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Glamour Chic an Weihnachten

Süßer die Glocken nie klingen!

Mit Weihnachten steht uns die schönste Zeit des Jahres bevor. Die Vorfreude auf das Fest der Liebe mit den Liebsten und das gemütliche Beisammensein zu Tisch setzen allerdings voraus, dass bestimmte Entscheidungen vorab getroffen werden müssen. Dabei stellt die Auswahl der Geschenke viele Frauen vor keine so große Herausforderung wie die Wahl des richtigen Outfits – denn das Weihnachtsfest ist nicht nur das Fest der Liebe, es ist auch ein Laufsteg für elegante Roben und Kleider sowie glamouröse Accessoires, die es jetzt perfekt in Szene zu setzen gilt!

 

Glanz-Stückchen

Eine der beliebtesten Farbkombinationen für Weihnachten ist Rot-Gold. Warme glänzende Farben, die im Licht funkeln, werden am Christbaum durch schimmerndes Lametta oder Strohsterne ergänzt – herrlich romantisch, wenn es dazu noch schneit! Glam und Glitter sollten jetzt aber auch vor dem Outfit keinen Halt machen, denn wer neben dem Christbaum glänzen möchte, sollte sich jetzt richtig in Szene setzen. Beim gemütlichen Zusammensein mit der Familie muss es nicht allzu opulent und heiß hergehen wie zum Beispiel zur Cocktailstunde am Abend mit Freunden. Passend zur kalten Jahreszeit ist ein kuscheliger fake fur zu einer eleganten schwarzen Hose*, gerne in Lederoptik mit kleinen Auffälligkeiten (ein goldener Reißverschluss oder Steppungen im Wadenbereich), kombiniert zu einer schlichten Bluse mit großzügiger Kette.

Statt High Heels sind schöne Boots oder eine raffinierte Stiefelette ein gekonnter Blickfang und zugleich äußerst bequem. Wer sich am Abend doch für das „kleine Schwarze“ entscheidet, darf davon ausgehen, dass vielleicht mehr als nur eine Frau denselben Gedanken hatte. Wie wäre es stattdessen zum Beispiel mit einem roten Spitzenkleid* und den dazu passenden Accessoires? Wer allerdings keine Lust hat, sich nach dem üppigen Weihnachtsschmaus in ein enges Kleidchen zu zwängen, der kann stilsicher zum angesagten „Dandy-Style“ zurückgreifen und sich mit Accessoires in Rot-Gold weihnachtlich aufstylen.

 

Schwarz-Weiß-Denker

Wer es lieber klassisch oder elegant bevorzugt, der greift zu jener Farbkombination, die alljährlich und in jeder Saison Trend bleibt: Schwarz-Weiß. Ob Uni, im Muster als XXL-Hahnentritt oder als wilder Animalprint – hier findet garantiert Jede das richtige Schmuckstück. Von den 1960er Jahren stark inspiriert erobert die futuristische und geografische Mode die Laufstege der Welt. Sehr beliebt zu weihnachtlichen oder sonstigen Firmenveranstaltungen ist der schwarze Businessanzug, der zu diesem Anlass aber nicht ausschließlich Schwarz gehalten werden muss.

Wer wegen der Beweglichkeit lieber zur Hose greift, kann das restliche Outfit gerne aufregend gestalten. Ein Pailletten-Schößen schmeichelt nicht nur der Silhouette, sondern ist auch ein echter Eyecatcher. Plissee-Röcke*, die sich herrlich beim Gehen mitbewegen, kombiniert man am besten mit einer leichten Bluse oder einem Top – gerne in Uni oder mit großen Mustern. Das Schuhwerk wird in Schwarz-Weiß gehalten, obwohl ein wenig Pepp auch hier nicht schaden kann: Einfach gehalten wären dazu silberne Pumps*, aufreizend anders dagegen rote Lack-Pumps. Dabei aber bitte den Dresscode nicht vergessen!

 

Glamouröser Abgang

Die Feiertage neigen sich dem Ende zu und mit ihnen auch das Jahr. Voll Vorfreude zählen wir seine letzten Tage und Stunden und nehmen uns gute Vorsätze für das kommende Jahr vor. Auch die Modewelt sagt „Auf Wiedersehen“ und steht mit der neuen Frühjahr-Sommer-Kollektion bereits in den Startlöchern. Um das Jahr glamourös enden zu lassen, muss das richtige Outfit her. Für Fashionistas kein Problem: Cocktailkleider, Spitzen und Transparenz, Pailletten über Pailletten – in der Silvesternacht sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Bildnachweis: Wellaflex / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Die Schuhtrends für den Herbst

Hoch hinaus

Nicht umsonst besang Nancy Sinatra einst ein paar Schuhe, ohne die man sich den Herbst und Winter gar nicht mehr vorstellen kann. Ob zu Jeans, Rock oder Kleid – Stiefel halten unsere Füße nicht nur warm, sondern sind ein wesentlicher Bestandteil, auf den Frau nicht verzichten sollte. Ein hochwertiger, klassischer Reiterstiefel* in Braun oder Schwarz gehört in jeden Schuhschrank. Doch in dieser Saison erreichen die trendigen Treter schwindelerregende Höhen und gehen weit über das Knie hinaus.

 

Heißer Trend

Und als wäre das schon nicht genug, übertreffen sie sich dabei in Muster und Material. Besondere Aufmerksamkeit zogen auf den Fashionshows Boots mit exotischem Schlangenprint auf sich. Auch Fell, Pelz & Co. lassen sich in der neuen Kollektion blicken. Designer wie Calvin Klein, Louis Vuitton, Stella McCartney und Alexander McQueen schicken uns dagegen zum Rodeo, denn Cowboystiefel* gelten als besonders heißer Trend für die nasskalte Jahreszeit.

 

Reine Formsache

Nicht nur die Schuhspitze variiert je nach Trend – auch der Absatz geht mit der Zeit und ändert sein Erscheinungsbild. So steht diese Saison wie keine andere für die Rückkehr der dreieckigen Ferse. Schuhe von Salvatore Ferragamo, Dries van Noten und Gucci sind viel mehr als bloße Fußbekleidung – kunstvoll und mit hoher Akribie gestaltet erinnern sie in ihrem Aussehen an Exponate aus der Galerie zeitgenössischer Kunst – und bringen einen Hauch Extravaganz in jeden Schritt.

 

Hauptsache auffallend!

Dieser Trend ist nicht von dieser Welt: Besonders modisch, aber nichts für Zurückhaltende, sind in dieser Saison glitzernde Schuhe. Die Trendfarbe für den Herbst ist definitiv Rot, das u. a. bei Bottega Veneta, Fendi, Dolce & Gabbana und Narciso Rodriguez den Ton angab. Ob Miu Miu mit den roten Fell-Boots* samt Gürtelschnalle jedoch den allgemeinen Geschmack getroffen hat, darf bezweifelt werden. Auf jeden Fall ziehen diese Schuhe alle Blicke auf sich, genau wie die glitzernden Pumps von Isabel Marant – für einen besonders glanzvollen Auftritt.

 

Zarte Bande

Klassische Schnürsenkel sollten sich jetzt warm anziehen, denn sie werden in dieser Saison zum unverzichtbaren Fashionaccessoire. Nicht nur im sportlichen Stil knüpfen sie dabei zarte Bande, sondern auch mit Stiefeln und Stiefeletten. Schnürstiefel kommen in allen Variationen und prägen ab sofort das Straßenbild. Besonders modisch sind Schnürstiefel mit Absatz*, denn sie vereinen die Eleganz von Pumps mit dem Komfort eines Stiefels. Als unkomplizierte Kombinationspartner lassen sie sich sowohl zur Hose als auch zu Rock und Kleid tragen – und zaubern ganz nebenbei einen schmalen Fuß.

 

Auf Samtpfoten

Früher war Samt dem Adel vorbehalten – heute kann sich jeder den besonderen velvet touch leisten. Doch Samt bleibt uns in dieser Saison nicht nur auf der Kleidung, sondern auch auf den Schuhen erhalten. Das luxuriös anmutende Gewebe passt mit seiner wärmenden Ausstrahlung ganz hervorragend in die nasskalte Jahreszeit und bildet sich nicht nur auf Stiefeln und Stiefeletten ab, sondern auch auf Trotteurs*, Pumps und Ballerinas. Im Materialmix mit Denim, Grobstrick oder Leder kommt der Stoff besonders schön zur Geltung und bleibt so nicht nur besonderen Anlässen vorbehalten. Celebrities wie Anna Kendrick, Cate Blanchett oder Nicole Kidman tragen ihn bei öffentlichen Auftritten. Taylor Swift liegt mit ihren karminroten Overknee-Stiefeln aus Samt in diesem Herbst voll im Trend.

Bildnachweis: lesslemon – Fotolia / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Layering – Im Lagenlook durch den Herbst

Getarnt in Schichten!

Der Herbst ist nun voll und ganz im seinem Element und lässt auch keine Gelegenheit aus, mit seinen Launen zu protzen. Warm, kalt, trocken oder nass – wie soll man bei so viel Abwechslung das passende Outfit finden? Um in den Übergangsmonaten gewappnet zu sein, ist es am einfachsten, sich in Schichten getarnt auf die Straße zu wagen. Ein kühler Kopf ist hier von Vorteil, um später nicht im „Regen“ zu stehen.

 

Zwiebellook – Ein Look für jede Lage

So vielschichtig und so beliebt: Der altbekannte Zwiebellook aus den 90er Jahren feiert wie in jedem Jahr sein modisches „Comeback“. Um bei diesem locker lässigen Freizeitlook auf dem neuesten Stand zu bleiben, muss man unbedingt einige Spielregeln beachten, um nicht in die Stylingfalle zu tappen, denn „Lage“ ist nicht gleich „Lage“. Generell sollte man sich merken, verschiedene Materialien und Farben miteinander zu kombinieren, um den Look aufregender zu gestalten. Wählt man mehrere Lagen in gleichen oder ähnlichen Farbtönen, kann es sehr schnell einheitlich und langweilig aussehen und man fällt in den berühmten „Schlabberlook“ zurück. Vermeiden kann man dies, wenn die Kleidungsstücke unterschiedliche Längen haben, sprich die untere Länge sollte immer einen Tick länger sein als die, die man drüber zieht.

 

Get the Look

Wie in jedem Jahr zeigen uns die Designer die neuesten Trends für die kommende Saison und präsentieren die ausgefallenen Kollektionen und Kombinationen auf den Laufstegen der Welt. Alltagstauglich sind diese wilden Kreationen meist nicht. Doch wie zaubert man so viel „Liebe zum Detail“ in alltagstaugliche Kleidung? Kein Problem – der XXL-Look bleibt weiterhin bestehen, nur langsam wird es Zeit, sich für die abwechslungsreichen Monate zu rüsten. Weit und kuschelig ist ja schön und gut – aber was wenn es morgens kalt und mittags warm ist? Taktik ist nun gefragt, um sich für die richtigen „Lagen“ zu entscheiden, denn wir wissen alle: Eine einzige dicke Schicht hält noch lange nicht so warm wie viele dünne Schichten zusammen.

So könnte man fürs Büro eine lange Hemdbluse* zu einer eleganten Fellweste kombinieren oder eine enge Röhre mit einer dünnen Jeansbluse, darüber ein lockerer Pullover im V-Ausschnitt* oder Rundkragen. Sneakers* oder „derbe“ Boots runden das Outfit zusätzlich ab und gestalten den Look zudem sehr lässig. Dennoch sollte man darauf achten, es nicht zu „bunt“ zu treiben, denn der Zwiebellook trägt schnell auf.  Also Ladies – Strick und Strick, weit und weit unbedingt vermeiden und zwischendurch auf Seide, Chiffon oder feinen Jersey zurückgreifen – so wird der Look perfekt!

Bildnachweis: Eucerin / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Den Sommer verlängern – Lieblingsteile herbsttauglich machen

In die kälteren Monate retten

Gerade noch flanierte man in süßen Shorts am Strand, präsentierte das hübsche Sommerkleid beim Shoppen in der Stadt und freute sich, wie gut das verspielte Top die mühsam erarbeitete Sommerbräune zur Geltung bringt. Doch ganz plötzlich kündigt eine herbstlich-frische Brise auch schon das Ende des wortwörtlich heißersehnten Sommers an. Damit ist es jedoch noch nicht an der Zeit, die modische Sommerliebe loszulassen und sich ausschließlich auf die Herbst-Fashion zu beschränken! fashionpress zeigt, wie man die Lieblingsteile des Sommers in die kälteren Monate rettet.

 

Die Strumpfhosen anhaben

So schön die sommergebräunten Beine auch sind – im Herbst werden sie leider wieder versteckt. Doch bei den knalligen, ausgefallenen Strumpfhosen, die zu Rock, kurzen Hosen und Kleid kombiniert werden, dürfte dies nicht schwer fallen! Letztes Jahr erlebten Strumpfhosen einen wahren Boom und präsentierten sich in den buntesten Farben und Designs, beispielsweise mit süßem Schleifchenmuster. Kurze Pants, Strumpfhose und lässige Sneakers* – was zuvor noch eher ein modisches No-Go war, hat sich inzwischen als stylischer Herbstlook etabliert. Erlaubt ist, was gefällt! Wer es neutraler möchte, kombiniert den Minirock* mit einer einfarbigen dunklen Strumpfhose. Flache Schnürschuhe, Pumps oder Ankle-Boots – Hauptsache geschlossene Schuhe – machen den Look dann sportlich, elegant, lässig oder rockig.

 

Heiße Fashion für kühle Tage

Nach langer Suche wurde das perfekte Sommerkleid endlich gefunden – doch nur wenige Anlässe später scheint die Saison bereits vorüber. Dabei ist das Kleid viel zu schön, um schon wieder im Schrank versteckt zu werden! So lange die Temperaturen noch nicht zu eisig sind, begleitet es seine Trägerin jedoch auch bis in die Herbstmonate. Herzogin Kate zeigt im kühlen England regelmäßig, wie das geht – mit einem leichten Mantel oder Blazer über dem eleganten Kleid* und schicken Pumps. Doch auch wenn das Kleid aus sehr zartem Stoff besteht, muss nicht unbedingt nur eine vornehme Jacke dazu passen: Sportlich wird es mit flachen Sneakers oder Boots, dazu auch gerne eine grobe Strickjacke – das ist ein gekonnter Stilbruch und wirkt einfach lässig. So kann auch das zarte Sommertop* oder die feine Bluse noch im Herbst getragen werden. Natürlich funktioniert der Trick auch genauso mit dem hübschen Sommerrock, zu dem zusätzlich ein simples Shirt getragen wird.

 

Den Sommer weiterhin vor Augen

Falls es doch noch etwas auffrischt, wird zum „Übergangsoutfit“ einfach ein farblich passender Schal oder ein Tuch* um den Hals geschlungen. Trendsichere kombinieren dann noch einen coolen Hut dazu – das hat Star-Appeal! Außerdem kann es nicht schaden, für alle Fälle noch die stylische Lieblings Sonnenbrille in der Handtasche zu behalten – vielleicht reicht die frühherbstliche Sonne ja noch aus, um sie noch ein paar Mal zu präsentieren. Dann hält das Sommerfeeling auch vielleicht noch etwas länger an…

Bildnachweis: Boysen´s / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks