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Sommerbräune verlängern!

Die schönste Zeit im Jahr

Den Zauber eines Sommers vergisst man nicht so schnell! Ob ein erholsamer Urlaub, ein aufregender Flirt oder einfach eine unbeschwerte Zeit – für viele ist der Sommer die schönste Zeit im Jahr. Und das tragen wir auch äußerlich zur Schau: Zu keinem anderen Zeitpunkt strahlt die Haut so schön, ist zart gebräunt und hat einen unwiderstehlichen Glow.

 

Summertime sadness

Kaum ist die sonnigste Zeit im Jahr vorüber, verblasst im wahrsten Sinne des Wortes auch das, worauf wir mühevoll hingearbeitet haben – die Sommerbräune. Spätestens zum Herbstbeginn ist sie wieder da, die blasse Haut. Wichtig ist deshalb, die Haut mit sehr viel Feuchtigkeit zu versorgen, damit sich die Bräune so lange wie möglich hält. Ein dezentes Make-up ist die ideale Grundlage für den Summer Glow. Eine Foundation* mit natürlicher Deckkraft sorgt für ein unbeschwertes Hautgefühl. Auch getönte Tagescremes, BB Creams oder moderne Foundations, die die Haut auf natürliche Art und Weise durchscheinen lassen, sind ideal. Für einen länger anhaltenden Effekt sorgt Selbstbräuner*. Speziell für das Gesicht entwickelte Produkte sind schwächer dosiert als reguläre Selbstbräuner. Wer mag, kann auch eine Bodylotion mit Selbstbräuner-Anteil über Nacht auf das Gesicht auftragen und am nächsten Morgen wie von der Sonne geküsst aufwachen.

 

Sommerteint in der Verlängerung

Mit dem richtigen Know-how kann man die neu gewonnene Urlaubsbräune gekonnt in Szene setzen und sie auch noch lange nach dem Sommer genießen. Bronzer zaubert ein gebräuntes, frisches und erholtes Aussehen, auch wenn der Urlaub schon lange zurückliegt. „Der Begriff Bronzer* steht für pudrige oder flüssige Texturen, die durch bernstein- bis bronzefarbene Pigmente der Haut einen besonderen Glanz verleihen“, erklärt Make-up Artist Eric Schmidt-Mohan. Man kann ihn großflächig oder auch nur partiell im Gesicht verwenden. Dabei verteilt man ihn mit einem weichen, dicken Pinsel über das Gesicht. Die Gesichtsmitte bleibt hell, so wirkt der Teint leichter und transparenter. Hals und Dekolleté werden nicht ausgespart.

 

Das Highlight kommt zum Schluss

Kein anderes Produkt zaubert so schnell und unkompliziert einen natürlich wirkenden Glow auf das Gesicht wie Highlighter. Er reflektiert das Licht und lässt die Haut gesund und frisch aussehen. Wie Bronzer modelliert auch Highlighter* das Gesicht. Partien, die man gerne hervorheben möchte, werden mit dem Glanz-Puder oder Glanz-Fluid ganz einfach aufgehellt. Ganz besonders gut geeignet ist das Multitalent für Frauen mit rundem Gesicht. Für den natürlichen Frische-Look sollte man Highlighter punktuell auftragen. Highlights werden in der Mitte des Gesichts platziert, z. B. über dem Rouge auf dem höchsten Punkt des Wangenknochens, im Kinngrübchen, über dem Amorbogen der Lippe und auf dem Nasenrücken. Highlighter peppt in Sekundenschnelle das Make-up auf und schenkt dem Teint eine frische und lebendige Ausstrahlung. Mit diesen Make-up Tipps kann man die unwiderstehliche Sommerbräune nicht nur verlängern, sondern auf einfache Weise auch einen Holiday-Tan zaubern, wenn der Sommer einmal buchstäblich ins Wasser gefallen ist.

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Sonnengeküsste Haut – Tipps für die perfekte Sommerbräune

Endlich wieder Sommer!

Jetzt haben luftige Sommerkleidchen, trendige Flip Flops, übergroße Creolen und coole Sonnenbrillen ihren verdienten Auftritt. Doch das wichtigste Accessoire der Sommergarderobe kann man nicht kaufen: Perfekt gebräunte, sonnengeküsste Haut!

 

Tan to go

Eine wunderbare Vorstellung: Auf der Shoppingtour lächelt uns aus dem Schaufenster plötzlich ein Sommer-Teint an, dem wir nicht widerstehen können. Wir verschwinden mit ihm in der Umkleidekabine und sehen binnen Sekunden aus, als lägen gerade vier Wochen Malediven hinter uns. Wäre das nicht toll? Doch ganz so einfach ist es leider nicht. Um eine knackig braune tan zu erreichen, sind neben einem maßvollen Umgang mit der Sonne auch die richtigen Produkte gefragt. Selbstbräuner z. B. ist eine hervorragende Alternative für empfindliche Hauttypen, die auf ihre Urlaubsbräune nicht verzichten wollen. Im Gegensatz zur UV-Strahlung regt die Sonne aus der Tube nämlich nicht die Melaninproduktion an. Trotzdem erhält blasse, müde Haut im Handumdrehen einen sonnengeküssten Look – einfacher geht’s kaum!

 

Auf Streife? So wird Selbstbräuner gleichmäßig

Ob Creme, Spray oder Tuch – vor der Anwendung eines Selbstbräuners* heißt es peelen, peelen, peelen! Die sanfte Rubbelkur entfernt abgestorbene Hautzellen und -schüppchen und ist die ideale Grundlage für ein streifenfreies, gleichmäßiges Ergebnis. Besonders an Stellen, die zur Verhornung neigen wie Ellenbogen oder Knie, sollte man mit dem Peeling nicht sparen. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, raten Beauty-Insider dazu, diese Bereiche auch mit Bodylotion* einzucremen, bevor man Selbstbräuner aufträgt. Die Wirkstoffe dringen in die Hornzellen der obersten Hautschicht ein und reagieren dort mit Eiweißen – dabei entsteht die Tönung. Die meisten Produkte enthalten Dihydroxyaceton (DHA) oder Erythrulose. Da unsere Haut alle 28 Tage jedoch für eine Rundumerneuerung sorgt, sollte für ein länger anhaltendes Ergebnis die Anwendung alle vier bis fünf Tage wiederholt werden.

 

Wasser marsch!

Nichts ist im Sommer erfrischender als ein Bad im kühlen Nass. Doch auch unsere Haut liebt Wasser – und zwar von innen und außen! So gehört neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr vor allem eine intensiv feuchtigkeitsspendende Pflege zum Pflichtprogramm, denn gut hydrierte Haut wird besser braun als trockene. Seren, Ampullen, Feuchtigkeitscremes* – unsere „äußere Hülle“ ist jetzt für jeden Durstlöscher dankbar! Besonders nach dem Sonnenbaden muss man ihre Feuchtigkeitsdepots wieder auffüllen. Hier eignen sich Produkte mit Hyaluronsäure, Panthenol und Aloe Vera besonders gut, weil sie die Epidermis gleichzeitig beruhigen und für wohlige Entspannung sorgen.

 

Sonne nur mit Schutz genießen

Obwohl gebräunte Haut nach wie vor als eines der größten Attraktivitätsmerkmale gilt, kann man es nicht oft genug wiederholen: Sonnenschutz ist ein unverzichtbarer Bestandteil für jeden Aufenthalt im Freien. Der jeweilige Lichtschutzfaktor orientiert sich am Hauttyp. Wie lange man sich nach dem Auftragen der Sonnencreme* unter freiem Himmel aufhalten darf, gibt die Multiplikation der Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor an. Dies wären bei einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten und einem LSF von 10 also 100 Minuten. Doch Vorsicht: Diese Rechnung gilt jedoch nur als Orientierung und hat keinen festen Aussagewert. Wasserratten und Sportliebhaber greifen am besten zu wasser- und schweißresistenten Produkten. Diese sind mittlerweile als Cremes, Lotions, Sprays oder Öle erhältlich und machen die Anwendung besonders leicht und schnell. Apropos: Was für uns Erwachsene funktioniert, ist bei den Kleinen zu wenig! Die schützende Lichtschwiele befindet sich bei ihnen noch im Aufbau und so benötigt ihre Haut besonders hohen Schutz.

 

Eine Haut sieht rot

Ob im eigenen Garten oder am Strand von Capri: Die meisten Menschen unterschätzen die Strahlungsintensität und setzen ihre Haut einer viel zu hohen UV-Exposition aus. Die Folge: gerötete, empfindliche Haut oder im schlimmsten Fall sogar Sonnenbrand. Jetzt verlangt die Haut nach einer Abkühlung! Neben einer feuchtigkeitsspendenden Tages- und Nachtpflege helfen nach einem Sonnenbad auch spezielle Aftersun-Produkte*, die die Haut kühlen, beruhigen und ihre Regeneration fördern. Die Haut erhält so ihre Feuchtigkeit zurück und fühlt sich spürbar zart an.

 

Mit Puder, Pinsel und Quaste

Wer nicht auf die Sonne warten will, kann auch mit einem simplen Make-up-Trick einen sonnengeküssten Teint zaubern – und zwar im Handumdrehen! Das magische Wort lautet Bronzing Powder*. Die Sonne aus der Puderdose lässt uns nicht nur gebräunter, sondern auch frischer aussehen. Dabei wird der Bräunungspuder mit einem großen, weichborstigen Pinsel großflächig unter dem Haaransatz auf der Stirn und im Bereich der Wangen verteilt und sanft eingearbeitet. Highlighter betont dabei die Partien, die hervorstehen sollen wie Wangen, Kinn und Nasenspitze. So kann man das Gesicht auch gleichzeitig schmaler modellieren – ideal für den Sommer! Wer zusätzlich mit einem begehrten Hollywood-Glow bezaubern möchte, kann zu Glanz-Fluid oder schimmerndem Puder greifen.

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Verführerischer Bronzing-Effekt für jeden Typ

Happy Bronzing

Was schenkt unserer Haut eine tolle Urlaubsbräune und ist dabei schonender, als ein ausgiebiges Sonnenbad? Ganz klar die neuen Selbstbräuner! Und das Beste an der UV-freien Bräune: sie bewahrt unsere Haut nicht nur vor Sonnenschäden und Fältchen, die neuen Tanning-Profis enthalten außerdem jede Menge pflegende Extras. Und wer ganz ohne Selbstbräuner zum knackigen Urlaubsteint möchte, für den haben wir noch ein paar blitzschnelle Helfer parat.

 

Blass um die Nase!

Wer kennt das nicht: Der Sommerurlaub naht und wir sind vor lauter Arbeit ganz blass um die Nase. Ganz zu schweigen von den käseweißen Armen, Beinen, dem Bauch oder dem Dekolleté. So wollen wir uns am liebsten gar nicht unter die anderen, knackig braunen Urlauber mischen. Müssen wir auch nicht! Schließlich schenken uns die neuen Selbstbräuner in wenigen Stunden eine zarte Sommerbräune, die wir noch ganz entspannt am Abend vor der Abreise oder allerspätestens am ersten Urlaubstag auftragen können.

 

Bräunungs-Lotion – sanfte Sommerbräune mit Pflege-Effekt

Wer mit einem zarten Sommerteint happy ist und dabei Wert auf eine Extraportion Feuchtigkeit legt, sollte zu einer Tanning-Lotion* greifen. Hier ist der Bräunungswirkstoff (DHA) schwächer dosiert als in anderen Selbstbräunern. Dafür sorgen feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe für eine Extraportion Pflege. Toll für alle, die sich einen frischen Hautton, aber keine allzu drastischen Veränderungen wünschen.

 

Bräunungs-Gel – intensives Ergebnis für Ungeduldige

Der Speedy unter den Selbstbräunern und damit ideal für alle, die es eilig haben. Die leichte Textur zieht blitzschnell ein und wir können sofort nach dem Auftragen wieder in die Klamotten schlüpfen. Wichtig: Für ein streifenfreies Ergebnis muss das Bräunungs-Gel* präzise und zügig verstrichen werden. Es eignet sich vor allem für normale bis ölige Hauttypen. Wer sehr trockene Haut hat, sollte besser zu einem reichhaltigeren Produkt (Creme oder Lotion) greifen.

 

Selbstbräuner-Spray – Airbrush-Methode für Perfektionisten

Präzise, gleichmäßig und eine clevere Lösung für schwer erreichbare Körperstellen wie die Rückseite der Beine oder den Rücken: Dank Airbrush-Technologie verteilt sich der superfeine Sprühnebel so gleichmäßig auf der Haut, dass er nicht mehr mit den Händen verstrichen werden muss. Für ein natürliches Ergebnis, das Spray* nicht zu dicht an die Haut halten, sondern besser mit einem Abstand von etwa 20 Zentimetern aufsprühen. Kleiner Trick: Wer alleine den Rücken tönen möchte, sprüht das Produkt erst über die Schulter in die Luft und tritt dann einen Schritt zurück in den Nebel.

 

Bräunungs-Tonic – schlaues Wässerchen fürs Gesicht

Wie ein Gesichtswasser wird die flüssige Textur auf ein Wattepad geträufelt und dann damit gleichmäßig auf Gesicht und Hals aufgestrichen. Danach gründlich die Hände waschen. Schon nach etwa drei Stunden zeigt sich eine natürliche, nicht zu dunkle Bräune. Brauen und Haaransatz aussparen, denn bei hellem Haar können die feinen Härchen sonst mitgefärbt werden.

 

Selbstbräuner-Mousse – das Richtige für Einsteiger

Schaumschläger? Von wegen! Mit dem fluffigen Schäumchen* können Anfänger eigentlich gar nichts falsch machen: Es wird unter der Dusche großzügig auf den ganzen Körper auftragen, dann wartet man je nach Bräunungswunsch zwischen einer und fünf Minuten und duscht den dünnen Film anschließend ab! Heraus kommt einige Stunden später eine ganz dezente, streifenfreie Bräune.

 

Selbstbräuner-Tuch – für Reiselustige

Die handliche Einmaldosis für Gesicht, Hals oder Dekolleté ist toll für den Urlaubskoffer: Die Tücher* aus Zellstoff sind mit Selbstbräuner-Lotion getränkt. Alles was wir noch tun müssen, ist damit über die gewünschten Hautpartien zu streichen. Da die kleinen Einwegtücher fix austrocknen, ist zügiges Auftragen gefragt. Ist die Bräunungslotion gut verteilt, sollte man mit dem trockenen Tuch die Haut nochmals gut abreiben. Das verteilt den Selbstbräuner gleichmäßiger. Wichtig: Die Haut danach gut eincremen, denn die Tücher haben keinen pflegenden Effekt.

 

Drei Tricks für eine streifenfreie Bräune!

1. Erst peelen: Für ein gleichmäßiges Ergebnis, vor dem Auftragen die Haut von losen Hautschüppchen befreien. Dabei keine ölhaltigen Peelings verwenden, denn die können den Bräunungsprozess verhindern. Trockene Partien wie Ellenbogen, Knie oder Fersen gut eincremen, denn trockene Hautstellen nehmen die Bräune stärker an.

2. Dann enthaaren: Wer die Beine tönen möchte, sollte vorher die Härchen beseitigen. Ob Wachsen, Epilieren oder Rasieren – das Enthaaren am besten am Vorabend erledigen, dann kann sich die Haut über Nacht beruhigen.

3. Jetzt den richtigen Ton finden: Für einen natürlichen Look sollte die Bräune nur wenige Nuancen dunkler als die momentane Hautfarbe sein. Ist der Ton zu hell ausgefallen, cremt man einfach nach. Mit dem Auftragen immer an den Beinen beginnen und kreisend aufstreichen, das verhindert Streifen. Super, wenn das Produkt mit Applikator-Handschuh kommt. Ansonsten die Hände gut waschen. Die Bräune hält besonders lange, wenn sie ein- bis zweimal pro Woche aufgefrischt wird.

 

Wie funktionieren Selbstbräuner eigentlich?

Die Profis tönen unsere oberste Hautschicht mit dem Wirkstoff DHA (Dihydroxyaceton/ Glyceron), einer Zuckerart, die auch im Stoffwechsel unseres Körpers vorkommt. Bei dieser oberflächlichen, chemischen Reaktion bilden die Zellen dunkle Pigmente, die – je nach der DHA-Konzentration – eine mehr oder weniger intensive Bräune bewirken. Der Vorgang dauert etwa vier bis fünf Stunden und hält zirka fünf Tage, da sich die Hautschüppchen unserer obersten Hautschicht regelmäßig lösen. Wichtig: Selbstbräuner schenken unserer obersten Hautschicht zwar einen tollen Sommerteint, die meisten enthalten aber keinen Lichtschutz. Wer sich danach ohne UV-Schutz in die Sonne legt, riskiert also einen Sonnenbrand!

 

Es geht natürlich auch ohne Selbstbräuner! 

So schummeln wir uns fix eine verführerische Bräune auf die Haut: Im Gesicht tragen wir ein getöntes Fluid auf oder tricksen mit ein bisschen Bronzingpuder, den wir auf die typischen Sonnenterrassen wie Stirn, Nasenrücken und Wangen aufpinseln. Besonders praktisch sind dabei Produkte, die gleich mehrere Farbnuancen enthalten, sodass wir je nach Bräunungsgrad einen entsprechenden Ton auswählen können. Zusätzlich enthalten die Puder feine Perl-Pigmente, die unserem Teint eine frische Ausstrahlung schenken. Goldrichtig für den Körper sind Bodylotions mit leichtem Tönungs-Effekt, die sofort eine zarte Sommerbräune auf die Haut schummeln oder, speziell für die Beine, wasserresistente Sprays, die unseren noch blassen Beinen blitzschnell einen knackig gebräunten Anstrich verpassen.

Schöner Nebeneffekt: Der zarte „Ich komme gerade vom Strand“-Look kaschiert gleich noch kleine Makel wie z. B. geplatzte Äderchen und lässt unsere Beine definierter und schlanker aussehen. Und für alle, die beim Sonnenbaden ihre natürliche Bräune unterstützen möchten, gibt es natürlich getönte Sonnencremes fürs Gesicht und für den Körper mit zuverlässigem UV-Schutz, der mit speziellen Wirkstoffen die Melaninproduktion ankurbelt und so unsere im Urlaub erworbene Bräune intensiviert. Ob mit Selbstbräuner, dekorativer Kosmetik oder Sonnenschutz – bei so viel Auswahl  müssen wir uns jetzt nur noch unseren liebsten Sommerfavoriten aussuchen. Oder am besten gleich zwei oder drei.

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Frühjahrsputz für die Haut

Let the sunshine

Pünktlich zum Frühlingsbeginn soll aber nicht nur die Sonne strahlen, sondern auch unsere Haut! Die beste Voraussetzung dafür ist eine porentiefe Reinigung und eine hauttypabgestimmte Pflege.

 

Häutchen, wechsel dich

Die Oberhaut oder auch Epidermis erneuert sich alle 26 bis 28 Tage. In dieser Zeit entstehen neue Hautzellen und ältere, verhornte Hautzellen werden abgestoßen.

Besonders nach dem Winter, der mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und niedriger Luftfeuchtigkeit eine echte Belastungsprobe für die Haut ist, wirkt sie oft müde und fahl oder ist sogar fettig und unrein. Doch mit einem Gesichtspeeling* man kann dem Selbsterneuerungsprozess der Haut auf die Sprünge helfen: Es entfernt den Grauschleier aus abgestorbenen Schüppchen ebenso wie überschüssigen Talg und Unreinheiten und schenkt dem Teint im Handumdrehen eine neue Ausstrahlung. Die Haut sieht wieder frisch und zart aus und fühlt sich glatt und geschmeidig an.

 

Unterschieden wird zwischen drei Arten von Peelings:

1. Mechanische Peelings beinhalten Schleifpartikel und sind deshalb eher für unempfindliche Haut geeignet.

2. Enzymatische Peelings spalten die Fette und Proteine auf und lösen auf diese Weise die Verhornungen. Sie eignen sich insbesondere für unreine und empfindliche Haut.

3. Chemische Peelings, zu denen die sogenannten Fruchtsäurepeelings gehören, haben eine reizende Wirkung und können die Hautoberflächenstruktur verändern.

 

Eine saubere Sache

Reinigung ist das A und O für schöne, reine Haut – insbesondere am Abend. Doch viele Frauen vergessen das Abschminken vor dem Schlafengehen. Ein No-Go, denn nachts laufen sämtliche Regenerationsprozesse ab, die Haut erholt sich und bildet neue Zellen. Verstopft Make-up* die Poren, kann sie nicht richtig atmen und der Regenerationsprozess wird damit gestört. Auf diese Weise können Unreinheiten und Irritationen entstehen. Auch wer kein Make-up verwendet, sollte auf die abendliche Reinigung nicht verzichten, denn auch umweltbedingte Schadstoffe und Schmutz müssen regelmäßig entfernt werden.

 

Weniger ist mehr

Die Sonne sorgt nicht nur für gute Laune, sondern macht auch unsere Talgdrüsen leicht überschwänglich: Durch die zunehmenden UV-Strahlen im Sonnenlicht wird der Stoffwechsel angeregt, der Hormonhaushalt ändert sich und die Talgdrüsen produzieren mehr Talg. Aus diesem Grund ist eine leichte Feuchtigkeitscreme – mit UV-Schutz! – in den warmen Monaten für normale Hauttypen auch völlig ausreichend. Wer möchte, kann vor der Tages- oder Nachtpflege zusätzlich ein Gesichtswasser* verwenden. Je nach Hauttyp beruhigt oder verfeinert es die Haut, unterstützt ihre Regeneration und fördert die Wirkstoffpenetration der nachfolgenden Pflege. So steht einem strahlend schönen Hautbild nichts mehr im Wege!

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Frühlingserwachen für müde Winterhaut

Wach auf, Natur und zeig deine Pracht!

Doch was ist das denn? Unser Spiegelbild findet sich im Frühlingserwachen so gar nicht wieder: Blasse Haut, ein müder Teint, dunkle Augenschatten und ein paar Unreinheiten sind die Hinterlassenschaft der dunklen, nasskalten Monate, die hinter uns liegen. Allerhöchste Zeit für einen Wake up Call, der uns wieder taufrisch und frühlingswach aussehen lässt!

 

Frisch aus der Tube

Wer ist mutig genug, sich morgens unter einen kalten Duschstrahl zu stellen? So wird die Durchblutung angeregt und der Kreislauf kommt garantiert in Schwung. Einen sanfteren Wake up Call kann man seinem Gesicht bereiten – und zwar mit einem Peeling, das die Haut von abgestorbenen Zellschüppchen befreit! Der Teint erstrahlt in rosiger Frische und ist ideal vorbereitet für eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme. Die Gesichtscreme* bildet die Basis für einen gesundaussehenden Teint. Dabei wird die Foundation von der Gesichtsmitte nach außen mit den Fingern oder einem Schwämmchen aufgetragen. Für einen Extra-Frischekick sorgt flüssiger Highlighter, den man mit der Foundation vermischt. Dunkle Augenringe und Unreinheiten verschwinden dank Concealer oder Abdeckstift im Handumdrehen. Und weil die Frühjahrssonne sich zur Zeit noch in Zurückhaltung übt, zaubert man einen sonnengeküssten Teint mit Bronzing Powder* einfach selbst. Blush zaubert außerdem eine zarte Röte auf die Wangen. Nicht vergessen: Das Ergebnis wird zum Schluss mit Puder fixiert.

 

Der Wache-Augen-Effekt

Wie fies! Frühjahrsmüdigkeit spiegelt sich besonders gerne in den Augen wider. Sie wirken müde und ausdruckslos, doch mit ein paar Tricks können sie ganz schnell wach geschminkt werden: Dunkler Kajal am oberen Wimpernkranz, der mit leichtem Schwung nach oben hin ausläuft, öffnet den Blick. Dazu werden die Wimpern mit einer Wimpernzange in Form gebracht, denn geschwungene Wimpern sorgen für einen wachen Blick. Auch heller Kajal im Innenlid lässt die Augen etwas größer wirken. Hier sollte man am besten einen hautfarbenen Ton wählen, da Weiß schnell unnatürlich wirken kann. Als Augenöffner-Finish wird sehr heller Lidschatten* oder Highlighter unter die Augenbraue und im Augeninnenwinkel aufgetragen.

 

Wake up Call von innen

Nach einem langen, dunklen Winter, in dem wir uns möglicherweise nicht ausgewogen genug ernährt haben, fehlen oft wichtige Vitalstoffe. Um sicherzustellen, dass unser Körper mit allem versorgt ist, was er für seine zahlreichen Stoffwechselvorgänge braucht, braucht er Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wie gut, das unter den wohltuenden Strahlen der Sonne nicht nur unser Energielevel wieder steigt, sondern auch eine bunte Vielfalt an Obst und Gemüse zu Leben erwacht! Für alle, die keine Rohkost mögen oder auch für Vegetarier und Veganer können Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Unterstützung sein. Wer z. B. bis zum Sommer noch ein paar Kilo verlieren möchte, kann seinen Stoffwechsel mit Vitamin B12 wirkungsvoll unterstützen, Kieselsäure hingegen strafft das Bindegewebe – Bikinifigur, ich komme!

Bildnachweis: Luvos / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks