Archiv der Kategorie: Küchenwissen

Das sollte man über die neuen Superfoods wissen!

Wir werden buchstäblich aufs Korn genommen

Zu den Lebensmitteln, die dieses Jahr für den kulinarischen Kick sorgen werden, zählen neben wiederentdeckten antiken Körnern auch exotische Früchte und Gemüsepflanzen, in denen mehr steckt, als man vermuten mag. Das sollte man über die neuen Superfoods wissen!

 

BroccoLeaf – Blätter statt Blüten!

Brokkoli ist ein Geschmackserlebnis, das sich auf vielfältige Weise zubereiten lässt. Dass neben den Blüten aber auch die Blätter essbar sind und auch noch ganz wunderbar schmecken, wissen die wenigsten. Im Gegensatz zum Trend-Gemüse aus dem Vorjahr, dem Grünkohl, sind die Blätter des Brokkolis milder im Geschmack. Sie schmecken als Salat und lassen sich auch zu leckeren Gemüsechips zubereiten. Zudem enthalten die Blätter viel mehr Kalzium als andere Blattgemüsearten: Allein zwei Blätter liefern etwa 30% des Tagesbedarfs! Dabei lassen sie sich auch ganz leicht zubereiten. Einfach die Blätter in einer Pfanne mit etwas Knoblauch, Olivenöl und Chiliflocken anbraten und als Beilage zu Fleisch servieren.

 

Superfoods

 

Pitaya – Figurfreundliche Frucht

Vielen ist die durch ihre intensive Farbe auffallende Frucht auch als Drachenfrucht geläufig. Ihr Fruchtfleisch enthält viele kleine, schwarze Samen. Sie ist leicht süßlich im Geschmack und schmeckt besonders nach Lagerung im Kühlschrank sehr erfrischend. Mit nur 50 kcal pro 100 g und ihrem niedrigen Zuckeranteil ist sie eine vergleichsweise figurfreundliche Frucht, die nebenbei noch viel Eisen, Kalzium, Phosphor und Vitamin B2 enthält. Oft bleibt ihr Potential als Dekoration von Buffets o. ä. unausgeschöpft, dabei macht die Frucht auch in Desserts, Müslis oder Smoothies eine gute Figur.

 

Superfoods

 

Get Freekeh!

Freekeh, auch Frikeh oder Farik, ist insbesondere in den arabischen Ländern und in der nordafrikanischen Küche eine beliebte Speise. Erste Erwähnungen sind auf das 13. Jahrhundert datiert und stammen aus Bagdad. Aus den Körnern des grünen Weizens wird ein Brei zubereitet, der eine hervorragende Quelle an wertvollen Kohlenhydraten, Proteinen und Mineralstoffen sowie den Vitaminen der B-Familie und Vitamin E darstellt. Sein Nährstoffprofil ist mit dem anderer Getreidekörner vergleichbar, insbesondere mit dem des Hartweizens.

In Ägypten wird Freekeh als Hamam bi’l-Farik serviert, was so viel bedeutet wie Taube mit grüner Weizenfüllung. Der Brei lässt sich jedoch auch mit Datteln oder Johannisbrotkernsirup süß zubereiten. Studien beweisen, dass das zarte Korn die Darmfunktion verbessern kann. Außerdem verfügt Freekeh über einen niedrigen glykämischen Index, so dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt. Das macht den grünen Weizen auch zu einer attraktiven Alternative während einer Diät. In der Küche kann Freekeh als Alternative zu Reis verwendet werden und beispielsweise Suppen und Salate ergänzen.

 

Superfoods

 

Teff – Powerpaket unter den Pseudogetreiden

Teff zählt wie Quinoa zu den glutenfreien Pseudogetreiden und beinhaltet eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Nährstoffen. Streng genommen handelt es sich dabei wie beim Buchweizen jedoch nicht um ein Korn, denn Teff gehört zur Gruppe der Gräser, was auch die Bezeichnung Abessiniergras deutlich macht. Das Korn stammt aus Nordafrika, wo rund 1/3 der Bevölkerung von dem Nahrungsmittel profitiert.

Im Gegensatz zu anderen Pseudogetreiden ist die Pflanze sehr robust und kann in verschiedenen Breiten angebaut werden. Es zeichnet sich nicht nur durch seinen besonders hohen Kalziumanteil aus – eine Tasse gekochten Teff enthält etwa 123 mg des essentiellen Mineralstoffs. Das Powerpaket verfügt auch über einen hohen Eisengehalt sowie große Mengen resistenter Stärke und Ballaststoffe, die eine große Rolle bei der Darmgesundheit und der Gewichtskontrolle spielen. Traditionell wird aus den Körnern Mehl hergestellt, aus dem Brote gebacken werden, aber Teff lässt sich auch als Brei zubereiten.

 

Superfoods

 

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Bialetti – Das Geheimnis des perfekten italienischen Kaffees

Qualität & Design

Seit 1919 steht Bialetti für eine internationale Erfolgsgeschichte. In jedem Produkt steckt die perfekte Kombination aus Qualität und funktionellem Design, verbunden mit einer hohen emotionalen Wirkung. Bialetti‘s Anspruch liegt darin, den perfekten italienischen Kaffee zu kreieren. Erst die richtige Verbindung zwischen Kaffeebohne, Röstung, Mahlgrad und Zubereitung ermöglicht den traditionellen, italienischen Kaffee. In seiner mehr als 100-jährigen Geschichte hat Bialetti gelernt, diese Philosophie in Produkten zu verwirklichen, die die Kreativität der Designer und das Fachwissen von Kaffeespezialisten in sich vereinen sowie neben Tradition und Innovation noch ein unnachahmliches Geheimnis in sich tragen – Leidenschaft.

 

Moka Express

Mit über 300 Millionen verkauften Exemplaren ist die Bialetti Moka Express der meistverkaufte Espressokocher der Welt. Der Kocher mit seiner patentierten achteckigen Form ist zu einer Ikone italienischen Kaffeegenusses geworden, der es sogar in das Museum of Modern Art in New York geschafft hat. Aus doppelt gedrehtem, hochwertigem und poliertem Aluminium, sind die Kocher mit ihrem patentierten Sicherheitsventil auf fast allen Herdarten (außer Induktion) verwendbar.

 

Bialetti

 

Cuore Collektion

Die beliebte und originelle Mini Express jetzt mit praktischem Tragegriff inklusive zwei mit Herzen bedruckten Espressobechern. Der Espresso läuft direkt in die Tassen, die dank der speziellen Ablage aus Aluminium warmgehalten werden.

 

Bialetti

 

Brikka

Die einzige Kaffeemaschine, die in der Lage ist, den Espresso mit goldbraunem Schaum zu liefern. Die neu entwickelte Steigsäule mit Silikonmembran sorgt für ein Ergebnis in der Tasse ähnlich dem Espressokaffee der Bar – vollmundig, intensiv und mit anhaltendem goldbraunem Schaum.

 

Bialetti

 

Mukka Express

Der Espresso-, Milchkaffee- und Cappuccinokocher im originellen Kuhflecken-Outfit. Das integrierte Aufschäumventil ermöglicht einen Cappuccino mit cremigem Milchschaum ohne weiteres Zubehör! Die Milch wird einfach in den oberen Teil des Kochers bis zur Markierung gefüllt. Das Aufschäumventil nutzt den heißen Dampf des Wasserkessels zum aufschäumen der Milch. Durch die Regulierung des Ventils entscheiden Sie selbst ob Sie einen Cappuccino, einen Milchkaffee oder doch lieber einen Espresso möchten.

 

Bialetti

 

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Gesunde Rezepte zum Wohlfühlen

Feel good Food

Der Tag war mal wieder mega anstrengend und die hitzige Diskussion im Kollegenkreis hat einem den Rest gegeben. Man möchte eigentlich nur noch nach Hause, schnell irgendwas essen und dann seine Ruhe haben. Kein Wunder, dass eine ausgewogene Ernährung unter dem Druck des stressigen Alltags mitunter ins Hintertreffen gerät. So macht ein optimaler Nährstoff-Mix gute Laune und „pusht“ den Wohlfühlfaktor!

 

Bedarfsorientierte Ernährung

Die Ernährung beeinflusst den Organismus mehr als alle anderen Umwelteinflüsse. Deshalb ist es wichtig, dass jeder für sich herausfindet, mit welchen Essgewohnheiten er am besten durch den Tag kommt. „Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann“ lautet eine Binsenweisheit, die schon die Altvorderen kannten. Doch auch wenn sich vieles geändert hat – eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung ist und bleibt die wichtigste Grundlage für einen gesunden, zufriedenen Tagesablauf und der beginnt mit einem guten Frühstück.

 

Gesunde Rezepte

 

Energiespeicher auffüllen

In der Nacht verbraucht der Körper einen großen Anteil der Kalorien, die am Tag umgesetzt wurden. Deshalb müssen morgens die Energiespeicher neu gefüllt werden. Das passiert am besten mit einer Kombination aus komplexen Kohlehydraten, wie sie in Haferflocken vorkommen, mit Eiweiß, das u. a. im Quark enthalten ist und natürlich mit gesunden Fetten und Vitaminen, die sich in Früchten oder Nüssen finden und als Bestandteil von Frühstücksbrei, Smoothies oder Müsli für einen leckeren Start in den Tag sorgen.

 

Gesunde Rezepte

 

Gesunde Rezepte

 

Müsli, Quark & Co.

Insbesondere Avocados und Bananen gelten als Gute-Laune-Macher. Bananen enthalten eine ordentliche Portion des Glückshormons Serotonin, das den Stimmungspegel gleich am Morgen in die Höhe treibt, zum Beispiel in Form eines handlichen Vitaminriegels. Avocados können auf vielfältige Art und Weise verzehrt werden. Zum einen natürlich ganz klassisch als Frucht, aber auch als Bestandteil von angesagten Toast- und Sandwich-Kreationen sowie als Geschmacksträger in pikanten Bowls. Auch Blaubeeren, die sich hervorragend als Topping für Müsli, Quark & Co. eignen, sind ausgesprochene Kraftpakete mit Flavonoiden, die Herz, Kreislauf und die Gefäße schützen.

 

Gesunde Rezepte

 

Powerkörner und Superfood

Bevor es gegen Mittag in die Kantine oder an den heimischen Esstisch geht, helfen gesunde Snacks, den kleinen Hunger zwischendurch zu überstehen. Die Mahlzeit in der Tagesmitte sollte dann reich an Vitalstoffen, leicht verdaulich und vor allem lecker sein. Um sich genussvoll und gesundheitsfördernd zu ernähren, braucht man pro Tag idealerweise etwa fünf Portionen Obst und Gemüse, die bestenfalls aus regionaler und saisonaler Produktion stammen. Auch ein knackiger Salat mit einem Dressing aus hochwertigem Öl, das gesunde Omega-3-Fettsäuren enthält, sollte immer mit von der Partie sein. Für einen zusätzlichen Gesundheits-Boost sorgen über den Salat verteilte Powerkörner wie Quinoa, Bulgur oder Hirse mit vielen B-Vitaminen, über die sich das Gehirn freut.

 

Gesunde Rezepte

 

Good-Mood-Food

Neben tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Wurst oder Schinken, die den Körper mit hochwertigem Eiweiß versorgen, sollten vor allem regelmäßig die Muntermacher aus dem Meer auf dem Speiseplan stehen, die mit ihrem breiten Spektrum von „Energievitaminen“ nicht nur gut schmecken, sondern nachweislich auch negativen Stimmungslagen entgegenwirken können. „Good Mood Food“ lautet hier das Schlagwort, das besonders auf den Lachs zutrifft, der mit Champignons, Tomaten und frischen Kräutern als wahres Proteinpaket auf den Tisch kommt. Auch Gerichte mit butterzartem Geflügelfleisch wie Hähnchenbrust oder Putengulasch gelten – von der biologischen Wertigkeit her – als echte Überflieger. Die Zubereitungsarten reichen von asiatisch bis mediterran, die Mahlzeiten selber sind leicht und bekömmlich.

 

Gesunde Rezepte

 

Futter für die Sinne

Aber auch allen Foodies mit Heißhunger auf Süßes sei gesagt: die beiden Komponenten „süß“ und „gesund“ müssen sich nicht ausschließen. Die in dunkler Schokolade enthaltenen Phenylethylamine erweisen sich immer wieder als Seelentröster in der Not. Auch natürliche Aufputschmittel wie Koffein können kurzfristig beflügeln, denn durch den Genuss von Kaffee, Cappuccino und Espresso werden verstärkt Hormone ausgeschüttet, die die Stimmung aufhellen und das „Barometer of Happiness and Hope“ nach oben treiben.

 

Gesunde Rezepte

 

Kalte Brotzeit

Für ein gesundes Abendbrot muss man nicht auf Genuss verzichten. Als kalte Brotzeit hat die „Stulle“ am Abend mit verschiedenen Aufstrichen Tradition, aber es spricht auch nichts dagegen, sich ein leichtes Kräuter-Omelette zu gönnen, wenn man tagsüber keine Gelegenheit zu einer warmen Mahlzeit hatte. Wichtig für das Wohlbefinden am Ende des Tages ist die Tatsache, dass der Körper nicht bis in die Nacht hinein mit dem Verdauen schwerer Speisen beschäftigt ist und die Leber eine Pause von mindestens 12, besser noch 14 bis 16 Stunden braucht, um körperreinigende Entgiftungsprozesse vorzunehmen.

 

Gesunde Rezepte

 

Beauty-Booster

Eine bewusste Ernährung hält fit, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr aber auch. 1,5 bis 2 Liter Wasser, Tee, Schorle, Saft oder selbstgemixte Vitamindrinks füllen den Flüssigkeitsspeicher über den Tag verteilt wieder auf und sorgen dafür, dass die Schleimhäute nicht austrocknen und die Konzentrationsfähigkeit erhalten bleibt. Außerdem gilt die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr als echter Beauty-Booster für die Haut, denn ein Teil der aufgenommenen Flüssigkeit polstert die Hautzellen auf und verringert die Fältchenbildung – und das ist doch wirklich ein zufriedenstellender Nebeneffekt eines cleveren Ernährungsverhaltens.

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Casual Dining in den eigenen vier Wänden

Trend zu mehr Lässigkeit

Ob beim Abendessen mit der Familie oder Beisammensein mit Freunden – nirgendwo sonst kann man den Tag besser Revue passieren lassen und sich austauschen als bei einem gemütlichen Essen. Damit sich Gäste und Gastgeber beim kulinarischen Come Together auch so richtig wohlfühlen, ist nun ein Trend aus der Gastronomie in den eigenen vier Wänden angekommen, der zu mehr Lässigkeit aufruft – Casual Dining.

 

It’s Casual Friday!

Casual dürfte den meisten Menschen wohl aus der Welt der Mode bekannt sein. Der Begriff bezeichnet die lässige Art des Kleidens und grenzt sich gegenüber formeller Bekleidung ab. Am sogenannten Casual Friday ist es auch heute vielen Amerikanern gestattet, aufgrund des bevorstehenden Wochenendes den Dresscode nicht ganz so ernst zu nehmen und sich in legere, sportliche Klamotten* zu hüllen.

 

The fast and the foodious

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Lässigkeit auch auf andere Bereiche des Lebens übertrug: Mit dem Fast Casual Dining war der Grundstein für eine schnelle, frische Küche gelegt, die nicht nur schmackhaft und preiswert ist, sondern auch auf Qualität setzt. Auch in Deutschland eröffneten schon bald die ersten Restaurants. Jetzt erobert der Trend auch das Esszimmer – oder besser gesagt – drängt dieses als Ort sozialer Zusammenkünfte bei kulinarischen Annehmlichkeiten ins Abseits. Das besondere Chillout-Feeling beim Genießen ist nämlich an keinen Ort gebunden. Wie schon auf den Messen zu beobachten war, bieten verschiedene Möbelgruppen den nötigen Komfort – ob auf Balkon*, Terrasse oder im Garten*. Allgemein wird jedoch die Sitzhöhe niedriger.

 

Eat, enjoy, relax

Beim Casual Dining steht aber nicht nur das Essen im Mittelpunkt, vielmehr versteht sich das Konzept als ganzheitliches Erlebnis, das neben Location und Atmosphäre auch das Outfit umfasst. Wer also in Jogginganzug auf dem Sofa eine Familienpizza essen möchte, kann das gerne tun – erlaubt ist, was gefällt und vor allem zufrieden macht. Diese entspannte Lockerheit spiegelt sich auch in den Möbeln wider: Eine Deko mit flauschigen Decken und Kissen in Strickoptiken, langflorigen Teppichen oder Fellen, Naturmaterialien und den persönlichen Lieblingsfarben erhöht den Wohlfühl-Faktor.

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Leichte Kost für heiße Sommertage

Genussvolle Ideen

Die Sonne strahlt aus einem wolkenlosen Himmel – so sieht der perfekte Sommer aus. Doch während die Außentemperaturen steigen, lässt bei vielen von uns der Appetit nach. Statt üppiger Kost steht uns der Sinn jetzt nach leichten Speisen. Denn nicht nur, wie viel wir trinken, beeinflusst unser Wohlbefinden, sondern auch das, was wir zu uns nehmen. Wir stellen genussvolle Ideen für die leichte Kost an heißen Tagen vor.

 

Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Dass wir im Sommer die Flüssigkeitsaufnahme erhöhen müssen, ist bekannt. Bei einer empfohlenen Trinkmenge von 2 bis 3 Litern ist Wasser als kalorienfreies Getränk der ideale Durstlöscher. Doch leider kann es auf Dauer fad schmecken und langweilig werden. Nicht nur zahlreiche Celebrities wie Pop-Ikone Madonna oder Topmodel Miranda Kerr schwören daher auf Kokoswasser* – dank seiner zahlreichen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe ist es mittlerweile auch in Deutschland das It-Getränk. Es schmeckt fantastisch, erfrischt und enthält kaum Zucker. Bei sportlich aktiven Personen sorgt Kokoswasser für einen Mineralstoffausgleich, denn es enthält große Mengen an Magnesium, Natrium und Kalium.

 

Die Beeren sind los!

Schlemmen was das Zeug hält: Endlich landen wieder frische Beeren auf dem Teller. Egal ob aus dem eigenen Garten, vom Feld oder dem Wald – die süßen Früchtchen strotzen nur so vor Vitaminen, die nicht nur gesund sind, sondern auch die schlanke Linie fördern: Erdbeeren zum Beispiel bestehen zu 90% aus Wasser und sind mit rund 32 Kilokalorien pro 100 Gramm echte Leichtgewichte, bei denen man ohne schlechtes Gewissen zugreifen darf. Sie schmecken pur, aber auch in Obstkuchen, Konfitüren oder leckeren Smoothies*. Gerade letztere sind im Sommer ein Hochgenuss. Dabei wurde die Idee quasi aus der Not geboren: Der Erfinder Stephen Kuhnau litt gleichzeitig an einer Eiweißunverträglichkeit und Diabetes mellitus und war Ende der 1960er auf der Suche nach einer Alternative für die damals so beliebten Milkshakes. So entstand ein Rezept auf Basis von gefrorenen Früchten, das nicht nur frei von Zucker war, sondern zur ernsthaften Konkurrenz für den milchigen Shake wurde und auch heute nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt hat.

 

Kälteschock für Getränke-Klassiker

Rund 145 Liter Kaffee fließen im Jahr die Kehlen der deutschen Bundesbürger runter. Damit verdrängt das braune Brühgetränk sogar das Mineralwasser von Platz 1 der beliebtesten Getränke. Gerade im Sommer zeigen wir ihm „die kalte Schulter“ und genießen ihn als Eiskaffee am liebsten. Einen Kälteschock erlebt auch ein weiteres Heißgetränk, das weltweit eines der beliebtesten Getränke ist: Tee ist besonders reich an Catechinen, Mangan, Theanin und Tanninen, die u. a. zellerneuernd und beruhigend wirken. Als Eistee* profitieren wir auf erfrischende Weise von seinen gesundheitsfördernden Effekten.

 

Leicht und bunt

Gerade im Sommer sollten Obst und Gemüse täglich auf dem Speiseplan stehen. Sie versorgen den Körper nicht nur mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen, sondern schützen ihn gleichzeitig vor Überhitzung, weil sie den Flüssigkeitsaustausch unterstützen. So darf man sich nach einem knackig leichten Sommersalat ruhig ein erfrischendes Beerensorbet gönnen.

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