Archiv der Kategorie: Rezepte

Rote Beete Aufstrich süß scharf

Ergibt: 850 ml

Zubereitungszeit: 10 Minuten

 

Zutaten:        Rote Beete Aufstrich

  • 80 ml Olivenöl
  • 30 ml Akazienhonig
  • Saft und Zesten von 1 großen Zitrone
  • 90 g Tahina (Sesampaste)
  • 60 ml weißer Essig
  • 215 g Rote Bete, geröstet und geschält
  • 400 g Kichererbsen aus der Dose, abgegossen
  • 1 mittelgroße Knoblauchzehe, geschält
  • 1 Jalapeño (30 g), entkernt
  • ¼ TL Meersalz
  • ¼ TL gemahlener schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung:

1. Alle Zutaten in der aufgeführten Reihenfolge in den Vitamix-Behälter (1,2 l) geben und den Deckel verschließen.

2. Regler auf Stufe 1 stellen und Geschwindigkeit langsam auf Stufe 10 erhöhen.

3. 35 Sekunden mixen und den Stößel verwenden, um die Zutaten in Richtung Klingen zu bewegen.

 

Vitamix Ernährungsinformation:

Menge pro Portion (30 ml): Kalorien 70, Gesamtfettgehalt 4,5 g, Gesättigte Fettsäuren 0,5 g, Cholesterin 0 mg, Natrium 55 mg, Gesamtkohlenhydrate 6 g, Ballaststoffe 0 g, Zucker 2 g, Eiweiß 2 g.

Dieses Rezept wurde für den Vitamix S30 mit einem 1,2-Liter Behälter entwickelt. Wenn Sie ein anderes Vitamix-Gerät oder einen anderen Behälter verwenden, müssen ggf. die Geschwindigkeit, Verarbeitungszeit, Mengenangaben oder die Reihenfolge der Zutaten im Behälter angepasst werden.

Rezept: Vitamix / *Bilder enthalten Werbelinks

So wird der Brunch perfekt

Herzhafte Speisen

Spätes Frühstück – frühes Mittagessen, das typische Brunchbuffet ist nicht nur sprachlich gesehen die Verbindung zwischen „Breakfast“ und „Lunch“: Der Brunch vereint auch kulinarisch das Beste aus mehreren Bereichen. Es gibt kalte und warme, süße und herzhafte Speisen. So gelingt der Brunch perfekt!

 

Heitere, ungezwungene Atmosphäre

„Der Brunch ist heiter, gesellig und anstiftend. Er bringt Dich in gute Stimmung, macht Dich zufrieden und treibt den Ärger hinfort…“ schrieb  der englische Autor Beringer, als er bereits um 1890 die Vorzüge dieses oft am Sonntag Vormittag stattfindenden Events pries. Und so ist es auch heute noch. Ungezwungenes Beisammensein im Kreise der Familie oder mit Freunden, zeitlich ausgedehntes Schlemmen und gute Möglichkeiten für den Gastgeber, die kalten und warmen Köstlichkeiten vorzubereiten, lassen den Brunch auf der Beliebtheitsskala der Festivitäten ganz nach oben rutschen.

 

Gute Planung ist alles

Neben der Frage, wie viele Stühle man braucht und ob der Tisch für das vorgesehene Brunchbuffet groß genug ist, sollte geprüft werden, ob genug Geschirr und Besteck im Haus ist. Eine nicht unerhebliche Überlegung, denn beim Brunch wechseln die Gäste häufig zwischen warmen und kalten Speisen, zwischen Brötchen und Honig, Suppen und Salaten. Flexible, quadratische Gefäße, die obendrein auch ofenfest sind, eignen sich nicht nur für Dips, Marmeladen und Knabbereien, sondern auch für Heißes und Überbackenes in Einzelportionen. Durchdachte, multifunktionale Geschirrteile decken vielfältige Einsatzmöglichkeiten ab. So können beispielsweise kleine Snackteller* auch als passgenaue Deckel für Schalen verwendet werden.

 

Ein Brunch lebt von der Vielfalt

Unverzichtbarer Bestandteil ist Gebäck in allen Variationen. Neben verschiedenen Brotsorten gelingen pikante Muffins schnell und unkompliziert, vor allem, wenn eine leistungsfähige Küchenmaschine mit von der Partie ist, die sich auch hervorragend für die Herstellung von leckeren Brotaufstrichen eignet. Einen süß-sauren Rote-Bete Aufstrich, der im Zusammenspiel mit  Akazienhonig, Sesampaste und scharfem Jalapeno schnell zum beliebten Must-have auf dem Buffet wird, sollte man sich nicht entgehen lassen.

 

Kulinarische Köstlichkeiten

Für Vegetarier kommen fleischlose Hot Dogs, Wiener Würstel oder scharfe Debreziner auf den Tisch, die aus Milcheiweiß, Hühnerei-Eiweiß und Pflanzeneiweiß hergestellt werden. Pikant und traditionell gewürzt und geräuchert, schmecken die hautlosen Würstel wie das Original und kommen dabei ganz ohne Soja und Gluten aus. Hochleistungsmixer* mit voreingestellten Programmen für Smoothies, gefrorene Desserts, heiße Suppen und Pürees verwöhnen die Gäste in Sekundenschnelle mit kulinarischen Highlights wie Buddha-Style-Tomatensuppe, Erdnuss-Cashew-Butter, Chimichurri oder Schwarze-Bohnen-Burger mit Sriracha Aioli.

 

Ex und hopp – die besten Getränke

Natürlich dürfen Getränke nicht fehlen. Neben Sekt zum Anstoßen sind kreative Kaffeespezialitäten wie Pepresso (mit flüssiger Schokosauce), Ginger Honey (mit Ingwer) oder Irish Beach mit Kokos-Aromasirup und Whiskey – um nur einige zu nennen – unverzichtbar bei einem Brunch. Die innovativen Technologien der neuen Kaffeevollautomaten* garantieren auch anspruchsvollen Kaffeeliebhabern maximalen Genuss und zeigen, wie stilbewusst das perfekte Genusserlebnis sein kann. Auch Schorlen und Erfrischungsgetränke sorgen für Abwechslung, ebenso wie trendige Cocktails auf hochwertiger Mineralwasserbasis mit Grapefruit und Meersalzflocken, Lavendelblüten, Holunder und Crushed Ice. Funktionale, robuste Trinkgläser* aus Kristallglas, die alle Facetten der Glaskultur von elegant schlichten Weingläsern bis zu speziellen Gläsern für Trendprodukte wie Gin oder Craft Beer abdecken, bringen perfekte Optik und funkelnde Brillanz auf die Tafel.

 

Süßes für Naschkatzen

Das Beste kommt zum Schluss: Nach einem leckeren Essen sorgt das süße Finale für kulinarische Glücksmomente und gute Laune. Daher sollten Eis, Sorbets oder ein erfrischender Joghurt, der sich sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Speisen kombinieren lässt, nicht fehlen. Fruchtiger Obstsalat, verfeinert mit Sirup oder Vinaigre aus Kokosblüten, sorgt für den ultimativen Frischekick. Da auch das Auge bekanntlich mitisst, sind knallbunte formschöne Dessertschalen oder Steinzeug-Förmchen die perfekten Partner für die Familientafel oder das Party-Buffet.

Bildnachweis: Pixabay / Textnachweis: livingpress.de / *Werbelinks

Mango Tiramisu

Adelholzener Dessert Rezepte

Für 1 Form (12-16 Portionen)

 

Zutaten:                                                                                                                                          Mango Tiramisu

  • 500 ml Adelholzener Mango
  • 4 Eigelb
  • 1 Ei
  • 800g Mascarpone
  • 150 ml kalter Espresso-Kaffee
  • 6 cl Rum
  • 200g Löffelbiskuits
  • 1 Ei
  • 2-3 EL Kakaopulver
  • ½ Mango

 

Zubereitung:

1. Adelholzener Mango auf 75 ml einkochen. Kleinen Topf 3 cm hoch mit Wasser füllen, aufkochen lassen. In einer Metallschüssel, die auf den Topf passt ohne im Wasser zu hängen, Eigelbe und ganzes Ei mit dem Mango-Sirup cremig rühren. Auf das kochende Wasserbad setzen, dick und schaumig schlagen. Vom Herd nehmen und 2-3 Minuten weiter schlagen bis die Masse runtergekühlt ist. Ohne rühren weiter abkühlen lassen, dabei ab und zu durchschlagen.

2.Mascarpone mit dem Handrührgerät steif schlagen, anschließend mit der Eiercreme verrühren. Espresso-Kaffee und Rum mischen. Jeweils 3-4 Löffelbiskuits kurz eintauchen. Mit der Hälfte der Biskuits den Boden der Form auslegen. Die Hälfte der Mascarponecreme darauf verteilen. Restliche Biskuits tauche, in der Form verteilen und mit der Creme bedecken. Glatt streichen und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

3.Kakaopulver in ein Sieb füllen und das Tiramisu damit bestäuben. Mango schälen und in Scheiben schneiden. Rechteckige Stücke des Tiramisus abstechen, mit Mango scheiben garnieren und servieren.

Rezept: Adelholzener / *Bilder enthalten Werbelinks

Salat mit gegrillter Zucchini Orangen Joghurt Dressing

Weihenstephan – Überraschende Rezeptideen mit Joghurt

Für 4 Portionen
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

 

Zutaten:

• je 1 kleine gelbe und grüne Zucchini
• 1 Knoblauchzehe
• 2 EL Olivenöl Salat mit gegrillter Zucchini
• Salz, frisch gemahlener Pfeffer
• 3 Orangen
• 1 TL rosa Pfefferbeeren
• 200 g Weihenstephan Joghurt mild 0,1 % Fett
• 1 Prise Zucker
• 1 TL Feigensenf
• 2 TL gehackter Thymian
• 2 EL Pinienkerne
• 1 Handvoll Rucola
• 1/2 kleiner Radicchio
• 2 Chicorée

 

Zubereitung:

1. Zucchini waschen, je nach Größe quer halbieren und mit einem scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch abziehen, zerdrücken und mit Öl verrühren. Zucchini auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen, mit Knoblauchöl bestreichen, mit Salz und Pfeffer würzen. Zucchini im vorgeheizten Backofen unter dem Grill ca. 4-6 Minuten grillen.

2. Für das Dressing 1 Orange auspressen. Rosa Pfefferbeeren zerstoßen und mit Joghurt, ca. 6-8 EL Orangensaft, Zucker, Feigensenf und Thymian verrühren. Dressing mit Salz abschmecken.

3. Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne goldbraun rösten. Rucola waschen, putzen und mit Radicchio in mundgerechte Stücke zupfen. Chicorée putzen, halbieren, Strunk entfernen, 8 äußere Blätter zur Seite legen, restlichen Chicorée in feine Streifen schneiden. Übrige Orangen schälen und filetieren. Salatzutaten mit gebratenen Zucchini und Chicoréeblättern auf Tellern anrichten, mit Dressing beträufeln und mit Pinienkernen bestreut servieren.

 

Weihenstephan Ernährungsinformation:

je Portion: 183 kcal

Rezept: Weihenstephan / *Bilder enthalten Werbelinks

Verunreinigen Mikroplastikpartikel das Meersalz?

Gefahr aus dem Meer

Die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll, vor allem durch Wasserflaschen, die den Hauptanteil der jährlich über 13 Millionen Tonnen ausmachen, nimmt weiter zu. In Meersalz, das in den USA, UK, Spanien und China untersucht wurde, konnten Mikroplastikpartikel nachgewiesen werden. Sherri Mason, eine Professorin der State University of New York at Fredonia, die die letzten Untersuchungen zur Salzverunreinigung leitete, konstatiert: „Plastik ist überall in unserer Gesellschaft, nicht nur was den täglichen Verbrauch angeht, es ist auch überall in der Umwelt nachweisbar. Plastik ist überall, in der Luft, im Wasser, im Seefisch den wir essen, im Salz das wir zu uns nehmen.“

Mason fand heraus, dass Amerikaner, wenn sie der Empfehlung folgen, 2,3 g Meersalz pro Tag zu sich zu nehmen, bis zu 660 Plastikmikropartikel pro Jahr zu sich nehmen. Eine weitere bedenkliche Tatsache ist, dass die Forscher der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und der Arizona State University in ihrer Studie 2013 bereits folgendes nachweisen konnten: in 95% der Urinproben der Erwachsenen in den USA findet sich der Stoff Bisphenol A, der im direkten Zusammenhang mit Plastikflaschen steht. Polyethylene und Polypropylene, aus denen Plastikflaschen mehrheitlich hergestellt werden, ließen sich daher auch in 17 Meersalzproben aus 8 Ländern, die 2018 durchgeführt wurden, dokumentieren.

Bildnachweis: Pixabay / Textnachweis: Auszugsweise „The Guardian“, 07. September 2017