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Die Parfüms für den Herbst spiegeln den Farbenrausch der Natur wider

Herbstliche Natur

Langsam schiebt sich die Sonne durch die morgentlichen Nebelschwaden und bringt die Farben der herbstlichen Natur zum Strahlen. Der Geruch von feuchter Erde und den verschiedensten Beerensorten liegt in der Luft. Neugierig schauen die Kastanien aus ihren stacheligen Schalen und sind bald bereit für die lustigen Bastelfiguren der Kinder. Die fruchtigen Kürbisse haben in der Küche oder als phantasievolle Dekoration auf den Fensterbänken wieder Hochsaison. Duftende Rosen öffnen ihre Blüten in diesem Jahr ein letztes mal.

 

Magischer Herbstzauber

Farbenfrohe Chrysanthemen prägen jetzt das Bild in unseren Gärten. Auf den Feldern kehrt langsam die Winterruhe ein. Noch einmal bäumt sich die Natur gegen den langen Winterschlaf auf und präsentiert sich in ihrer vollen Schönheit. Die leichte Sommerkleidung wird in die hinteren Ecken der Schränke verbannt und die kuschelig-warmen Jacken wieder hervorgeholt. War der Frischekick bei den Sommerdüften noch eine willkommene Abkühlung, so brillieren die Parfüms* für den Herbst mit warmen und sanften Duftnoten. Die goldene Jahreszeit inspiriert die Parfümeure immer wieder zum Kreieren berauschender Düfte, welche an einen magischen Herbstzauber erinnern. Das Festival der Gerüche entfacht mit erdigen Noten, wilden Früchten und einem Hauch feuchten Morgennebel ein Feuerwerk für die Sinne.

 

Die Parfüms für den Herbst bei den Damen zelebrieren ein fruchtiges Spiel mit den verschiedensten Beerensorten und rufen eine frische, spritzige und vor allem verführerische Geruchsexplosion hervor. Sinnlich florale Duftnoten wie Ylang-Ylang oder Jasmin bekommen durch die edlen Essenzen der Schwertlilie einen Hauch von Luxus. Eingebettet in warmen Vanille-Noten und seidigem Kaschmir umhüllen die Damendüfte* unsere Haut wie ein samter Schutz vor der kommenden Kälte.

 

Die Parfüms für den Herbst bei den Herren lassen die schlichte Eleganz mit klaren Noten erkennen. Ein Hauch Romantik begleitet die Herren* durch die kühle Jahreszeit. Abenteuerlich vereinen sich aquatische Akzente mit kräftigen Essenzen aus Leder und Tabak. Die berauschende Farbexplosion der Wälder wurde in den verführerischen Düften für verwegene Abenteurer eingefangen.

Bildnachweis: Givaga – Fotolia / *Werbelinks

Warme Düfte mit Zimt & Beeren für die kalte Jahreszeit

Die Sinne verführen!

Ein leichter Nebel zieht über die bunten Blätter der Bäume, die ihr sommerliches Grün bereits abgelegt haben. Dunkle Beeren und volle Blüten vertreiben zitrische Noten von Pfirsich und Quitte und hinterlassen vollmundige Düfte – der Herbst ist da! Und mit ihm auch die neuen Parfüms für die kälteren Monate. Sobald die Temperaturen sich abkühlen, schwindet auch die Sehnsucht nach leichten, fruchtigen Nuancen und man freut sich auf ausdrucksstarke Bouquets, die die Sinne verführen. Parfüm-Psychologe Dr. Joachim Mensing erklärt, wie es zu diesem jahreszeitlichen Wandel kommt: „Da sich das Licht besonders im Herbst verändert und Licht Energie in verschiedenen Wellenlängen ist, wird nicht nur unsere Stimmung beeinflusst, sondern auch unser Geruchserleben. Mit anderen Worten, wenn unser Gehirn in Herbststimmung ist, wird auch so gerochen.“ Vollmundige Komponenten aus Rose, Moschus und Hölzern werden um warme Noten von Vanille, Zimt oder Kakao ergänzt. Sie unterstreichen nicht nur die heimelige Stimmung, die mit den ersten fallenden Blättern einhergeht, sondern lassen warme Gedanken entstehen.

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Ausdrucksstarke Parfüms

Herbst- und Winterparfüms für Frauen und Männer bedienen sich dabei verschiedensten Geruchskomponenten: Bei Damendüften werden jetzt vorwiegend Mandarine, Vanille, weißer Tee, Iris oder Neroli verwendet, während bei den Herren Pfeffer, Zedernholz, Lavendel, Salbei und Muskat das Rennen machen. Die Parfüms sind jetzt ausdrucksstärker und klingen mit ihrer Vollmundigkeit länger nach.

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

 

 

 

 

 

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Mehr als tausend Worte

Ob man sich selbst mit einem neuen Parfüm beschenkt, dem Liebsten eine Freude bereitet oder bereits die ersten Weihnachtsgeschenke aussucht – ein Duft sagt mehr als tausend Worte. Er transportiert Erinnerungen, ist der i-Punkt zu jedem Outfit und so individuell wie sein Träger. Nicht umsonst tragen viele ihren Lieblingsduft ein Leben lang. Für alle, die sich mehr Abwechslung im Parfüm-Schrank wünschen, sind die neuen Herbst- und Winterdüfte wie geschaffen.

 

Düfte mit Zimt & Beeren

 

Textnachweis: beautypress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Warme Herbstdüfte bezaubern mit orientalischen Akkorden

Ein bunter Herbstreigen

Wenn die Blätter bunter werden, lustige Drachen am Himmel tanzen, leuchtende Kürbisse an den Fenstern stehen und die Sonne sich langsam durch den frühen Nebel schiebt, bekommen auch die Parfüms eine andere Note. Die Herbstdüfte bezaubern mit orientalischen Duftnoten und runden mit floralen Akzenten ab. Mit edlen Gewürzen und Gourmand Duftnoten vereinen sich diese Kompositionen zu einem bunten Herbstreigen.

 

Schöne Herbstmomente

Kastanien sammelnde Kinder, abgemähte Felder und leckerer Pflaumenkuchen gehören zu den Eindrücken dieser Jahreszeit. Sie werden in den Parfüms* für den Herbst eingefangen. Spritzige und frische Sommerdüfte passen nicht mehr so recht in die herbstliche Stimmung und zu den neuen Gerüchen in der Natur. Im Alltag und an den längeren Abenden werden nun wieder die warmen Duftakkorde mit Vanille und kostbaren Gewürzen bevorzugt. Jedes Jahr kommen neue und wundervolle Herbstfavoriten auf den Markt. Aber auch die älteren Duftklassiker erinnern uns an die schönen Herbstmomente der vergangenen Jahre.

 

Die Herbstdüfte bei den Damen verführen mit orientalischen Duftnoten, die mit würzigen Akkorden spielen und sich mit einem Hauch von floralen Akzenten vereinen. Dieser Parfümtrend bringt die warme Vanille mit kostbarer Damaszener Rose, Orangenblüten oder der thailändischen Tiareblüte zusammen. Diese exklusiven Düfte* sind für kühlere Herbsttage und Abende ein angenehmer Begleiter.

 

Die Herbstdüfte bei den Herren sind ausgefallene Kreationen*, die edle Gewürze und raffinierte Gourmand Duftnoten bevorzugen. Warmer Pfeffer, roter Safran oder Kardamom vereinen sich mit einem Hauch Kakao, Cognac oder aromatischem Rum. Warme Wohlfühlnoten werden mit Leder- oder Tabakakkorden abgerundet und machen den Mann zum Anbeißen lecker.

Bildnachweis: Fotimmz – Fotolia / *Werbelinks

Das Duftspecial für Herbst & Winter

Voll verführt!

Nichts beeinflusst unser Unterbewusstes so sehr, wie ein schöner Duft. Er weckt Erinnerungen und verführt unsere Sinne. Im Idealfall unterstreicht er ganz subtil die eigene Persönlichkeit. Er kann aber auch als machtvolles Instrument eingesetzt werden, um – je nach Stimmung und Vorhaben – eine bestimmte Aura zu erzeugen: Stärke, Selbstbewusstsein, Klarheit, Souveränität, Geborgenheit, Romantik, Glamour, Eleganz, Abenteuer – die Liste der Möglichkeiten ist lang.

Klar, dass wir bei so viel Power hellhörig werden. Ein guter Riecher lohnt sich für uns nämlich doppelt: Er unterstreicht unseren Charakter und unterstützt unsere Wirkung auf andere. Von attraktiv bis seriös, von entspannt bis sexy – was wir aufsprühen, prägt unser Image. Wie sich ein Parfüm entfaltet, hängt dabei von unserem Eigengeruch und der Beschaffenheit unserer Haut ab. Die Wirkung auf andere beruht dagegen auf deren ganz persönlichen Erinnerungen. Ganz schön kompliziert? Nicht wirklich! Wie Düfte unser Unterbewusstsein beeinflussen, wollen wir hier einmal genauer erklären.

 

Dufte Verführung geht buchstäblich durch die Nase

Tagtäglich sind wir von Millionen Duftstoffen umgeben. Und während wir atmen und dabei etwa 10.000 Liter Luft unsere Atemwege passiert, gelangen die Sauerstoffmoleküle direkt durch unsere Nase in das limbische System unseres Gehirns. Dem Teil zwischen Großhirn und Gehirnstamm, der das vegetative Nervensystem beeinflusst und Gefühle und Erinnerungen steuert. Unser „Duft-Speicher“ ist also sehr emotional – und wird gelegentlich von unserer Nase ganz schön fremdbestimmt. Rund 10.000 verschiedene Düfte kann unser Riechorgan, genauer gesagt die etwa 20 bis 30 Millionen Riechzellen mit den 350 Riechrezeptoren in der Riechschleimhaut am Dach der Nasenhöhle, wahrnehmen, was uns dabei gefällt, entscheiden wir unbewusst, es ist jedoch stark mit unseren Emotionen und persönlichen Erinnerungen verknüpft.

 

Unser Duft-Gedächtnis hält lange vor

Dufte Erinnerungen verblassen nicht so schnell wie optische Eindrücke. Ein Grund, warum die meisten von uns Vanille-Aromen lieben, die ein ähnlich warmes Aroma wie Muttermilch verströmen, uns beim Geruch von Weihnachtsplätzchen ganz warm ums Herz wird oder wir beim Erschnuppern von Sonnenmilch- oder mediterranen Zitrus-Noten sofort gute Laune bekommen. Wie riecht der Apfelstrudel der Großmutter? Was für ein Aftershave hat die erste große Liebe getragen? Was duftet nach zu Hause, was nach Urlaub, was nach Abenteuer?

All das ist sehr individuell und entscheidet über unsere persönlichen Parfümvorlieben. Aber nicht nur unsere Erinnerungen beeinflussen unseren Griff zum Lieblingsflakon – es gibt auch ein Gen, das unsere Aroma-Vorlieben prägt und Duftstoffe die eine direkte körperliche Wirkung auslösen: Ein Teil der Duftstoffe gelangt über die Rezeptoren auf der Haut und in der Lunge ins Blut und kann so stimulieren oder entspannen. Lavendel z. B. beruhigt und fördert den Schlaf, prickelnde Zitrus-Noten beleben erwiesenermaßen die Sinne und Sandelholzduft soll sogar die Teilungsrate unserer Zellen erhöhen.

 

Warm und mystisch

Erdig, warm, sanft und sinnlich – all das passt gut in die kalte Jahreszeit. Rauchig-balsamische Noten wie Myrrhe, würzige Safran-Akkorde, geheimnisvolle Oud-Noten, aphrodisierende Moschus- oder mystische Weihrauch-Klänge sind jetzt angesagt. Dazu kommen samtige Stimmungsaufheller wie Sandelholz, Patchouli und intensives Vetiver, sowie behagliche Aromen von Vanille, Kakaobohne und Honig.

Das Duftspecial

Das Duftspecial

Das Duftspecial

 

 

 

 

 

Das Duftspecial

Das Duftspecial

Das Duftspecial

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außergewöhnliche Inhaltsstoffe

Auch minimalistische Signature-Düfte spielen eine immer größere Rolle. Der Trend geht zu ungewöhnlichen Inhaltsstoffen. Die zeitlosen Puristen verführen z. B. mit weißen Blüten und Patchouli, Freesie und Eichenmoos, leichten Rosennoten und grünem Efeu oder Mate-Tee, Bergamotte und Magnolie.

 

Das Duftspecial

Das Duftspecial

 

 

Das Duftspecial

 

 

 

 

 

 

 

Das Duftspecial

Das Duftspecial

 

 

 

 

 

 

 

 

Tipps für den nächsten Parfümkauf:

1. Genügend Zeit einplanen
In der Ruhe liegt die Kraft! Gestresste Menschen nehmen Düfte schlechter war, das ist erwiesen.

2. Morgens zum Shopping aufbrechen
Frühmorgens arbeitet unser Geruchssinn am besten – der ideale Zeitpunkt für den Duftkauf.

3. Zwei Durchgänge sind ideal
Zuerst sollte man die verschiedenen Düfte auf einem Papierstreifen testen, dann eine kleine Vorauswahl treffen und anschließend maximal drei Favoriten auf der Haut ausprobieren. Ein guter Duftträger ist z. B. die Innenseite der Handgelenke.

4. Jetzt einen Kaffee
In jeder guten Parfümerie stehen Kaffeebohnen zum Neutralisieren des Geruchssinns bereit. Wer zwischendurch ausgiebig an den Bohnen schnüffelt, hilft der Nase bei der Auswahl und vermeidet Fehlkäufe.

5. Immer wieder schnuppern
Nicht sofort entscheiden. Ein Duft braucht Zeit, um sich zu entfalten! Die Kopfnote des Parfüms riecht am intensivsten, sie verfliegt aber auch am schnellsten. Nach etwa 15 Minuten tritt die Herznote in den Vordergrund, sie entscheidet über den eigentlichen Duftcharakter. Die Basisnote enthält die langhaftenden, schwereren Aromen.

Bildnachweis: catalineremia – Fotolia / Textnachweis: beautypress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Die neuen Dufttrends Herbst-Winter 2016/17

Sommerliche Frische weicht winterlicher Süße!

Wenn es draußen wieder kälter wird, wächst in uns das Bedürfnis nach warmen, würzigen und schweren Düften. Mit kürzeren Tagen und kühleren Temperaturen halten auch Chypre-Düfte, orientale und Gourmand-Aromen Einzug. Diese Duftnoten versüßen uns die kuscheligste Zeit im Jahr.

Der Herbst ist die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter. Damit für diese Jahreszeit das passende Wässerchen bereitsteht, das die individuelle Persönlichkeit auch bei Wind und Wetter unterstreicht, haben sich viele Parfüm-Liebhaber ihre ganz persönliche „Jahreszeiten-Duft-Garderobe“ angelegt. Aquatisch-frische und fruchtig-süße Sommerdüfte dürfen jetzt in der hintersten Ecke verstaut werden und sich – kühl und trocken gelagert – auf ihren Winterschlaf vorbereiten. Nicht mehr so leicht wie ihre sommerlichen Vorgänger überzeugen jetzt vor allem andere Duftkompositionen: Erdig, holzig, weich, balsamisch, warm und sinnlich – all das sind Attribute, die besonders gut in den Herbst und Winter passen. Die neuen Alltagsbegleiter enthalten überwiegend warme Noten wie z. B. Vanille oder Moschus.

 

So duftet der Herbst

Der Herbst erlaubt, was gefällt: In dieser Jahreszeit sind viele Duftkombinationen denkbar. Frauen mögen es zu Beginn der dunklen Jahreszeit eher warm, während Männer holzige und würzige Düfte* bevorzugen. Viele tragen neben orientalischen und würzigen Kompositionen auch gerne Chypre-Düfte. Dabei handelt es sich um eine Parfümkategorie, die aus einer zitruslastigen Kopfnote wie Bergamotte oder Orange, einer blumigen Herznote aus Rosen- oder Jasminöl* und einer warmen, holzig-moosigen Basisnote aus Eichenmoos und Moschus besteht.

Patchouli mit seinem erdig-schweren, modrig-süßen, sehr exotischen Duft ist ebenfalls ein wichtiger Inhaltsstoff orientalischer Düfte. Auch der eigenwillige schwere, rauchige Duft des Vetivers ist sehr intensiv und langanhaltend und passt damit ideal in den Herbst. Sandelholz als einer der ältesten Parfümstoffe duftet warm, samtig, holzig-balsamisch, süß und bleibt lange unverändert auf der Haut. Er gehört zu den edlen, teureren Duftrohstoffen und verleiht Düften die klassische Holznote. Vanille als All-Time-Classic ist das weltweit wohl bekannteste Aroma der Natur. Der Duft ist intensiv und süß und verleiht Parfüms* Tiefe und langanhaltende Präsenz.

 

Dufte Helfer gegen den Herbstblues

Von all diesen besonderen Riechstoffen eingehüllt, kommen wir leichter durch trübe Herbsttage und holen uns einen Hauch sommerlicher Wärme und Geborgenheit zurück. Denn wenn auf einmal die Tage kürzer werden, wirkt sich das auch auf den Körper aus: Die Lichtarmut verlangsamt unseren Stoffwechsel. Der Körper produziert weniger Endorphin, das Hormon, das für Wohlbefinden und Glücksgefühle sorgt. Doch mit den persönlichen „duften“ Stimmungsaufhellern bleibt die gute Laune auch in der dunklen Jahreszeit bestehen!

 

Warme Noten für kalte Tage

Märchenhafte Schneelandschaften, Backvergnügen und Gaumenfreuden, endlich Zeit mit den Liebsten verbringen – all das sind nur wenige Highlights, die uns am Jahresende erwarten. Kein Wunder, dass wir uns diese Zeit auch gerne olfaktorisch versüßen wollen. Besonders gefragt ist jetzt alles, was wohlig warm und kuschelig anmutet: Orientalische, würzige und sogenannte Gourmand-Düfte stehen zu keiner anderen Zeit so hoch im Kurs wie jetzt. Aromen wie Schokolade, Karamell und Vanille, aber auch Tonkabohne*, Mandel, Zimt und Honig sind nun beliebter denn je.

Fruchtige Noten wie Mandarine, Orange oder Pflaume versetzen uns ebenfalls in Weihnachtslaune und sorgen für frische und milde Süße, die besonders gut mit würzigen und orientalischen Kompositionen harmoniert. Gewürze wie die aromatisch-süße Nelke oder der exotisch-würzige Kardamom sind ebenfalls wichtige Bestandteile orientalischer Kompositionen und im Winter sehr gefragt. Weihrauch mit seinem harzig-holzig balsamischen Duft und Myrrhe, leicht würzig und süß, passen wie auch Koriander, Eukalyptus, Zeder und Pinie ideal in die Winter- und Weihnachtszeit!

Bildnachweis: AVON / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks