Knusprige Fischstäbchen mit Parmigiano Reggiano

Parmigiano Reggiano – Rezepte mit Käse

Für 4 Portionen

 

Zutaten:

  • 240 g frische Schellfischfilets, in 4-6 Streifen geschnitten
  • 20 g Dijon-Senf
  • 30 g Parmigiano Reggiano, geriebenFischstäbchen

Für den Salat:

  • 1 TL Zitronensaft, frisch gepresst
  • ½ TL Dijon-Senf
  • 2 TL natives Olivenöl Extra
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g gemischte Salatblätter, gewaschen
  • 8 Kirschtomaten, halbiert

 

Zubereitung:

1. Den Ofen auf 200˚C (Umluft 180˚C) vorheizen. Die in Streifen geschnittenen Schellfischfilets in eine Rührschüssel geben und mit Dijon-Senf marinieren. Den geriebenen Parmigiano Reggiano dazugeben und vorsichtig vermengen, bis der Fisch überzogen ist.

2. Das Rost auf ein Backblech setzen und den Fisch darauf platzieren, die Fischstäbchen von allen Seiten gleichmäßig backen. Nach ca. 10 Minuten aus dem Ofen nehmen, wenn sie goldbraun sind.

3. Die Zutaten für die Vinaigrette in eine große Schüssel geben und mit dem Schneebesen emulgieren. Den Salat und die Tomaten in die Vinaigrette geben und auf einer Servierplatte anrichten. Die knusprigen Fischstäbchen darauf anordnen und mit ein wenig zusätzlicher Vinaigrette und Parmigiano Reggiano-Spänen servieren.

Rezept: Parmigiano Reggiano / *Bilder enthalten Werbelinks

Frühlingsboten für Zuhause

Frische Brise

Während draußen die ersten Primeln ihre Köpfchen der Sonne entgegenrecken, wissen wir, es ist wieder so weit: Der Frühling kehrt ein – und mit ihm beginnt die perfekte Zeit für zarte Pastelle, florale Muster und natürliche Motive, die eine frische Brise in die eigenen vier Wände zaubern.

 

Frühlingsboten

 

Springbreak!

Der Frühling ist die Zeit des Wandels und damit die ideale Gelegenheit, frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen. Optimismus, Kreativität und jede Menge Energie – damit verbinden wir die erste der vier Jahreszeiten. Nach einem langen kalten Winter können es die meisten kaum erwarten, endlich wieder aktiv(er) zu werden. Und der neugewonnene Betätigungseifer macht sich auch zuhause bemerkbar – zu keinem anderen Zeitpunkt sind wir experimentierfreudiger und spielen fröhlich mit Formen und Farben!

 

Frühlingsboten

 

Paint it softly

Während um uns herum die Natur zu neuem Leben erwacht, beweisen auch wir wieder Mut zur Farbe: Dabei greifen wir gern zu frischen, satten Tönen oder ihren zurückhaltenden Geschwistern auf der Farbpalette, die das triste Grau des Winters in den Schatten stellen. Zartes Mintgrün, Gelb mit einem Hauch von Vanille oder auch Apricot wecken z. B. Urlaubserinnerungen und stimmen gleichzeitig auf den Sommer ein. Rose Quartz gibt den Ton an, das an pastellige Sonnenuntergänge und die zarten Blüten des Frühlings erinnert. Auch Peach Orange ist eine wunderbar warme, verspielte Frühlingsfarbe, während das kühle Blau von Serenity elegant, beruhigend und stilvoll wirkt.

 

Frühlingsboten

 

Flower-Party

Die Zeit von dicken Wolldecken und Kissenbezügen in kräftigem Rot und Grün ist passé – jetzt treten wieder helle Farben, leichte Stoffe und lebendige Motive ans Tageslicht. Wir verabschieden uns von Trockenblumensträußen und rollen den roten Teppich für die wahren Stars des Frühlings aus: Tulpen, Narzissen oder Primeln bringen Farbe und Lebendigkeit in die Räume – ob als Strauß oder als einzelne Akzente in einer durchsichtigen Vase. Gerade nach dem grauen Winter ein positiver Impuls, der die Stimmung hebt! Doch die Flower Power hört hier noch lange nicht auf: Florale Muster auf Wänden, Lampenschirmen, Vorhängen oder anderen Textilien verwandeln das Wohnzimmer in einen blühenden Garten. Perfekt abgerundet wird dieses Ambiente durch den Einsatz von Duftkerzen in frischen Frühlingsnoten – so kann man den Frühling fühlen!

 

Frühlingsboten

 

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Orecchiette mit Brokkoli, Parmigiano Reggiano und Salsiccia

Parmigiano Reggiano – Rezepte mit Käse

Für 1 Portionen

 

Zutaten:

  • 100 g Orecchiette oder andere Formen
  • 75 g BrokkoliOrecchiette
  • 3 Salsiccia, gehackt oder in kleinen Stücken
  • 30 g natives Olivenöl extra
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 50 g Parmigiano Reggiano, gerieben
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • Basilikumblätter

 

Zubereitung:

1. Reichlich gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin garen.

2. Den Brokkoli nach 8 Minuten ebenfalls für 3 Minuten dazugeben, raussieben und beiseite legen.

3. 75 ml des Nudelwassers mit der Wurst und dem Knoblauch in eine Pfanne geben. Die Hitze aufdrehen und den Parmigiano Reggiano dazugeben. Umrühren und für ein paar Minuten einkochen, bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Die Nudeln dazugeben und mit Salz sowie schwarzem Pfeffer gut abschmecken.

4. Zusammen mit dem Brokkoli anrichten, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit frisch geriebenem Parmigiano Reggiano sowie Basilikumblättern garnieren.

Rezept: Parmigiano Reggiano / *Bilder enthalten Werbelinks

Schlichte Eleganz kommt niemals aus der Mode

Weniger ist mehr!

Auch trotz seiner inflationären Verwendung steckt im Ausdruck „weniger ist mehr“ zumindest in modischer Hinsicht mehr als ein Fünkchen Wahrheit: Schlichte Eleganz kommt niemals aus der Mode. Kombiniert man bewährte Klassiker miteinander, so kann man nichts falsch machen.

 

Schlicht ist schön!

Jedes Jahr bestimmen neue Trends, was wir tragen. Doch Eleganz ist ein Teil in der Fashion, der keinen Trends unterliegt und nicht den Launen der Mode ausgesetzt ist. Die weiße Bluse* zum schwarzen Rock* werden wir auch im kommenden Jahr wieder tragen, während das Ethno-Hippie-Kleid dann vielleicht nicht mehr unseren Geschmack trifft. Frauen wie Marlene Dietrich, Greta Garbo, Jackie Kennedy und Catherine Deneuve sind nur einige Beispiele, die für ihren schlichten eleganten Look bekannt sind.

Der modische Minimalismus findet seinen Ursprung im frühen zwanzigsten Jahrhundert, als sich die Bekleidung für Frauen an den Bauwerken der damaligen Zeit orientierte und diese praktisch machte. Die deutsche Modeschöpferin Jil Sander gilt als „Queen of Less“. Ihre puristischen Entwürfe konnten sich in den 1970er Jahren gegen die bunte Mode der damaligen Zeit durchsetzen. Auch heute feiert die Designerin mit ihrem minimalistischen Ansatz noch große Erfolge.

 

Gewusst wie

Das Chanel-Kostüm steht wohl als bekanntestes Beispiel dafür, dass es nicht viel braucht, um perfekt gekleidet zu sein. Der einfache, gerade Schnitt, hochwertige Stoffe und wohlgewählte Accessoires machen ihn zu einem zeitlosen Klassiker. Bereits kurz nach seiner Vorstellung im Jahr 1954 avancierte der Zweiteiler zum Standardkleidungsstück für die elegante Frau der 1950er und 1960er Jahre. Jackie Kennedy gilt als seine prominenteste Trägerin. Auch wenn das Budget für ein originalgetreues Chanel-Kostüm nicht ausreicht, können Fashionistas den Look ganz einfach nachstylen: So lässt sich ein taillierter Strickcardigan* ideal mit einem Bleistiftrock* kombinieren und wirkt feminin und modisch zugleich. Schlichte Ballerinas* passen am besten zu dem Look. Perlenohrringe und gesteppte Handtasche nicht vergessen!

 

Die Must-haves

Es gibt kaum ein eleganteres Kleidungsstück als eine weiße Bluse. Sie gehört zur Standardausrüstung und lässt sich in zahlreichen Kombinationen tragen. Doch auch ein schwarzes Kleid darf in keiner Garderobe fehlen. Ein Etuikleid* beispielsweise wirkt dezent und apart und ist optimal für Business-Meetings. Herzogin Catherine hat sich von den Vorzügen des Figurschmeichlers schon lange überzeugt. Beim Bäumepflanzen im Gedenkgarten des Armeestützpunktes Amberley in Australien bezauberte sie in einem weißen Etuikleid, auf dem Mohnblumen abgebildet waren. Schwarze Pumps runden den Look perfekt ab.

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: fashionpress.de / *Werbelinks

Escentric Molecules – Am Anfang war das Molekül

Eine geniale Idee!

Kaum ein anderes Label hat in der modernen Parfümerie für so viel Aufsehen gesorgt wie Escentric Molecules. Die mittlerweile zehn Düfte gehören zu den begehrtesten weltweit. Entstanden sind sie aus einer ebenso verrückten wie genialen Idee.

Iso E Super? Dieses Molekül dürfte lange nur einer kleinen Runde von Eingeweihten etwas gesagt haben: Parfümeuren, Duftexperten, Chemikern. 1973 entstand es als synthetischer Riechstoff in den Laboren des Dufthauses IFF. Zunächst wurde es in funktionellen Düften für Haushaltsprodukte eingesetzt, später dann auch in Parfüms. Es ist eine Note, die nie zum Duft wird, sondern andere Duftbausteine mit ihrer samtig-einhüllenden Wirkung intensivieren sollte. Iso E Super war damit einer von Hunderten synthetischer Duftstoffe, wie sie die Feinparfümerie seit Ende des 19. Jahrhunderts bereichern. Bis zum Jahr 2005.

 

„Wie eine Droge“

Auftritt Geza Schön. Der Parfümeur hatte einige Jahre zuvor dem Mainstream der Duftindustrie den Rücken gekehrt und arbeitete als freier Parfümeur – mit einem Ruf als Rebell und Querdenker der Branche. Schön experimentiert mit Iso E Super in extrem hohen Dosierungen. „Mir wurde klar, dass der gemeinsame Nenner aller Düfte, die ich mochte, darin bestand, dass sie eine große Dosis Iso E Super enthielten. Es ist äußerst ungewöhnlich. Man kann nie genug davon bekommen. Ein Schnuppern, und man will den ganzen Flakon. Es ist wie eine Droge.“

Als er abends mit einem Freund ausgeht, tragen beide das Aromamolekül in Reinform auf: eine verrückte Idee, zugleich der Moment der Erkenntnis, denn das Experiment sorgt umgehend für (nicht nur weibliches) Interesse und Aufsehen. Die Wirkung bestärkt Schön, er erschafft zwei Düfte, die sein eigenes neues Label begründen: Escentric mit einem beispiellosen Anteil von 65% Iso E Super, und Molecule – Iso E Super in Reinform. Der Rest ist Geschichte: Escentric Molecules 01 wird zum Überraschungserfolg und Phänomen der Branche.

 

Escentric Molecules

 

Radikale Kreativität

Nach EM 01 folgten weitere Düfte von Schön, mittlerweile gibt es zehn. Es sind Originale von radikaler Kreativität, die überraschen, betören und verwirren – und die in der Welt der Parfümerie ihresgleichen suchen. Jeder Duft entsteht in zwei Versionen. Die Molecule Variante beruht auf einem einzigen synthetischen Duftmolekül. Es ist ein revolutionärer Einsatz eines Riechstoffs, eine Abkehr von der klassischen Duftpyramide mit Kopf, Herz und Basis – und gleichzeitig die Würdigung moderner Syntheseparfümerie. Die Escentric Version lässt Schön olfaktorisch um das gleiche Molekül kreisen; er setzt es dabei in ungewöhnlich hoher Konzentration ein und lässt es von raffiniert-minimalistischen Duftkompositionen begleiten.

Heute wird Escentric Molecules in 50 Ländern weltweit vertrieben. Im Oktober 2005 wurde die Marke erstmalig in Berlin bei breathe-fresh cosmetics (eröffnet im August 2002 durch Gregor Vidzer und Sven Eric Moos) vertrieben und 2006 begann der Verkauf im Londoner Edelkaufhaus Harvey Nichols. Bis heute ist es dort das meistverkaufte Parfüm. Im Luxusdesignerstore Liberty in London ist Molecule 01 das meistverkaufte Produkt seit Gründung des Hauses 1875. Dass die Träger das Molekül Iso E Super in Reinform nicht selbst riechen, kommt übrigens häufiger vor. Die Wirkung jedoch ist unbestritten: Es ist ein Lockstoff – und mit ihm begann eine neue Epoche der Parfümkunst.

Textnachweis: beautypress.de / *Bilder enthalten Werbelinks