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Schlichte Eleganz kommt niemals aus der Mode

Weniger ist mehr!

Auch trotz seiner inflationären Verwendung steckt im Ausdruck „weniger ist mehr“ zumindest in modischer Hinsicht mehr als ein Fünkchen Wahrheit: Schlichte Eleganz kommt niemals aus der Mode. Kombiniert man bewährte Klassiker miteinander, so kann man nichts falsch machen.

 

Schlicht ist schön!

Jedes Jahr bestimmen neue Trends, was wir tragen. Doch Eleganz ist ein Teil in der Fashion, der keinen Trends unterliegt und nicht den Launen der Mode ausgesetzt ist. Die weiße Bluse* zum schwarzen Rock* werden wir auch im kommenden Jahr wieder tragen, während das Ethno-Hippie-Kleid dann vielleicht nicht mehr unseren Geschmack trifft. Frauen wie Marlene Dietrich, Greta Garbo, Jackie Kennedy und Catherine Deneuve sind nur einige Beispiele, die für ihren schlichten eleganten Look bekannt sind.

Der modische Minimalismus findet seinen Ursprung im frühen zwanzigsten Jahrhundert, als sich die Bekleidung für Frauen an den Bauwerken der damaligen Zeit orientierte und diese praktisch machte. Die deutsche Modeschöpferin Jil Sander gilt als „Queen of Less“. Ihre puristischen Entwürfe konnten sich in den 1970er Jahren gegen die bunte Mode der damaligen Zeit durchsetzen. Auch heute feiert die Designerin mit ihrem minimalistischen Ansatz noch große Erfolge.

 

Gewusst wie

Das Chanel-Kostüm steht wohl als bekanntestes Beispiel dafür, dass es nicht viel braucht, um perfekt gekleidet zu sein. Der einfache, gerade Schnitt, hochwertige Stoffe und wohlgewählte Accessoires machen ihn zu einem zeitlosen Klassiker. Bereits kurz nach seiner Vorstellung im Jahr 1954 avancierte der Zweiteiler zum Standardkleidungsstück für die elegante Frau der 1950er und 1960er Jahre. Jackie Kennedy gilt als seine prominenteste Trägerin. Auch wenn das Budget für ein originalgetreues Chanel-Kostüm nicht ausreicht, können Fashionistas den Look ganz einfach nachstylen: So lässt sich ein taillierter Strickcardigan* ideal mit einem Bleistiftrock* kombinieren und wirkt feminin und modisch zugleich. Schlichte Ballerinas* passen am besten zu dem Look. Perlenohrringe und gesteppte Handtasche nicht vergessen!

 

Die Must-haves

Es gibt kaum ein eleganteres Kleidungsstück als eine weiße Bluse. Sie gehört zur Standardausrüstung und lässt sich in zahlreichen Kombinationen tragen. Doch auch ein schwarzes Kleid darf in keiner Garderobe fehlen. Ein Etuikleid* beispielsweise wirkt dezent und apart und ist optimal für Business-Meetings. Herzogin Catherine hat sich von den Vorzügen des Figurschmeichlers schon lange überzeugt. Beim Bäumepflanzen im Gedenkgarten des Armeestützpunktes Amberley in Australien bezauberte sie in einem weißen Etuikleid, auf dem Mohnblumen abgebildet waren. Schwarze Pumps runden den Look perfekt ab.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Styling Tipps – Welcher Look passt zu meiner Figur?

Es ist ganz einfach

Breite Schultern, schmale Hüften und dann wieder breite Beine? A, H, O oder Apfel, Birne und Co.: Ganz egal, welcher Buchstabe aus dem Alphabet oder welche Obstsorte zur eigenen Figur passt, man sollte sich nicht fragen, was man nicht tragen kann, sondern was man tragen kann. Oft ist es ganz einfach: Wenn man die Vorzüge in den Mittelpunkt stellt, rückt alles andere ganz schnell in den Hintergrund. Mit diesen Teilen kann man das optimale aus seinem Typ herausholen.

 

Der Apfel- oder O-Typ

Schlanke Beine, etwas mehr Busen, kleiner Bauch. Oft sind die Schultern schmaler als die Körpermitte. Ganz klar: Hier sollte man seine Beine in den Mittelpunkt stellen. Röhrenjeans*, schmal geschnittene Hosen* und Röcke, in Kombination mit locker sitzenden und etwas länger geschnittenen Oberteilen, sind optimal. Ein V-Ausschnitt oder Wickeloberteile sowie Wickelkleider* und hohe Absätze strecken den Körper zusätzlich. Jacken und Mäntel in A-Linie oder im Egg-Shape sind perfekt zum Drüberziehen und Kaschieren.

 

Die Birnenfigur

Spätestens seit Kim Kardashian weiß Frau, dass man sich mit einem breiteren Unter- als Oberkörper nicht verstecken muss. Wenn man die Proportionen einander anpasst, geht das Ungleichgewicht verloren und fällt gar nicht mehr auf. Dies erfordert zwar etwas Geschick, ist aber machbar und funktioniert super mit voluminösen Materialien oder Layering-Looks bei Oberteilen. Außerdem kann man mit Mustern* arbeiten, denn diese können den Fokus auf sich ziehen und somit von anderen Bereichen ablenken. Dunkle Farben sorgen bei den Unterteilen wiederum dafür, dass sie in den Hintergrund rücken; leicht ausgestellte Formen lenken den Blick nach unten.

 

Die Sanduhr-Figur oder der X-Typ

Weiblicher geht es fast nicht, denn die Sanduhrfigur besticht durch tolle Kurven. Kate Winslet, Christina Hendricks und allen voran Marilyn Monroe sind berühmte Beispiele für eine üppige Oberweite, eine schlanke Taille und weibliche Hüften. Und genau diese Rundungen dürfen und sollen in Szene gesetzt werden – Kleider* sind hierfür perfekt. Taillierte Schnitte mit kleinen Extras, die die Körpermitte noch deutlicher in den Mittelpunkt rücken, sind da genau richtig. Lange Ärmel kaschieren, tiefe Ausschnitte betonen die Weiblichkeit und hohe Absätze* strecken die Silhouette – noch mehr geht nicht!

 

Der rechteckige oder H-Typ

Was im ersten Moment etwas unschön klingt, ist in Wirklichkeit das Model unter den Figurtypen. Der große und schlanke Typ mit gleichmäßigen Proportionen würde für ein paar weibliche Rundungen oft alles geben, dabei hat er alle Möglichkeiten, sich zu kleiden. Wer mit dem androgynen Image spielen möchte, greift zu Hosenanzügen*. Hochgeschnittene Hosen, zum Beispiel im Marlene-Stil*, sehen hier besonders toll aus, denn sie betonen die Taille. Wer es weiblicher mag, greift zu Röcken in A-Linie* mit breitem Bund oder Wickelkleidern. Details wie Volants, Rüschen und Blumenmuster sorgen für noch mehr Feminität.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Frühlingsfrischer Modetrend mit Gute-Laune-Farben

Stylische It-Pieces

Der Frühling ist da und lässt unsere Herzen höher schlagen! Während die Sonne dafür sorgt, dass die Natur wieder zum Leben erwacht, wird es auch im Kleiderschrank endlich wieder luftiger. Dicke Pullover und warme Winterstiefel haben vorerst ausgedient und dürfen wieder weggepackt werden. Stattdessen wird es Zeit für stylische It-Pieces, um die Modeherzen wieder höher schlagen zu lassen. Helle und freundliche Farben sorgen für gute Laune und sind daher besonders im Frühling angesagt. Angesagt ist zum Beispiel Rosa, eine sehr feminine und zarte Farbe, die perfekt zu den ersten warmen Sonnenstrahlen und jeder Frau steht. Schlichtes Weiß ist ebenfalls ein Allrounder, vor allem weil sich dazu viele weitere Farben kombinieren lassen: beispielsweise die Farben „Pickled Pepper“, „Beach Glass“ oder „Orange Ochre“, welche das Farbinstitut Pantone für diese Saison als Trendfarben ausgewählt hat.

 

Der Zwiebellock

Tagsüber ist es schon recht warm, morgens und abends dagegen doch noch recht kühl. Der allseits bekannte Zwiebellock ist daher besonders im Frühjahr von Vorteil, da mehrere Schichten übereinander getragen werden. Ein dünner Pullover* oder Jäckchen können gut über einem T-Shirt getragen werden, sodass die morgendliche Kälte gut überbrückt werden kann, während man die Mittagspause in der Sonne trotzdem im T-Shirt* verbringen kann. Neben der Kleidung spielen im Frühjahr auch wieder Accessoires* eine große Rolle für ein stylisches Outfit, denn ohne dicke Winterjacken, Schals und Mützen können wir Ohrringe, Ketten und auch Haarschmuck wieder präsentieren und besser zum Outfit abstimmen. Auch Taschen* und Sonnenbrillen* bekommen im Frühjahr wieder mehr Aufmerksamkeit. Vor allem Korbtaschen sind in der warmen Jahreszeit total im Trend und werten besonders schöne Frühjahrskleider auf.

Bildnachweis: Pixabay / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Sneakers – Sportlich und doch elegant

Super bequem!

Mit den neuen Sneakers lässt es sich sportlich und doch elegant durchs Leben gehen. Durch die zahlreiche Auswahl an Farben, Mustern und Stilen lassen sich Sneakers zu allen Outfits wunderbar kombinieren. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie super bequem sind. Da lassen sich auch längere Wege easy wegstecken.

 

Sneakers

 

Sneakers

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Sneakers

 

Sneakers
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Sneakers

 

Sneakers

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Textnachweis: fashionpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Glamour Chic an Weihnachten

Süßer die Glocken nie klingen!

Mit Weihnachten steht uns die schönste Zeit des Jahres bevor. Die Vorfreude auf das Fest der Liebe mit den Liebsten und das gemütliche Beisammensein zu Tisch setzen allerdings voraus, dass bestimmte Entscheidungen vorab getroffen werden müssen. Dabei stellt die Auswahl der Geschenke viele Frauen vor keine so große Herausforderung wie die Wahl des richtigen Outfits – denn das Weihnachtsfest ist nicht nur das Fest der Liebe, es ist auch ein Laufsteg für elegante Roben und Kleider sowie glamouröse Accessoires, die es jetzt perfekt in Szene zu setzen gilt!

 

Glanz-Stückchen

Eine der beliebtesten Farbkombinationen für Weihnachten ist Rot-Gold. Warme glänzende Farben, die im Licht funkeln, werden am Christbaum durch schimmerndes Lametta oder Strohsterne ergänzt – herrlich romantisch, wenn es dazu noch schneit! Glam und Glitter sollten jetzt aber auch vor dem Outfit keinen Halt machen, denn wer neben dem Christbaum glänzen möchte, sollte sich jetzt richtig in Szene setzen. Beim gemütlichen Zusammensein mit der Familie muss es nicht allzu opulent und heiß hergehen wie zum Beispiel zur Cocktailstunde am Abend mit Freunden. Passend zur kalten Jahreszeit ist ein kuscheliger fake fur zu einer eleganten schwarzen Hose*, gerne in Lederoptik mit kleinen Auffälligkeiten (ein goldener Reißverschluss oder Steppungen im Wadenbereich), kombiniert zu einer schlichten Bluse mit großzügiger Kette.

Statt High Heels sind schöne Boots oder eine raffinierte Stiefelette ein gekonnter Blickfang und zugleich äußerst bequem. Wer sich am Abend doch für das „kleine Schwarze“ entscheidet, darf davon ausgehen, dass vielleicht mehr als nur eine Frau denselben Gedanken hatte. Wie wäre es stattdessen zum Beispiel mit einem roten Spitzenkleid* und den dazu passenden Accessoires? Wer allerdings keine Lust hat, sich nach dem üppigen Weihnachtsschmaus in ein enges Kleidchen zu zwängen, der kann stilsicher zum angesagten „Dandy-Style“ zurückgreifen und sich mit Accessoires in Rot-Gold weihnachtlich aufstylen.

 

Schwarz-Weiß-Denker

Wer es lieber klassisch oder elegant bevorzugt, der greift zu jener Farbkombination, die alljährlich und in jeder Saison Trend bleibt: Schwarz-Weiß. Ob Uni, im Muster als XXL-Hahnentritt oder als wilder Animalprint – hier findet garantiert Jede das richtige Schmuckstück. Von den 1960er Jahren stark inspiriert erobert die futuristische und geografische Mode die Laufstege der Welt. Sehr beliebt zu weihnachtlichen oder sonstigen Firmenveranstaltungen ist der schwarze Businessanzug, der zu diesem Anlass aber nicht ausschließlich Schwarz gehalten werden muss.

Wer wegen der Beweglichkeit lieber zur Hose greift, kann das restliche Outfit gerne aufregend gestalten. Ein Pailletten-Schößen schmeichelt nicht nur der Silhouette, sondern ist auch ein echter Eyecatcher. Plissee-Röcke*, die sich herrlich beim Gehen mitbewegen, kombiniert man am besten mit einer leichten Bluse oder einem Top – gerne in Uni oder mit großen Mustern. Das Schuhwerk wird in Schwarz-Weiß gehalten, obwohl ein wenig Pepp auch hier nicht schaden kann: Einfach gehalten wären dazu silberne Pumps*, aufreizend anders dagegen rote Lack-Pumps. Dabei aber bitte den Dresscode nicht vergessen!

 

Glamouröser Abgang

Die Feiertage neigen sich dem Ende zu und mit ihnen auch das Jahr. Voll Vorfreude zählen wir seine letzten Tage und Stunden und nehmen uns gute Vorsätze für das kommende Jahr vor. Auch die Modewelt sagt „Auf Wiedersehen“ und steht mit der neuen Frühjahr-Sommer-Kollektion bereits in den Startlöchern. Um das Jahr glamourös enden zu lassen, muss das richtige Outfit her. Für Fashionistas kein Problem: Cocktailkleider, Spitzen und Transparenz, Pailletten über Pailletten – in der Silvesternacht sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!

Bildnachweis: Wellaflex / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks