Archiv der Kategorie: Wohnen

Frühlingshafte Atmosphäre mit bunter Osterdekoration

Suche nach bunten Eiern

Mit Ostern verbinden viele Menschen die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, die Suche nach bunten Eiern im Garten, Knospen und die ersten Frühlingsblumen. Nach einem langen, kalten und dunklen Winter bedeutet das Osterfest also auch Vorfreude auf den Frühling, mit all seinen blühenden Farben. Mit der Osterdeko verschwindet zumeist auch die letzte Winterdeko aus den Wohnzimmern und der Frühling darf in die Wohnung einziehen. Für die richtige Beleuchtung sorgen Lampen und stimmungsvolle Kerzen, die mit direktem und indirektem Licht eine gemütliche Atmosphäre schaffen – perfekt für länger werdende Frühlingsabende.

 

Frühlingshafte Atmosphäre

 

Garantiert einzigartig!

Auch Dekoartikel in fröhlichen Farben finden ihren Platz in der Wohnung und sorgen für gute Laune. Osterhasen in unterschiedlichen Farben und Formen wecken die Vorfreude auf das Familienfest und passen gut zu bunter Frühlingsdekoration. Viele Dekoteile lassen sich auch mit der ganzen Familie zusammen selber machen. Aus Moos, Eierschalen und bunten Blumen vom letzten Spaziergang lässt sich eine wunderschöne Tischdekoration zaubern. Aus langweiligen Töpfen oder Vasen werden im Handumdrehen stylische Hingucker, die garantiert einzigartig sind.

 

Frühlingshafte Atmosphäre

 

Frühlingshafte Atmosphäre

 

Buntes Osterfest

Am Osterfest selbst darf ein leckeres Festessen nicht fehlen – bunte Eier, leckere Säfte oder ein wärmender Tee nach einem frühmorgendlichen Spaziergang sind lecker und bringen Farbe auf den Tisch. Mit bunten Servietten, hübschen Tellern, Tassen und Besteck wird auch der Esstisch zu einem Augenschmaus. Einem fröhlichen, bunten Osterfest steht damit nichts mehr im Wege.

 

Frühlingshafte Atmosphäre

 

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Scandi Style – Wohnen wie in Skandinavien

Zeitlos und elegant

Der Scandi Style gewinnt auch hierzulande immer mehr Einrichtungsliebhaber für sich. Helle und warme Farben, viel Licht, natürliche und nachhaltige Materialien sowie gemütliche Textilien zeichnen den Einrichtungsstil aus und bringen ein ganz neues Lebensgefühl in die eigenen vier Wände. Im Norden liebt man es natürlich, stressfrei und unkompliziert. Dieses Lebensgefühl spiegelt sich auch im Einrichtungsstil der Skandinavier wider. Durch die Reduktion auf das Wesentliche schafft der Scandi Style Ruhe und trägt zur Entspannung bei. Der Look ist insgesamt sehr modern und wird von natürlichen Farbtönen wie Weiß, Beige und hellem Grau dominiert. Für klare Linien sorgen Akzente in Schwarz, aber auch Pastellfarben und sogar grafische Muster können gut mit dem Stil kombiniert werden.

 

Scandi Style

 

Skandinavische Wohnlandschaft

Da der Scandi Style von seiner Natürlichkeit lebt und von der Natur inspiriert wird, kommen mit hellem Fichten- oder Birkenholz sowie grünen Topfpflanzen zwei weitere Farbtöne hinzu, die für Gemütlichkeit sorgen und Konturen schaffen. Neben Holz und Pflanzen spiegeln aber auch Leinen, helles Leder oder Baumwolle den skandinavischen Wohnstil wider. Deko-Elemente in durchsichtigem Glas oder Porzellan passen ebenfalls wunderbar in eine skandinavisch inspirierte Wohnlandschaft.

 

Scandi Style

 

Scandi Style

 

Schöne Lichtatmosphäre

Im Winter ist es in den skandinavischen Ländern teilweise sehr lange dunkel und kalt. Der Scandi Style lebt daher von vielen indirekten Lichtquellen, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Große Fenster mit hellen Gardinen lassen im Sommer viel Licht in die Wohnung. Doch gerade im Winter, wenn das Tageslicht nicht mehr ausreicht, eignen sich Lampen und Kerzen in schlichten Farben für eine schöne Lichtatmosphäre im Raum.

 

Scandi Style

 

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Tipps für die perfekte Arbeitsplatzgestaltung im Home-Office

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

Kreative Atmosphäre

Wem sich die Gelegenheit bietet, hauptsächlich oder auch nur gelegentlich von zuhause zu arbeiten, der lehnt dies vermutlich ungern ab – denn Heimarbeit vereint die kreative Atmosphäre des Büros mit einem wohnlichen Ambiente. Doch wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, will sich dort auch wohlfühlen – egal ob im Büro oder daheim.

 

„Tischlein check dich“

Mit einer Arbeitsdauer von etwa acht Stunden pro Tag sollte auch der heimische Schreibtisch ein Ort sein, an dem man sich wohlfühlt. Doch schnell unterliegen Laptop, Notizblock, Adressbuch und Textmarker der Atmosphäre des sog. kreativen Chaos und stehen einfach nur irgendwie herum. Für produktives Arbeiten ist ein gewisses Maß an Ordnung jedoch sinnvoll. Die richtige Größe der Arbeitsfläche ist daher entscheidend: Sie sollte etwa 80 cm tief und 60 cm breit sein. So finden alle wichtigen Arbeitsmaterialien genügend Platz darauf.

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

Licht an!

Wer am Computer arbeitet, beansprucht vor allem seine Augen stark. Nach mehreren Stunden vorm PC kann es daher sein, dass diese trocken und gerötet sind. Um seine Arbeitsumgebung so augenschonend wie möglich zu gestalten, muss eine geeignete Lichtquelle her. Die Deckenbeleuchtung sollte ein weiches, nicht zu grelles Licht ausstrahlen, während das Licht der Schreibtischleuchte nicht direkt auf den Monitor strahlen sollte. Besonders gut geeignet sind Tageslichtlampen, die eine natürliche Beleuchtung  ermöglichen.

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

 

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perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

Ergonomisches Sitzen

Untersuchungen haben gezeigt, dass Rückenleiden, Muskel- und Skeletterkrankungen den Großteil der krankheitsbedingten Fehltage ausmachen. Durch zu langes Sitzen wird nicht nur der Stoffwechsel verlangsamt, sondern auch Erkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen und Diabetes können begünstigt werden. Ein optimaler Bürostuhl lässt sich in Höhe und Tiefe verstellen, passt sich dem Bewegungsapparat an und unterstützt das sog. dynamische Sitzen.

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

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perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

Privatangelegenheiten

Keine Fotos, keine Pflanzen, keine persönlichen Gegenstände: Großraumbüros wirken schnell etwas unterkühlt und haben eine sterile Atmosphäre. Doch bei der Raumgestaltung des Büros in den eigenen vier Wänden sind der Umsetzung keine Grenzen gesetzt. So wirkt der heimische Arbeitsplatz mit einigen Accessoires in frischen Farben wie z. B. dem Glücksbringer oder einem Souvenir aus dem letzten Urlaub gleich viel freundlicher und einladend. Studien beweisen, dass Produktivität und Konzentration steigen, wenn wir uns in unserem Arbeitsumfeld wohlfühlen.

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 

perfekte Arbeitsplatzgestaltung

 

Flower Power am Arbeitsplatz

Auch Pflanzen können maßgeblich zu unserem Wohlbefinden beitragen. Sie sind nicht nur dekorativ, sondern auch für den Arbeitsplatz eine gute Wahl: So erhöhen sie die Luftfeuchtigkeit, absorbieren Schadstoffe aus der Luft, fördern die Aufnahmefähigkeit und reduzieren Stress und Müdigkeitserscheinungen! Die Clivie beispielsweise ist nicht nur mit ihrer wunderschönen orangenroten Blütenpracht ein wahrer Hingucker, sondern eignet sich aufgrund ihrer enormen Anpassungsfähigkeit auch für Büromenschen ohne grünen Daumen.

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Mit diesen Tipps die Weihnachtszeit stressfrei genießen!

Genießen statt leiden

Die roten oder die violetten Kugeln? Bei den Weihnachtskarten auch niemanden vergessen? Am Heiligabend wieder Kartoffelsalat mit Würstchen? Fragen über Fragen, die den eigentlichen Sinn des Festes zu überlagern drohen. Dabei kann die Advents- und Weihnachtszeit so schön sein. Kuschelige Atmosphäre, duftendes Gebäck, Mandeln, Zimt und warmer Kerzenglanz – dazu vielleicht noch leise rieselnder Schnee… „Weihnachten genießen statt leiden“ lautet der neue Trend. Die folgenden Tipps sollen helfen, mit etwas Organisation und rechtzeitiger Planung stressfrei durch die Feiertage zu kommen.

 

Bloß kein Stress

Verstopfte Innenstädte, genervte Mitmenschen und erschöpfende To-Do-Listen lassen die Advents- und Weihnachtszeit zu einem Marathonlauf werden, von dem man hofft, dass er bald vorbei ist. Schade eigentlich, denn die Zeit vor Weihnachten, die vielerorts auch als die „stille Zeit“ bezeichnet wird, gehört zu den schönsten des Jahres. Wenn Anfang Dezember die Weihnachtsmärkte öffnen, schwebt der Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen und aromatischem Glühwein* über den Köpfen und kaum jemand kann sich dem Zauber der funkelnden Lichter entziehen. Doch wo viel Licht ist, entsteht meist auch Schatten.

Geschenke-Stress, Verwandtschafts-Belagerung sowie unterschiedliche Vorstellungen, wie die Feiertage ablaufen sollen, können die Weihnachtsfreude beeinträchtigen. Aber das kann man ändern. Frühzeitige Planung erleichtert einen reibungslosen Ablauf der Festlichkeiten. Aufgaben können delegiert werden und nicht alle Termine müssen in die drei Weihnachtstage passen. Auch der bei den Altvorderen als unerlässlich angesehene Großputz vor dem Fest kann auf ein Minimum reduziert werden, zumal, wenn man die richtigen Tools zur Hand hat. Ob großflächige Reinigung oder kleines Missgeschick wie ein umgekipptes Glas mit heißem Holundersaft: multifunktionale 3-in-1 Lösungen zur Trocken- und Nassreinigung von Hartholz-, Fliesen- und Teppichböden sorgen mit Leichtigkeit für ein sauberes Zuhause und mehr Zeit zum Entspannen.

 

Advent, Advent…

Um vor allem für Kinder die Zeit bis zum Fest zu verkürzen, stehen Adventskalender* hoch im Kurs. Natürlich kann man sie für wenig Geld überall kaufen, aber ein mit viel Liebe selbst gestaltetes Modell ist persönlicher und ganz speziell auf die Vorlieben des Beschenkten zugeschnitten. Für die Kleinen stehen Schokolade und Süßigkeiten ganz oben auf der Wunschliste, für die Erwachsenen dürfen es auch schon mal ein pikanter Snack, kleine weihnachtliche Dekoartikel oder eine Kerze sein. Auch für die Männer kann es gerne mal ein individuell designtes Taschenmesser sein. Etwas ganz Besonderes sind Adventskalender aus feinem Porzellan, in denen sich 24 Ornamente verstecken, die jeden Tag bis zum Fest an einen von Hand bemalten Tannenbaum gehängt werden.

 

Kipferl, Zimtsterne und Schokomuffins

Wer keine Lust mehr auf stressige Shoppingtouren hat, macht seinen Lieben mit selbst gebackenen Keksen eine Freude, besonders, wenn die leckeren Vanillekipferl, Mandelkekse, Butterplätzchen oder Schokomuffins in einer passenden Gebäckdose überreicht werden. Beliebte Küchengeschenke sind neben fruchtigen Marmeladen und exotischen Chutneys auch saisonale Brotaufstriche, die sich mit einem modernen Mixer* unkompliziert und im Handumdrehen herstellen lassen.

 

Kein Kochdesaster

„Ich wünsch‘ mir zu Weihnachten ein Kaninchen!“ „Super Idee, mal was anderes als immer Gänsebraten mit Rotkohl…“. Wenn die Küchenarbeit in der Weihnachtszeit zum Kochdesaster auszuarten droht, ist Humor gefragt – oder radikaler Minimalismus. Muss es denn immer ein 5-gängiges Menü am Heiligabend sein? Bei der Wahl zwischen dem traditionellen Gänsebraten und einer gestressten Hausfrau einerseits oder einem fröhlichen Koch andererseits, der ein einfaches Gericht zubereitet, lohnt es sich, althergebrachte Traditionen kritisch zu überdenken.

Die Zutaten für eine pikante Hähnchenbrust mit Kokoschips-Brokkolifarce an Curry müssen nicht – wie bei der Weihnachtsgans – wochenlang vorher bestellt und in letzter Minute abgeholt werden, ein Quiche muss nicht stundenlang im Ofen braten. Wer über einen Hochleistungsblender* verfügt, kann mit einem winterlichen Mix aus Geflügelbrühe, Sahne, Noilly Prat und Feldsalat sowie gerösteten Walnüssen, Parmesan und Öl innerhalb weniger Minuten eine herrlich leichte und geschmacklich ausgewogene Suppe von Feldsalat mit Walnusspesto kreieren, die den mit Dominosteinen, Lebkuchen oder Zimtsternen beanspruchten Körper mit Nährstoffen versorgt, ohne ihn zusätzlich zu belasten.

 

Schneeflöckchen, Weißröckchen…

Wenn trotz aller Umsicht kleine Verdauungsstörungen auftreten, kann ein ausgiebiger Spaziergang Wunder wirken. Sauerstoff und Bewegung wirken entspannend für Kopf und Magen und machen außerdem wieder Platz für den obligatorischen Nachmittagskaffee, einen würzigen Tee oder eine Tasse heiße Schokolade. Dazu gibt es Kuchen, Plätzchen oder Haselnusswaffeln mit Vanillesoße und Gewürzzucker. Und weil Weihnachten oftmals ohne den viel besungenen Glitzerglanz von Schneeflöckchen, Weißröckchen stattfindet, ist es umso schöner, den eigenen Wohnbereich festlich zu dekorieren.

Der Bogen ist weit gespannt und reicht von einer weihnachtlichen Tischgestaltung, feinem Geschirr, passenden Gläsern*, winterlichen Raumdüften bis zum weichen Licht der Kerzen, die vom geschmückten Tannenbaum bis auf die Kaffeetafel scheinen. Draußen leuchten dekorative Outdoorglaskugeln in Crackle-Optik, die im Garten-, Terrassen- und Balkonbereich einen funkelnden Blickfang bilden. Werden die batteriebetriebenen Kugeln eingeschaltet, verströmen sie ein stimmungsvolles, geradezu märchenhaft schönes Licht – Weihnachten eben.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: livingpress.de / *Werbelinks

So bekommt Weihnachten einen ökologischen Sinn

„Eco Christmas“

Nicht nur der fehlende Schnee hat in den vergangenen Jahren immer wieder für „grüne Weihnachten“ gesorgt: Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt beim Fest der Liebe für viele eine zunehmend wichtige Rolle. Immer mehr Menschen versuchen deshalb, auch Weihnachten einen ökologischen Sinn zu geben.

 

Schöne Bescherung: Sinnvoll auspacken

Schon lange vor dem ersten Advent locken kunstvoll ausstaffierte und perfekt ausgeleuchtete Schaufenster mit zahlreichen Aktionen und Angeboten. Kosmetik, Kleidung, Elektronik und Bücher werden zum Jahresende zu besonders günstigen Preisen angeboten und stehen auf den Wunschzetteln ganz weit oben. Doch immer wieder geraten das weihnachtliche Konsumdenken und seine Auswirkungen in die Kritik: Im Jahr 2015 planten die Deutschen Umfragen zufolge 274 Euro für Geschenke ein. Allein in der Weihnachtszeit entstehen etwa 10% mehr Verpackungsmüll. Einen besonderen Problemfall stellen Plastikverpackungen dar, da sie oftmals erst nach vielen Jahren verrotten und als Plastikmüll in den Ozeanen landen. Beim Verpacken von Geschenken sollte man daher umweltfreundliches Papier verwenden und auf unnötige Plastikverpackungen verzichten.

 

ökologischen Sinn

 

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Oh Tannenbaum…

Als Kinder konnten wir es kaum erwarten, den sattgrünen, wohlduftenden Weihnachtsbaum zu schmücken – nicht ahnend, dass die Herstellung eines echten Weihnachtsbaums einen kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlässt: Die Produktion von natürlichen Weihnachtsbäumen ist mit 3,1 kg Treibhausgasen pro Jahr verbunden. Zudem werden die meisten Tannen in Monokulturen unter dem Einsatz von Herbiziden und Schädlingsbekämpfungsmitteln herangezüchtet und so zu einer Belastung für die Umwelt. Edel- oder Nordmanntannen werden oft über weite Transportwege importiert. Nur etwa 15% aller in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume werden von Waldbetrieben verkauft. Wer ökologisch handeln will, aber nicht auf die Advents- und Weihnachtssymbolik verzichten will, für den ist der sog. Christliche Gabenbaum eine Alternative. Er besteht aus einem mit Weihnachtsschmuck behängten Laubbaumast. Statt Lametta und Plastikkugeln dürfen es auch hier natürliche Materialien wie Strohsterne, Tannenzapfen, Nüsse, getrocknete Früchte oder Zimtsterne sein.

 

ökologischen Sinn

 

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Licht aus!

An Weihnachten leuchten Lichterketten und Weihnachtsbeleuchtung oftmals den ganzen Tag. So schlagen sich zwei herkömmliche Lichtschläuche in einem Zeitraum von sechs Wochen bei einer täglichen Betriebsdauer von 12 Stunden mit 30 Euro in den Stromkosten nieder. Laut der Deutschen Energie-Agentur können LED-Leuchten über 80% dieser Kosten einsparen und weisen zudem eine hohe Lebensdauer auf. Auch mit einer Zeitschaltuhr lässt sich die Betriebsdauer kontrollieren und im Rahmen halten.

 

ökologischen Sinn

 

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Mit grünem Gewissen genießen

Nicht ohne Grund gilt Weihnachten als der kulinarische Höhepunkt zum Jahresende. Der traditionelle Weihnachtsbraten darf da nicht fehlen. Ob Fisch oder Fleisch entscheidet jede Familie nach Geschmack. Doch leider stammen viele Enten und Gänse, die zu Weihnachten verkauft werden, aus Massentierhaltungen. Um eine schnelle Gewichtszunahme zu erreichen, werden die Tiere oft mit dem Zehnfachen des Tagesbedarfs zwangsernährt. Auch Karpfen und Forellen werden in vielen Fällen gemästet. Beim Kauf des Festtagsbratens sollte man sich beim Fleischerhändler über die Herkunft des Tieres informieren und darauf Wert legen, dass dieses aus einem verantwortungsbewussten regionalen Landschaftsbetrieb stammt. Wichtig ist, auch hier auf Bio-Qualität zu achten, denn wie andere Produkte auch gibt es Weihnachtsgänse mit Bio-Siegel.

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