Scandi Style – Wohnen wie in Skandinavien

Zeitlos und elegant

Der Scandi Style gewinnt auch hierzulande immer mehr Einrichtungsliebhaber für sich. Helle und warme Farben, viel Licht, natürliche und nachhaltige Materialien sowie gemütliche Textilien zeichnen den Einrichtungsstil aus und bringen ein ganz neues Lebensgefühl in die eigenen vier Wände. Im Norden liebt man es natürlich, stressfrei und unkompliziert. Dieses Lebensgefühl spiegelt sich auch im Einrichtungsstil der Skandinavier wider. Durch die Reduktion auf das Wesentliche schafft der Scandi Style Ruhe und trägt zur Entspannung bei. Der Look ist insgesamt sehr modern und wird von natürlichen Farbtönen wie Weiß, Beige und hellem Grau dominiert. Für klare Linien sorgen Akzente in Schwarz, aber auch Pastellfarben und sogar grafische Muster können gut mit dem Stil kombiniert werden.

 

Scandi Style

 

Skandinavische Wohnlandschaft

Da der Scandi Style von seiner Natürlichkeit lebt und von der Natur inspiriert wird, kommen mit hellem Fichten- oder Birkenholz sowie grünen Topfpflanzen zwei weitere Farbtöne hinzu, die für Gemütlichkeit sorgen und Konturen schaffen. Neben Holz und Pflanzen spiegeln aber auch Leinen, helles Leder oder Baumwolle den skandinavischen Wohnstil wider. Deko-Elemente in durchsichtigem Glas oder Porzellan passen ebenfalls wunderbar in eine skandinavisch inspirierte Wohnlandschaft.

 

Scandi Style

 

Scandi Style

 

Schöne Lichtatmosphäre

Im Winter ist es in den skandinavischen Ländern teilweise sehr lange dunkel und kalt. Der Scandi Style lebt daher von vielen indirekten Lichtquellen, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen. Große Fenster mit hellen Gardinen lassen im Sommer viel Licht in die Wohnung. Doch gerade im Winter, wenn das Tageslicht nicht mehr ausreicht, eignen sich Lampen und Kerzen in schlichten Farben für eine schöne Lichtatmosphäre im Raum.

 

Scandi Style

 

Textnachweis: livingpress.de / *Bilder enthalten Werbelinks

Valentinstag – Romantische Geschenkideen für Verliebte

Romantik aus Rom

Auch wenn man am 14. Februar die Romantik in der Luft fast schon einatmen kann, so hat die Tradition des Valentinstags einen tragischen Hintergrund. Der Überlieferung nach geht sie auf Valentin von Rom bzw. Valentin von Terni zurück, die als christliche Märtyrer ihr Ende fanden. Während seiner Herrschaft hatte Kaiser Claudius II. die Ehe abgeschafft, da er der Ansicht war, dass verheiratete Männer schlechtere Soldaten seien. Während Valentin von Rom trotz Verbots Paare traute, wurde Valentin von Terni aufgrund seiner heilenden Fähigkeiten verhaftet und schließlich enthauptet. Es ist fraglich, ob es sich bei den beiden Männern um ein und dieselbe Person handelt. In die Form, wie wir den Tag heute kennen (und lieben), entwickelte er sich erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

 

Rot wie die Liebe

Seither schenken sich Liebende rote Rosen als Symbol ihrer Liebe. Doch statt immer wieder Blumen zu verschenken, überraschen auch andere Ideen in dem Signalton: Wie wäre es also mit einem Lippenstift* oder Nagellack* in der Farbe der Liebe für die Auserwählte? Schließlich finden sich beide Beauty-Helfer unter den Top 5 der Lieblings-Kosmetikprodukte von Frauen. Wetten, dass man(n) damit nichts falsch machen kann? Wer dennoch verunsichert ist, verbindet das Ganze noch mit einer Einladung zum Essen. Bei der Gelegenheit kann sie den neuen Lippenstift oder Nagellack direkt ausführen!

 

Was Männerherzen begehren

Das passende Geschenk für einen Mann zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Elektronik, Zubehör für den fahrbaren Untersatz oder doch lieber eine Armbanduhr*? Bleibenden Eindruck hinterlässt auf jeden Fall ein Geschenkkorb mit einer Auswahl an Körperpflegeprodukten. Den kann die Liebste nach Herzenslust selbst zusammenstellen oder sie wählt ein Set aus der Parfümerie*. So erscheint der Traummann garantiert zu jedem Date top gepflegt. Mit Hautcreme, Aftershave, Duschgel oder Parfüm zaubert sie ihm am Tag der Verliebten garantiert ein Lächeln ins Gesicht.

 

So duftet Liebe!

Wenn zwei verliebt sind, können sie sich bekanntlich sehr gut riechen. Dass Liebe aber nicht immer durch den Magen, dafür aber durch die Nase gehen kann, zeigen die Verkaufszahlen: Allein in Deutschland werden in dem Teilsegment des Körperpflege- und Kosmetikmarktes jährlich rund 1,6 Milliarden Euro umgesetzt. Parfüm ist ein echter Geschenke-Klassiker*! Um bei der Wahl den richtigen Riecher zu beweisen, sollte man das Parfüm auf die Persönlichkeit und den Stil des Herzblatts abstimmen. Frische Duftkreationen passen eher zu sportlichen Typen, während zarte, blumige Parfüms meist wunderbar eine romantisch-verspielte Ader unterstreichen.

Bildnachweis: Pixabay / Text: beautypress.de / *Werbelinks

Mit einfachen Tricks den Body in Bestform bringen

Die richtige Pflege

Nach der Feierei und Schlemmerei an Silvester, Fasching & Co. und dem winterlichen Faulenzen auf dem Sofa haben wir spätestens bei den ersten Frühlingsanzeichen richtig Lust, unseren Körper wieder in Form zu bringen und sommerfit zu trimmen. Schließlich wollen wir alle gerne eine bestmögliche Figur machen, wenn es endlich warm wird und wir wieder Haut zeigen können. Sie haben schon ein ambitioniertes Sportprogramm gestartet und ernähren sich gesünder? Sehr löblich, aber eine weitere große Rolle in Sachen Traumbody spielt die richtige Pflege! Denn auch hier kann man schon sehr viel erreichen – und glücklicherweise auch ein wenig tricksen, wenn‘s mal schnell gehen muss!

 

Let’s do this!

Bereits bei der morgendlichen Dusche kann man das Projekt Traumbody direkt angehen. Einfach den ganzen Körper und insbesondere Bauch, Po, Oberschenkel und Oberarme in kreisenden Bewegungen mit einem Peeling-Handschuh oder einer Körperbürste* massieren – das bringt die Blut- und Lymphzirkulation auf Trab und strafft und festigt das Gewebe. Darüber hinaus kann man die Haut so von abgestorbenen Schüppchen befreien, sodass auch die anschließende Pflege besser aufgenommen wird und tiefer eindringen kann. Wer möchte, kann die Haut auch erst nach dem Duschen mit der Bürste bearbeiten. Wechselduschen sind ebenfalls sehr empfehlenswert und ein gutes Abschlussritual, da sie zusätzlich die Durchblutung fördern, das Gewebe aktivieren und elastisch halten. Wer gern badet, kann auch hierbei seiner Figur etwas Gutes tun: Badezusätze mit Meersalz* wirken entschlackend und straffen die Silhouette, während man in der Wanne liegen und entspannen kann – was gibt es Besseres!

 

Orientierung im Pflege-Labyrinth

Hautstraffheit, Cellulite und Fettpölsterchen sind Themen, zu denen im Kosmetik- und Medizinbereich nach wie vor sehr viel geforscht wird – deshalb können wir uns jedes Jahr über eine Fülle von innovativen Produktneuheiten freuen. Cremes, Lotionen, Tonics, Öle, Gele, Wickel – der Markt ist riesig*. Bewährte Wirkstoffe sind Koffein und Niacinamid, die die Blutzirkulation und den Fettzellenabbau anregen. Extrakte aus Ingwer, Zitrone, Birke, Ginkgo, Rosmarin, Thymian, Artischocke sowie verschiedenen Algenarten wirken durchblutungsfördernd, entschlackend und entwässernd. Coenzym Q10 stimuliert den Kollagenstoffwechsel. Darüber hinaus werden immer wieder neue High-Tech-Wirkstoffkomplexe entwickelt, die die Effekte maximieren.

Auch feuchtigkeitsspendende Hyaluronsäure sowie Inhaltsstoffe mit elastizitätsverbessernden, regenerierenden Eigenschaften wie Dexpanthenol, Vitamin A und E und Allantoin sind wichtig, denn sie sorgen für eine glattere, prallere Hautoberfläche und schützen die tieferen, kollagenbildenden Hautschichten. Einige Produkte beinhalten zudem aktiv wärmende oder kühlende Ingredienzien, die die Wirkung zusätzlich optimieren. Während Wärme die Durchblutung und damit die Aufnahme der Wirkstoffe fördert, kurbelt Kälte die Fettverbrennung an. Besonders auf dem Vormarsch: Spezialprodukte zur Behandlung einzelner Körperpartien wie Bauch, Po, Brust, Dekolleté oder Oberarme, die mit individuellen Wirkstoffkombinationen besonders gezielt auf die dortigen „Probleme“ einwirken.

 

Tools und Techniken

Viele Produkte kommen direkt mit einem Massage-Aufsatz in Form von mehreren kleinen Roll-ons oder Noppen – diese sorgen direkt beim Auftragen für eine verbesserte Blutzirkulation und schleusen die Textur so besonders gut in die Haut ein. Eine Alternative sind spezielle, meist ergonomisch den betroffenen Körperstellen angepasste Massageroller-Tools*, mit denen nach dem Cremen nachgearbeitet werden kann. Eine weitere sehr bewährte und einfache Methode ist die Zupfmassage, die besonders gut in Kombination mit Öl funktioniert – mit Daumen und Zeigefinger kleine Hautrollen greifen und diese nach oben wegzupfen.

 

Viel hilft viel

Egal, für welches Produkt man sich entscheidet – das Wichtigste ist, nicht damit zu sparen und dranzubleiben. Um den optimalen Effekt zu erzielen, sollte es großzügig und am besten morgens und abends verwendet werden. Regelmäßiges Cremen und Massieren ist das A und O! Wie schön, dass wir auch mit Pflege und Wellness Ergebnisse erzielen können! Wenn man jetzt noch in Sachen Sport* und guter Ernährung am Ball bleibt, kann man sich im Sommer über einen knackigen Körper freuen.

 

Move it!

Wer sich viel bewegt, macht schon einiges richtig – fordern wir uns selbst heraus und versuchen, täglich 10.000 Schritte zu gehen. Außerdem empfiehlt es sich eine Sportart zu suchen, die wirklich Spaß macht – denn nur so wird man sich langfristig motivieren können. Pilates z. B.* ist toll, da es schnell Muskeln aufbaut und erste Erfolge bereits nach kurzer Zeit sichtbar werden. Um herauszufinden, welcher Sport für uns der richtige ist, bieten sich Fitnessstudios mit einer breiten Kurs-Range an – hier kann man in Ruhe herausfinden, was einem am meisten liegt oder ob man gerade die Abwechslung schätzt.

 

Straff von innen

Zusätzlich zur speziellen Pflege und Sport ist es unerlässlich, das Thema Strandfigur auch von innen heraus zu unterstützen. Eine möglichst basische Ernährung wäre ideal, zudem sollte man den Konsum von raffiniertem Zucker, Weißmehl, Salz und Alkohol so gut es geht reduzieren und viel Wasser oder Detox-Tee trinken* – seine spezielle Mischung schwemmt Schlacken und Wasser aus den Zellen. Bestimmte Obstsorten wie Apfel, Ananas und Papaya enthalten Enzyme, die die Fettverbrennung fördern, Gemüse wie Spargel oder Gurke entwässern ebenfalls.

 

Zauberei

Wer kurzfristig mit einem Traumbody glänzen will, kann auch mal in die Trickkiste greifen und bspw. einen Selbstbräuner verwenden – gebräunte Haut schummelt optisch deutlich schlanker. Darüber hinaus lassen sich damit noch stärkere Effekte erzielen. Kleiner Tipp: An den seitlichen Körperpartien, also z. B. an Beininnen und -außenseiten, eine zusätzliche Schicht auftragen – so wirken sie schmaler und trainierter. Auch mit Bronzingpuder lässt sich auf ähnliche Weise zaubern – in Halbmondform im Dekolleté aufgetragen, verleiht er der Brustpartie einen optischen Uplift. It’s Magic!

Bildnachweis: Shutterstock / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks

Chopard Wish

Die orientalische und vanillige Duftkomposition Chopard Wish ist facettenreich wie ein geschliffener Diamant.

Die Kopfnote aus fruchtigen Erdbeeren und den floralen Noten von Rosenhölzern und Akazienblüten arrangiert sich mit der Herznote aus Orchideen, Maiglöckchen und Heliotrope. Die mystische Basisnote von Wish mit Karamell, Vanille und Patchouli gibt diesem Duft die Wärme und Sinnlichkeit eines charakteristischen Chopard Duftes.

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Parfümeurin : Nathalie Lorson

Erscheinungsjahr : 1999

Kopfnote : Kokosnuss, Erdbeere, Birne, Stachelbeere, Schwarze Johannisbeere, Akazie

Herznote : Maiglöckchen, Orchidee, Magnolie, Jasmin, Osmanthus, Milch

Basisnote: Vanille, Weihrauch, Amber, Tonkabohne, Karamell, Sandelbaum

Duftrichtung : orientalisch, gourmand, süß, fruchtig

Der Damenduft Chopard Wish ist im Handel erhältlich als

Eau de Parfum ( EdP ), Duschgel, Körperlotion

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Farben und ihre Wirkung

Positive Stimmung

Jede Farbe hat eine andere Wirkung auf unsere Psyche und unseren Körper, denn jede Farbe besitzt eine für sie typische Wellenlänge und Energie, die sich auf unsere Körper überträgt. So wirkt zum Beispiel blaues Licht kühlend und beruhigend, rotes Licht hingegen wärmend und anregend. Immer beliebter wird die Farbtherapie, in der die positive Wirkung der Farben anhand von Bädern, Farbakupunktur, Bestrahlungen aber auch bestrahlten Nahrungsmitteln und Getränken. Doch auch zu Hause kann jeder für positive Stimmung sorgen, indem er die Farben seiner Kleidung, Möbel und Beleuchtung der Stimmung anpasst.

 

Rot ist die Farbe des Feuers, von Liebe und Leidenschaft, aber auch des Zorns. Sie erregt Aufmerksamkeit und steht für Vitalität und Energie, Liebe und Leidenschaft. Rot kann aktivieren, erwärmen, aber auch erhitzen. Es regt den Kreislauf, den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Rote Kleidung steht für Selbstbewusstsein, in einem roten Kleid* wirkt man sexy und fällt sofort auf. In Räumen sollte Rot nur als Impuls eingesetzt werden, denn zu viel Rot macht unruhig. Rot wirkt appetitanregend und macht Lust auf Sex.

 

Orange ist die Symbolfarbe für Optimismus und Lebensfreude. Orange ist ein Stimmungsaufheller und steht für Aufgeschlossenheit, Kontaktfreude und Selbstvertrauen. Ebenso kann es aber auch Leichtlebigkeit und Aufdringlichkeit vermitteln. Orange hilft bei Beschwerden im Bauch und Unterleib und fördert die Nierenfunktion. Kleider in Orange* steigern die Anziehungskraft. In orangenen Räumen wird Geselligkeit gefördert und Gemütlichkeit ausgestrahlt. Orange ist die ideale Farbe für Räume mit wenig Tageslicht sowie für Küchen oder Esszimmer.

 

Gelb ist die Farbe der Sonne. Gelb steht für Licht, Optimismus und Freude und lindert Ängste und Depressionen. Da gelbe Farben entgiftend wirken, werden sie bei Rheuma, Leberstörungen und Immunsystemschwächen eingesetzt. Klares Gelb steht auch für Wissen, Vernunft und Logik. Schmutzige Gelbtöne stehen eher für negative Eigenschaften wie Egoismus, Geiz und Neid. Ein gelbes Outfit strahlt Lebensfreude und Selbstbewusstsein aus. Gelb lässt kleine Räume größer wirken. Da es Konzentration und Kreativität fördert sowie anregend auf Unterhaltungen wirkt, ist Gelb die ideale Farbe für Kinderzimmer und Konferenzräume.

 

Grün ist die Farbe der Natur. Es beruhigt, harmonisiert und steht für Sicherheit, und Hoffnung. In der Farbtherapie wird Grün bei Herzkrankheiten eingesetzt. Auch Trauer, Wut und Liebeskummer können durch grüne Farbtöne gelindert werden. Grün kann aber auch Gefühle wie Neid, Gleichgültigkeit und Müdigkeit vermitteln. Ein in grün gekleideter Mensch wirkt großzügig und vertrauenserweckend. In Räumen sorgt Grün für Ruhe, Sicherheit und Kreativität und ist daher in Arbeitsräumen ideal – auch wenn es „nur“ in Form von Pflanzen* auftaucht.

 

Cyan/Türkis ist eine kühle, frische Farbe. Türkis vermittelt geistige Offenheit und Freiheit, kann aber auch distanziert wirken. Türkis wird bei Infekten und Allergien aller Art verwendet und schützt das Immunsystem. Ein Outfit in Türkis ist immer etwas Besonderes und wirkt extravagant. Türkisfarbene Räume wirken kühl, aber persönlich.

 

Blau ist die Farbe des Himmels und steht für Ruhe, Vertrauen und Sehnsucht, es kann aber auch melancholisch oder nachlässig wirken. Blau hilft bei Schlafstörungen und Entzündungen. Es fördert Sprachfähigkeiten und klares Denken. Wer Blau trägt, weiß was er will, wirkt aber oft unterkühlt. Kleine Räume wirken durch einen blauen Anstrich größer. Es wird gerne in Räumen verwendet, die der Entspannung dienen, besonders in Schlafzimmern.

 

Purpur/Violett steht für Würde, Mystik und Schutz. Die Farbe der Inspiration und der Kunst ist extravagant und wirkt schmerzlindernd, reinigend und entschlackend. Violett kann stolz und arrogant wirken, unterstützt aber auch die Konzentration und das Selbstvertrauen. Violette Kleidung* hat eine festliche, edle und geheimnisvolle Wirkung. In Wohnräumen wirkt Purpur beruhigend, eignet sich aber eher für Empfangsräume. Da es Appetit und sexuelle Lust zügelt, sollte Violett in Ess- und Schlafzimmer nur bedingt eingesetzt werden.

 

Magenta/ Pink und Rosa sind sanfte Farben, die in der Natur als Blüten für Freude sorgen. Sie verkörpern Idealismus, Ordnung und Mitgefühl, haben aber auch etwas von Snobismus und Dominanz. Magenta ist eine Schutzfarbe und wird als „Erste Hilfe“ bei körperlichen und seelischen Schocks eingesetzt. Sie gibt innere Freiheit und vermittelt Sicherheit. Pinkfarbene Kleidung wirkt ausdrucksstark, rosafarbene hingegen unschuldig. Rosa ist laut Experten die geeignetste Farbe für Schlafzimmer*, da es besänftigt und Aggressionen abbaut.

 

Weiß ist ein Symbol der Reinheit, Klarheit und Unschuld. Die Farbe von Eis und Schnee gilt aber auch als Zeichen der Unnahbarkeit. Weiß ist eine magische Farbe, die für jede andere Farbe eingesetzt werden kann, da ihr Lichtspektrum nahezu alle Farben enthält. In unseren Kulturkreisen gibt es eigentlich keine negative Zuschreibung zu Weiß, in China ist Weiß jedoch die Farbe der Trauer und des Todes. Ganz in Weiß gekleidet wirkt man elegant, aber gilt auch schnell als unnahbar. In Räumen ist Weiß die ideale Kombinationsfarbe. Es neutralisiert, hellt auf und belebt.

 

Grau ist die Farbe vollkommener Neutralität und Zurückhaltung. Es ist unauffällig und wird auch mit Langeweile, Unsicherheit und Lebensangst in Verbindung gebracht. Graue Businessanzüge* stellen die Individualität zurück und wirken nüchtern. In Räumen sollte Grau nur als Kombinationsfarbe eingesetzt werden.

 

Schwarz ist die Farbe der Dunkelheit. Sie drückt Trauer, Unergründlichkeit und Geheimnisumwittertes aus, ist aber auch Ausdruck von Würde und Ansehen und kann einen besonders feierlichen Charakter haben. Auch in der Mode* wirkt Schwarz edel und feierlich. Es vermittelt Seriosität und erzeugt Respekt. Von schwarzen Wänden sollte man absehen, da sie düster und schwer wirken.

 

Braun ist die ruhige Erdfarbe. Es vermittelt Geborgenheit und materielle Sicherheit. In der Farbtherapie wird Braun bei Gleichgewichtsstörungen eingesetzt. Auch Braun gilt als modische Businessfarbe. Braune Räume wirken rustikal, beruhigend und ausgleichend. Erdtöne wie Ocker oder Siena können in nahezu allen Räumen eingesetzt werden.

 

Gold wird häufig mit der Sonne in Verbindung gebracht und steht für Macht und Reichtum. Gold gibt Kraft und Inspiration. Es hilft gegen Angst, Unsicherheit und Gleichgültigkeit. Gold ist die Farbe von großen Jubiläen (Goldene Hochzeit). Es gehört zu den stillen Tugenden, die sich in der Dauer bewähren: Treue und Freundschaft, Wahrheit und Hilfsbereitschaft.

 

Silber wirkt reinigend und harmonisierend. Es fördert kommunikative Fähigkeiten, soll aber in großen „Mengen“ Redseligkeit und Unwahrheiten fördern. Silber ist eine Farbe der Höflichkeit und steht für Klugheit, Selbständigkeit, Sicherheit und Pünktlichkeit. Der Glanz des Silbers* verdrängt nicht, er spiegelt andere Farben unverfälscht wider, das Silber selbst tritt in den Hintergrund. Silber ist eine Farbe des Modernen, Unkonventionellen, Originellen.

Bildnachweis: Michael Rosskothen – Fotolia / Textnachweis: beautypress.de / *Werbelinks