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Mit diesen Tipps die Weihnachtszeit stressfrei genießen!

Weihnachtszeit stressfrei genießen

 

Genießen statt leiden

Die roten oder die violetten Kugeln? Bei den Weihnachtskarten auch niemanden vergessen? Am Heiligabend wieder Kartoffelsalat mit Würstchen? Fragen über Fragen, die den eigentlichen Sinn des Festes zu überlagern drohen. Dabei kann die Advents- und Weihnachtszeit so schön sein. Kuschelige Atmosphäre, duftendes Gebäck, Mandeln, Zimt und warmer Kerzenglanz – dazu vielleicht noch leise rieselnder Schnee… „Weihnachten genießen statt leiden“ lautet der neue Trend. Die folgenden Tipps sollen helfen, mit etwas Organisation und rechtzeitiger Planung stressfrei durch die Feiertage zu kommen.

 

Bloß kein Stress

Verstopfte Innenstädte, genervte Mitmenschen und erschöpfende To-Do-Listen lassen die Advents- und Weihnachtszeit zu einem Marathonlauf werden, von dem man hofft, dass er bald vorbei ist. Schade eigentlich, denn die Zeit vor Weihnachten, die vielerorts auch als die „stille Zeit“ bezeichnet wird, gehört zu den schönsten des Jahres. Wenn Anfang Dezember die Weihnachtsmärkte öffnen, schwebt der Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen und aromatischem Glühwein über den Köpfen und kaum jemand kann sich dem Zauber der funkelnden Lichter entziehen. Doch wo viel Licht ist, entsteht meist auch Schatten.

Geschenke-Stress, Verwandtschafts-Belagerung sowie unterschiedliche Vorstellungen, wie die Feiertage ablaufen sollen, können die Weihnachtsfreude beeinträchtigen. Aber das kann man ändern. Frühzeitige Planung erleichtert einen reibungslosen Ablauf der Festlichkeiten. Aufgaben können delegiert werden und nicht alle Termine müssen in die drei Weihnachtstage passen. Auch der bei den Altvorderen als unerlässlich angesehene Großputz vor dem Fest kann auf ein Minimum reduziert werden, zumal, wenn man die richtigen Tools zur Hand hat. Ob großflächige Reinigung oder kleines Missgeschick wie ein umgekipptes Glas mit heißem Holundersaft: multifunktionale 3-in-1 Lösungen zur Trocken- und Nassreinigung von Hartholz-, Fliesen- und Teppichböden sorgen mit Leichtigkeit für ein sauberes Zuhause und mehr Zeit zum Entspannen.

 

Advent, Advent…

Um vor allem für Kinder die Zeit bis zum Fest zu verkürzen, stehen Adventskalender hoch im Kurs. Natürlich kann man sie für wenig Geld überall kaufen, aber ein mit viel Liebe selbst gestaltetes Modell ist persönlicher und ganz speziell auf die Vorlieben des Beschenkten zugeschnitten. Für die Kleinen stehen Schokolade und Süßigkeiten ganz oben auf der Wunschliste, für die Erwachsenen dürfen es auch schon mal ein pikanter Snack, kleine weihnachtliche Dekoartikel oder eine Kerze sein. Auch für die Männer kann es gerne mal ein individuell designtes Taschenmesser sein. Etwas ganz Besonderes sind Adventskalender aus feinem Porzellan, in denen sich 24 Ornamente verstecken, die jeden Tag bis zum Fest an einen von Hand bemalten Tannenbaum gehängt werden.

 

Kipferl, Zimtsterne und Schokomuffins

Wer keine Lust mehr auf stressige Shoppingtouren hat, macht seinen Lieben mit selbst gebackenen Keksen eine Freude, besonders, wenn die leckeren Vanillekipferl, Mandelkekse, Butterplätzchen oder Schokomuffins in einer passenden Gebäckdose überreicht werden. Beliebte Küchengeschenke sind neben fruchtigen Marmeladen und exotischen Chutneys auch saisonale Brotaufstriche, die sich mit einem modernen Mixer unkompliziert und im Handumdrehen herstellen lassen.

 

Kein Kochdesaster

„Ich wünsch‘ mir zu Weihnachten ein Kaninchen!“ „Super Idee, mal was anderes als immer Gänsebraten mit Rotkohl…“. Wenn die Küchenarbeit in der Weihnachtszeit zum Kochdesaster auszuarten droht, ist Humor gefragt – oder radikaler Minimalismus. Muss es denn immer ein 5-gängiges Menü am Heiligabend sein? Bei der Wahl zwischen dem traditionellen Gänsebraten und einer gestressten Hausfrau einerseits oder einem fröhlichen Koch andererseits, der ein einfaches Gericht zubereitet, lohnt es sich, althergebrachte Traditionen kritisch zu überdenken.

Die Zutaten für eine pikante Hähnchenbrust mit Kokoschips-Brokkolifarce an Curry müssen nicht – wie bei der Weihnachtsgans – wochenlang vorher bestellt und in letzter Minute abgeholt werden, ein Quiche muss nicht stundenlang im Ofen braten. Wer über einen Hochleistungsblender verfügt, kann mit einem winterlichen Mix aus Geflügelbrühe, Sahne, Noilly Prat und Feldsalat sowie gerösteten Walnüssen, Parmesan und Öl innerhalb weniger Minuten eine herrlich leichte und geschmacklich ausgewogene Suppe von Feldsalat mit Walnusspesto kreieren, die den mit Dominosteinen, Lebkuchen oder Zimtsternen beanspruchten Körper mit Nährstoffen versorgt, ohne ihn zusätzlich zu belasten.

 

Schneeflöckchen, Weißröckchen…

Wenn trotz aller Umsicht kleine Verdauungsstörungen auftreten, kann ein ausgiebiger Spaziergang Wunder wirken. Sauerstoff und Bewegung wirken entspannend für Kopf und Magen und machen außerdem wieder Platz für den obligatorischen Nachmittagskaffee, einen würzigen Tee oder eine Tasse heiße Schokolade. Dazu gibt es Kuchen, Plätzchen oder Haselnusswaffeln mit Vanillesoße und Gewürzzucker. Und weil Weihnachten oftmals ohne den viel besungenen Glitzerglanz von Schneeflöckchen, Weißröckchen stattfindet, ist es umso schöner, den eigenen Wohnbereich festlich zu dekorieren.

Der Bogen ist weit gespannt und reicht von einer weihnachtlichen Tischgestaltung, feinem Geschirr, passenden Gläsern, winterlichen Raumdüften bis zum weichen Licht der Kerzen, die vom geschmückten Tannenbaum bis auf die Kaffeetafel scheinen. Draußen leuchten dekorative Outdoorglaskugeln in Crackle-Optik, die im Garten-, Terrassen- und Balkonbereich einen funkelnden Blickfang bilden. Werden die batteriebetriebenen Kugeln eingeschaltet, verströmen sie ein stimmungsvolles, geradezu märchenhaft schönes Licht – Weihnachten eben.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: livingpress.de

 

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