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Den Sommer verlängern – Lieblingsteile herbsttauglich machen

In die kälteren Monate retten

Gerade noch flanierte man in süßen Shorts am Strand, präsentierte das hübsche Sommerkleid beim Shoppen in der Stadt und freute sich, wie gut das verspielte Top die mühsam erarbeitete Sommerbräune zur Geltung bringt. Doch ganz plötzlich kündigt eine herbstlich-frische Brise auch schon das Ende des wortwörtlich heißersehnten Sommers an. Damit ist es jedoch noch nicht an der Zeit, die modische Sommerliebe loszulassen und sich ausschließlich auf die Herbst-Fashion zu beschränken! fashionpress zeigt, wie man die Lieblingsteile des Sommers in die kälteren Monate rettet.

 

Die Strumpfhosen anhaben

So schön die sommergebräunten Beine auch sind – im Herbst werden sie leider wieder versteckt. Doch bei den knalligen, ausgefallenen Strumpfhosen, die zu Rock, kurzen Hosen und Kleid kombiniert werden, dürfte dies nicht schwer fallen! Letztes Jahr erlebten Strumpfhosen einen wahren Boom und präsentierten sich in den buntesten Farben und Designs, beispielsweise mit süßem Schleifchenmuster. Kurze Pants, Strumpfhose und lässige Sneakers* – was zuvor noch eher ein modisches No-Go war, hat sich inzwischen als stylischer Herbstlook etabliert. Erlaubt ist, was gefällt! Wer es neutraler möchte, kombiniert den Minirock* mit einer einfarbigen dunklen Strumpfhose. Flache Schnürschuhe, Pumps oder Ankle-Boots – Hauptsache geschlossene Schuhe – machen den Look dann sportlich, elegant, lässig oder rockig.

 

Heiße Fashion für kühle Tage

Nach langer Suche wurde das perfekte Sommerkleid endlich gefunden – doch nur wenige Anlässe später scheint die Saison bereits vorüber. Dabei ist das Kleid viel zu schön, um schon wieder im Schrank versteckt zu werden! So lange die Temperaturen noch nicht zu eisig sind, begleitet es seine Trägerin jedoch auch bis in die Herbstmonate. Herzogin Kate zeigt im kühlen England regelmäßig, wie das geht – mit einem leichten Mantel oder Blazer über dem eleganten Kleid* und schicken Pumps. Doch auch wenn das Kleid aus sehr zartem Stoff besteht, muss nicht unbedingt nur eine vornehme Jacke dazu passen: Sportlich wird es mit flachen Sneakers oder Boots, dazu auch gerne eine grobe Strickjacke – das ist ein gekonnter Stilbruch und wirkt einfach lässig. So kann auch das zarte Sommertop* oder die feine Bluse noch im Herbst getragen werden. Natürlich funktioniert der Trick auch genauso mit dem hübschen Sommerrock, zu dem zusätzlich ein simples Shirt getragen wird.

 

Den Sommer weiterhin vor Augen

Falls es doch noch etwas auffrischt, wird zum „Übergangsoutfit“ einfach ein farblich passender Schal oder ein Tuch* um den Hals geschlungen. Trendsichere kombinieren dann noch einen coolen Hut dazu – das hat Star-Appeal! Außerdem kann es nicht schaden, für alle Fälle noch die stylische Lieblings Sonnenbrille in der Handtasche zu behalten – vielleicht reicht die frühherbstliche Sonne ja noch aus, um sie noch ein paar Mal zu präsentieren. Dann hält das Sommerfeeling auch vielleicht noch etwas länger an…

Bildnachweis: Boysen´s / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Was sind Bischofsärmel?

Keulen- oder Schinkenärmel

Bischofsärmel oder Puffärmel sind voluminös-opulente oder einfach klassisch aufgebauschte Ärmel. Seit der Renaissance gibt es in der Welt der Mode diese Art der Ärmelform. Richtig in Szene gesetzt wurden sie allerdings erst zu Zeiten des Biedermeier, wo sich um 1829 die Armumfänge so stark vergrößerten, dass diese zu sogenannten Keulen- oder Schinkenärmel aufgebauscht wurden.

 

Abgespeckte Option

In dieser Form würden sich heutzutage die wenigsten auf die Straße trauen, denn aufgrund ihrer Größe sind die Ärmel im Alltag eine echte Herausforderung. Und wer doch auffallen möchte, der greift am besten zur abgespeckten Option wie kurze Puffärmel an Maxikleidern* oder eleganten Blusen*. Aber Vorsicht – Accessoires sollte man dann eher dezent einsetzen oder besser ganz darauf verzichten.

Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Sommermode in Knallerfarben

Angesagte Sommerfarben

Wenn die gute Laune einen kaum noch am Schreibtisch halten kann, die Blätter an den Bäumen die Straßen und Wälder in ein grünes Meer verwandelt haben, dann kann man den Sommer schon ganz schön deutlich riechen. Höchste Zeit also, dass man ihn auch sehen kann! Dass Farben die Laune erheblich steigern können, dafür braucht man keine Studien. Und wer es einmal gewagt hat, etwas tiefer in den Topf zu greifen, der merkt ganz schön schnell, wie toll dieses Gefühl sein kann, anderen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

 

Pretty in Pink

Was für manche zu viel des Guten sein kann, hat für andere genau den richtigen Effekt. Wer Pink trägt*, hat keine Probleme damit, im Mittelpunkt zu stehen. Der laute Ton passt gut zum sogenannten Wintertyp, also Menschen mit einem etwas kühleren Hautton und dunklen Haaren. Wer sich erst einmal herantasten möchte, der sollte zu Accessoires* greifen oder mit einem Unterteil beginnen. Denn je näher der Farbton am Gesicht ist, desto eher kann man erkennen, ob er zum Teint passt oder eben nicht. Kühle Typen, die sich bewusst sind, wie gut ihnen Pink steht, können mit einer Pink-Rot-Kombination sogar noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

 

Von wegen gelbe Gefahr

Wer bei gelben Outfits immer noch an den Postboten oder Biene Maja denken muss, der sollte schnellstens mal seinen Styling-Horizont erweitern. Gelb steht nämlich mehr Menschen als man im ersten Augenblick vermuten mag. Und diesen Sommer sollte jeder mindestens ein gelbes Teil* in seine Garderobe aufnehmen. Dabei kann man sich an eine einfache Faustregel halten: Helle und sanfte Töne passen auch eher zu hellen und sanften Haar- und Hauttypen. Knalligere Gelbnuancen passen gut zu einem etwas dunkleren Teint und zu dunklem Haar.

 

Grün und Blau

Lange galt der Farbe der Hoffnung wenig Aufmerksamkeit, dafür ist sie jetzt sehr facettenreich auf dem Vormarsch. Von Neon- über Gras- bis hin zu sanftem Grün: Wem die knalligen Nuancen* zu heftig sind, der wird auf jeden Fall auch bei den gedeckteren Tönen fündig werden. Wie manche Accessoires zeigen, vertragen sich manche Grüntöne wunderbar mit Gelb – die Farben des Sommers dürfen also ruhig mal untereinander gemixt werden. Auch elektrisierendes Blau* gehört zur aktuellen Farbpalette und dürfte für alle, die mit kräftigen Farben bisher wenig am Hut hatten, ein toller Einstieg sein.

 

Matching Partners – das passt dazu

Eins ist sicher, wer zu Farbe greift, wird wahrgenommen und gesehen. Wer nicht so der Typ ist, der Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte, für den gibt es immer eine abgeschwächte Variante: Entweder man trägt eher zurückhaltende Outfits und greift dann zu Accessoires, die etwas mehr herausstechen, oder man sucht sich ein farbiges Teil aus und kombiniert es mit Denim, weißen oder hellgrauen Teilen. Sie beruhigen das Auge und gehören ganz nebenbei sowieso zu den Must-haves einer jeden Garderobe.

Bildnachweis: Wojciech – Fotolia / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Diese Schuhe für den Sommer sollte jede Frau besitzen

Must-haves

Auf dem Boden der Tatsachen braucht man vor allem eins: gutes Schuhwerk. Dass da ein bis fünf Paare nicht ausreichend sind, erklärt sich von selbst. Doch welche Schuhe muss man einfach im Schrank haben? Ohne welches Paar geht gar nichts? Welches sind die Must-haves und welche die Gelegenheitstreter mit Liebe zum Detail? Denn wer nicht unbedingt sammeln möchte, dem kann eine gewisse Ordnung im Schuhschrank helfen. Vom Lederschuh über die Camouflage-Sandalette mit Plateausohle bis hin zum schlichten Sneaker. Diese Schuhe für den Sommer sollte jede Frau besitzen, um für alle Eventualitäten die passenden Begleiter parat zu haben.

 

Der Schlichte vs. der Extravagante

Für die modisch Extrovertierten gibt es im Schuhbereich auf jeden Fall einen riesigen Spielplatz, auf dem sie sich austoben können. Ob mit Details wie Fransen, Schleifen, wild gemusterte oder knallige Exemplare: Wer seine Schuhe in den Mittelpunkt stellen möchte, sollte es in Sachen Outfit ein wenig ruhiger angehen lassen, damit der Fokus ganz klar auf die Füße geht. Wer sein Schuhwerk eher dezent halten möchte, kann dafür im Styling protzen. Helle Farben passen vor allem im Sommer zu vielen Outfits und sorgen für Leichtigkeit. Damit der Look rund wird, die Farben in anderen Accessoires oder im Oberteil wieder aufgreifen – egal auf welchen Schuh die Wahl fallen sollte.

 

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

 

 

 

 

 

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

 

 

 

 

Flache Schuhe – mit denen läuft alles glatt

Diese fünf Klassiker sollte jede im Schrank haben: Ballerinas passen nicht nur zu Kleidern und Röcken, sondern können auch zu schmalen Jeans einen schönen Bruch zaubern. Brogues sind flache Schnürer mit Lochmuster und passen zum schlichten Hemdkleid oder zu Hosen-Outfits. Früher waren die Löcher, die tatsächlich bis ins Innere durchgingen, dafür gedacht, eingedrungenes Wasser wieder abfließen zu lassen – heute dienen sie als reine Zierde. Der Loafer ist ein Slipper und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von amerikanischen Elite-Studenten zum Modeschuh geadelt. Heute kann er, wie der klassische Halbschuh auch, zu allem getragen werden. Ihn gibt es inzwischen in knalligen Farben, aus Lack- oder feinem Veloursleder. Und last, but not least: der Sneaker, der nach wie vor zu den definitiv bequemsten Schuhen zählt und auch zu allem gestylt werden darf.

 

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

 

 

 

 

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

 

 

 

 

Up in the Air – hoch hinaus mit Absatzschuhen

Es gibt die, die sie lieben, die, die nicht darauf laufen können und die, die ab und an dann doch mal zum Absatzschuh greifen, vor allem bei festlichen Anlässen. Für die Gelegenheitsträger gibt es ein paar Tricks, auf die sie achten können, damit sie nicht gleich wieder mit den Schuhen in der Hand auf der Tanzfläche ihr Bestes geben: Absätze mit circa fünf Zentimetern Höhe sind für ungeübte Füße noch im angenehmen Bereich. Wenn sie sich außerdem direkt unter der Ferse befinden, kann man sein eigenes Gewicht besser tragen. Außerdem geben Blockabsätze deutlich mehr Halt als schmale. Aber auch Schuhe mit Plateau oder Keil sind in der Regel sehr bequem und sorgen trotzdem für mehr Länge. Und für wen hohe Hacken dann doch gar kein Problem sein sollten, der darf ruhig zu einer schlanken und hohen Variante greifen, denn der Pfennigabsatz gehört immer noch zu den elegantesten unter den Absätzen.

 

Schuhe für den Sommer

 

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

 

 

 

 

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

Schuhe für den Sommer

 

 

 

 

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Die Mund-Nasen-Maske als Modeaccessoire

Maskenpflicht – Aus der Not eine Tugend machen!

Die Mund-Nasen-Maske erobert unser Gesicht. Im asiatischen Raum gehört sie zum Schutz gegen Luftverschmutzung schon längst zum Alltag. Doch seit Beginn der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Maskenpflicht, ist die Mund-Nasen-Maske im Jahr 2020 weltweit zum Modeaccessoire geworden. Die meist aus Stoff hergestellten Masken werden einfarbig oder mit bunten Motiven perfekt zum stylischen Outfit abgestimmt.

 

Mund-Nasen-Maske

Mund-Nasen-Maske

 

 

 

 

 

 

 

Mund-Nasen-Maske

 

Mund-Nasen-Maske

Mund-Nasen-Maske

 

 

 

 

 

 

 

 

Mund-Nasen-Maske

 

Mund-Nasen-Maske

Mund-Nasen-Maske

 

 

 

 

 

 

 

Mund-Nasen-Maske

 

Mund-Nasen-Maske selber nähen

Komplette Sets mit Anleitung zum selber nähen erleichtern dem Laien die Herstellung einer eigenen Mund-Nasen-Maske. Von komplizierten Falttechniken bis hin zum einfach gehaltenen Modell sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

Mund-Nasen-Maske

 

Mund-Nasen-Maske

 

 

 

 

 

 

 

 

Mund-Nasen-Maske

 

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