970er Jahren gegen die bunte Mode der damaligen Zeit durchsetzen. Auch heute feiert die Designerin mit ihrem minimalistischen Ansatz noch große Erfolge.

 

Gewusst wie

Das Chanel-Kostüm steht wohl als bekanntestes Beispiel dafür, dass es nicht viel braucht, um perfekt gekleidet zu sein. Der einfache, gerade Schnitt, hochwertige Stoffe und wohlgewählte Accessoires machen ihn zu einem zeitlosen Klassiker. Bereits kurz nach seiner Vorstellung im Jahr 1954 avancierte der Zweiteiler zum Standardkleidungsstück für die elegante Frau der 1950er und 1960er Jahre. Jackie Kennedy gilt als seine prominenteste Trägerin. Auch wenn das Budget für ein originalgetreues Chanel-Kostüm nicht ausreicht, können Fashionistas den Look ganz einfach nachstylen: So lässt sich ein taillierter Strickcardigan* ideal mit einem Bleistiftrock* kombinieren und wirkt feminin und modisch zugleich. Schlichte Ballerinas* passen am besten zu dem Look. Perlenohrringe und gesteppte Handtasche nicht vergessen!

 

Die Must-haves

Es gibt kaum ein eleganteres Kleidungsstück als eine weiße Bluse. Sie gehört zur Standardausrüstung und lässt sich in zahlreichen Kombinationen tragen. Doch auch ein schwarzes Kleid darf in keiner Garderobe fehlen. Ein Etuikleid* beispielsweise wirkt dezent und apart und ist optimal für Business-Meetings. Herzogin Catherine hat sich von den Vorzügen des Figurschmeichlers schon lange überzeugt. Beim Bäumepflanzen im Gedenkgarten des Armeestützpunktes Amberley in Australien bezauberte sie in einem weißen Etuikleid, auf dem Mohnblumen abgebildet waren. Schwarze Pumps runden den Look perfekt ab.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks